Wegen des überwältigenden Erfolges und des vielfachen Zuspruchs nochmal!

"Sehr geehrter Bobby Schenk,
ich möchte Ihnen auf diesem Wege noch einmal für das unvergessliche Blauwasserseminar danken. Die Auswahl an Themen und nicht zuletzt die sympathischen, begeisternden und überzeugenden Referenten - Sie eingeschlossen - haben es zu einem einmaligen Erlebnis werden lassen. Ich wünschte nur, meine Partnerin hätte mich begleiten können, so hoffe ich auf ein weiteres Seminar. ....!"

Hier ist es:

14. Bobby Schenk's Blauwasserseminar

 auf der sonnigen INTERBOOT am 22. und 23.9.2018 

Bisher über 2000 Seminarteilnehmer - die YACHT stellt fest: "Europaweit ohne Beispiel"


Sechs Weltumsegler, Olympiasieger und anerkannte Segel-Profis geben ihre jahrzehntelangen Erfahrungen weiter

Geeignet für Weltumsegler/innen in spe, Fahrtensegler, Träumer und Blauwassersegler

Bobby Schenk: "Nur Top-Referenten werden akzeptiert - eine einfache Weltumsegelung ohne besondere Akzente reicht nicht aus, um als Referent für dieses Seminar ausgewählt zu werden!"


INTERBOOT präsentiert das Original:

Samstag, den 22.9.2018 (10:00 – 17:00 Uhr)

Sonntag, den 23.9.2018 (10:00 – 17:00 Uhr)

Teilnahmegebühr: 160.- €  für einen Teilnehmer

mit einer Begleitperson zusammen 290,- € (jeweils also 145,- €)

(vergleichen Sie ruhig - keine Freitickets!)

 

Eingeschlossen in der Teilnahmegebühr sind:

Eintrittskarten für das gesamte Wochenende der INTERBOOT in Friedrichshafen

DVD mit:

wichtigen Seminarunterlagen (Bord-Apotheke, Medizin-Infos, Wetter-und Klima-Infos)

der gesamten 20-jährigen Webseite von Bobby Schenk (YACHT: "ein Schatz")

Video: "Carla und Bobby segeln mit der THALASSA um die Welt

Video: "Carla und Bobby segeln aus der Südsee rund Kap Hoorn ins Mittelmeer"

Video: mit den Schenks durch die Südsee, eben "Südseeträume"

 

kleiner Imbiss am Samstag und Sonntag

Anmeldemöglichkeit wird in wenigen Wochen hier bekannt gegeben

Achtung: Alle vorangegangenenen Blauwasserseminare von Bobby Schenk waren lange zuvor restlos ausgebucht.

Programm am Samstag, 22.September 2018

10 Uhr 00: Vorstellung und der Weg zum Blauwassersegeln

Bobby Schenk

segelte mit seiner Frau Carla schon 1969 in einem 10 Meter langen Kunststoffschiff um die Welt. In den achtziger Jahren lebten die beiden vier Jahre lang in der Südsee, bis sie dann mit der 15 Meter langen Stahlyacht THALASSA II in den "Roaring Fourties" ("brüllende Vierziger") ums Kap Hoorn mit nur einem Stopp ins Mittelmeer zurücksegelten. 2000 erwarben sie einen 15 Meter langen Katamaran, mit dem sie 10 Jahre lang über Australien bis nach Südost-Asien (Malaysien, Thailand) wanderten. Insgesamt lebten Carla und Bobby Schenk 20 Jahre auf der Yacht, also mitten in der Szene. Daneben war Bobby Schenk jahrzehntelang Vertrags-Autor für die YACHT und ist Autor der Standardbücher: BLAUWASSERSEGELN, FAHRTENSEGELN, YACHTNAVIGATION, ASTRONAVIGATION und vieler anderer Erfolgsbücher. Schenk war 25 Jahre als Staatsanwalt und Richter in Zivil-und Strafsachen sowie als Sachverständiger und Schiedsrichter bei Gericht in Sportschiff-Fragen tätig.

Die Themen: Segelscheine, Steuerprobleme, Geldprobleme,   Yachtanschaffung, Fazit aus Interviews mit 85 Weltumseglern  (Alter der Yachten, Dauer der Langfahrt, Kosten einer Weltumsegelung, beste und schlechteste Plätze, die Homebase), die großen Planungsfehler.


11 Uhr 30: Weltumsegelung mit Kind - was sagt das "Kind" dazu?

Luca Heller 

Auf der Passatroute segelte Skipper Bernd Heller mit seiner Frau Kerstin  und der damals fünfjährigen Tochter Luca mit der Sunbeam-Yacht Menevado fast 5 Jahre lang um die Welt. 

Luca wurde zur Weltumsegelung "gezwungen", sie konnte sich ja schon wegen ihres Alters nicht wehren. Hat es ihr geschadet? Das ist die Antwort der Mutter: "Luca war und ist schon immer ein sehr ausgeglichener Mensch. Das Leben an Bord war natürlich auch für Luca ein abwechslungsreiches und abenteuerliches Leben, wovon sie bis heute eigentlich nur profitiert hat."

Luca hat ihre Kindheit an Bord der Menevado in bester Erinnerung. Deshalb hat sie sich, jetzt eine hübsche Dame von 19 Jahren, auch am Projekt der Thor Heyerdahl, einem Großsegler, beteiligt. Schüler der 10. Klasse verbrachten ein halbes Jahr auf diesem Traditionsschiff, gewissermaßen in einem Klassenzimmer unter Segel. Ein Schiff im allgemeinen und ein Segelschiff im besonderen wurde von Luca immer als ihr wahres Zuhause empfunden; völlige Zufriedenheit stellte sich ein, wenn sie dieses betrat. Das Leben auf und mit dem Wasser hat es ihr seit der Weltumsegelung angetan. Wird Luca diese Aussage bestätigen?

12 Uhr 30: Vor- und Nachteile eines Katamarans bei einer erlebten Weltumsegelung

Dipl.Betriebswirt (FH) Hans Schubert & Kerstin Pieper

Kerstin Pieper, Architektin, Trans-Ocean Weltumseglerpreis (siehe hier) und Hans W. Schubert, Diplom-Betriebswirt und Weltumsegler. Die Referenten Kerstin und Hans haben zehn Jahre lang an Bord ihres Katamarans „Cinderella“ erfolgreich und harmonisch die Welt umsegelt; 
Für Ihre Weltumsegelung haben sich Hans und Kerstin ganz bewusst für einen Katamaran entschieden. Welche Vorteile ein Mehrrumpfschiff für ein "Leben an Bord" bietet und ob es auch Nachteile gibt, stellen sie ausführlich dar.

 

13 Uhr 30: Mittagspause mit kleinem Imbiß

 

14 Uhr 00 Mastbruch auf Weltumsegelung - kann man solche Katastrophen und andere technische Probleme vermeiden?

Dr. Klaus Schuback

und seine Frau Marlies machten einen lang gehegten Traum wahr und segelten mit ihrer 15 Meter Yacht “WhiteWings“ fünf Jahre um die Welt. Klaus erzählt nun von den technischen Problemen an Bord – vom Autopilot bis zur Trinkwasserpumpe – mit besonderem Fokus auf den erlebten Mastbruch im Roten Meer. Es ist ihm ein großes Anliegen, seine Erfahrungen und Erkenntnisse weiterzugeben und er gibt Tipps, wie man solche Katastrophen eventuell verhindern kann.

In ihrem Buch „Zwischen Südsee und Mastbruch“ haben sie viele ihrer spannenden Erlebnisse während der Weltumsegelung geschildert. Für ihre Weltumsegelung wurde das Ehepaar Schuback mit dem Trans-Ocean Weltumseglerpreis ausgezeichnet. ( www.klaus-schuback.de )

15 Uhr 00: Navigations- und Sicherheitselektronik für Langstreckenfahrt  

Hubert Ober

Hubert Ober, hochseeerfahren (Mittelmeer und England) gilt im deutschsprachigen Mittelmeerraum als der Fachmann schlechthin für Fragen der Yachtelektronik, ohne deren Hilfe heute kaum mehr ein solider Blauwassertörn geplant und durchgeführt werden sollte. Hubert betreut viele Yachten auf ihren Fahrten rund um den Erdball sowie renommierte Charterunternehmen und Werften über seine Telefonhilfe sowie mit Reparaturen in der eigenen Werkstatt.

16 Uhr 00: Wind und Wetter optimal für den Törn nutzen – Tipps vom Blauwassermeteorologen

Dr. Michael Sachweh 

"Kaum eine Unternehmung ist so vom Wetter durchdrungen wie das Blauwassersegeln". Das Wetter der Weltmeere, ein professioneller Einblick zu Wind, Wetter und Strömungen im Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean. Aussagekräftige und faszinierende Bilder und Filme dokumentieren die Risiken, aber auch die Chancen, die die Wetterlagen in Gewässern wie der Passatzone oder den Roaring Fourties dem Segler bieten. Besondere Phänomene wie tropische Wirbelstürme, Wasserhosen, Freak waves und Squall lines werden beschrieben. Die Frage "Was bringt der globale Klimawandel dem Blauwassersegler?" wird beantwortet und die vielfältigen Wetter-Informationsquellen werden auf ihre Geeignetheit für den Hochseesegler beurteilt. 

Meteorologe Dr. Michael Sachweh, eine Koryphäe in seinem Fach, gründete nach 7 Jahren in der Klimaforschung eine eigene Wetterfirma, seit 17 Jahren organisiert er den Wetterdienst für den Bayerischen Rundfunk (Hörfunk und TV). Er ist leidenschaftlicher Hochseesegler und hat den Nordatlantik überquert. Für das Kompendium Seemannschaft verfasste er die "Wetterkunde". 2012 – 2014 erschienen im Verlag Delius Klasing “Segelwetter Ostsee”, “Segelwetter östliches Mittelmeer” und “Segelwetter Westliches Mittelmeer". Im September 2016 erschien bei Delius Klasing sein neuestes Buch: “Stormchasing”. Seminarteilnehmer können Exemplare aller vier Bücher zu einem Sonderpreis erwerben.


Programm am Sonntag,
2
3. September 2018

10 Uhr 00: Grußwort an die Teilnehmer 

Dirk Kreidenweiß

Mit sicherer Hand, großem Geschick und daher beachtlichem Erfolg leitet Dirk die INTERBOOT seit über 10 Jahren. Sie verdankt ihm und seinen rührigen Mitarbeitern ihr modernes Gesicht. Unter seiner Regie wird die INTERBOOT erfreulicherweise immer mehr zu einer angesehenen Messe für Fahrten- und Hochseesegler.

10 Uhr 15: Sichere Hafenmanöver – die Yacht gekonnt im Griff

Mag. Michael Menard, Autor „Hafenmanöver für Skipper und Crew"

Wer kennt das nicht – Ein unbekanntes Charterschiff übernommen, Freizeitcrew an Bord und kräftiger Wind weht durch den Hafen. Der Marinero ist wenig hilfreich und der Kai steht voll mit Schaulustigen. Da heißt es – Ruhe bewahren. Seit über zehn Jahren beschäftigt sich Michael mit Segelausbildung, im Speziellen mit Hafenmanövern. Zusammen mit der eigens für das Training entwickelten APP können Manöver Schritt für Schritt erklärt und Fehler besprochen werden. Über hundert TeinehmerInnen pro Jahr in den immer ausgebuchten Trainings sprechen für die Qualität. Im Vortrag werden Manöver anhand vieler Beispiele aus den Trainings gezeigt. Alle Manöver wurden mit Bordkameras und professionellen Drohnen gefilmt und können somit perfekt analysiert werden. Der Referent stellt auch seine weltweit einzigartige Software  vor!

11 Uhr 30: von der Idee zum Prototyp – Bootskonzepte für Langfahrtyachten aus Sicht des Insiders und Seglers

Gerhard Schöchl

Gerhard Schöchl ist mit seinem Cousin Manfred Schöchl Inhaber der Sunbeam-Werft. Die Firma Schöchl feierte 2013 ihr 60jähriges Jubiläum als Bootsbauer. In den letzten 20 Jahren wurden über 2.000 Yachten gebaut und insgesamt haben bei Schöchl über 6.000 Boote die Werft verlassen.

Gerhard Schöchl erklärt den ersten Schritt eines Bootsbauers bei einer Neukonstruktion bzw. Neuentwicklung: „Welches Konzept soll verfolgt werden? Wie soll das Boot eingesetzt werden?“ Im Vortrag verbindet er Fragen zur Handhabung der Yacht mit der Struktur und diversen technischen Details. Die Seminarbesucher werden nach dem Seminar den Stellenwert einer blauwassertauglichen Yacht besser beurteilen können.

12 Uhr 45: Mittagspause mit kleinem Imbiß

14 Uhr 00: Traumziele ohne Weltumsegelung erreichen

Urs Rothacher, Nicht-Weltumsegler

Plötzlich war die Möglichkeit für die lange erträumte Weltumsegelung da. Doch stattdessen wählen seine Frau Miriam und er für sich und ihre drei Kinder eine zehnmonatige, 6000sm Rundreise durch die Südsee. «Das war herrlich, aber auch herrlich anstrengend» so das Fazit. Gerade für Familien oder mitten in Beruf und Karriere Stehende kann ein «Südsee Sailbatical» gegenüber der klassischen Barfussroute oder Atlantikrunde Vorteile bieten.

Urs Rothacher segelt und regattiert seit seiner Kindheit mit Begeisterung Jollen, später 49er Skiff und SL33 Rennkatamaran.

15 Uhr 00: Zähne vor und während des langen Törns und andere medizinische Notfälle

Prof. Dr. med. Peter Tassani-Prell und Olympiasieger Dr.Ecke Diesch

Der begeisterte Segler und hochqualifizierte Professor Tassani-Prell, Chefarzt  am Deutschen Herzzentrum, ist nicht nur  Amateurfunker (DL9MFC), sondern kann auf eine außerordentlich weitreichende Erfahrung als Experte in medizinischen Fragen und als Lebensretter zurückblicken. So war er in seiner Jugend schon Sanitäter und zehn Jahre lang  im Katastrophenschutz des Bayerischen Roten Kreuzes tätig. Hinzu kamen Hubschraubereinsätze mit Intensivtransporten zur Menschenrettung und medizinisch begleitete weltweite Rückholflüge, zum Beispiel aus Bolivien zum Klinikum München-Großhadern.

Professor Dr.Peter Tassani-Prell ist somit wie Wenige prädestiniert, angehende Yachtsleute zu beraten in Themen wie medizinische Notversorgung auf hoher See, Verletzungen, Krankheiten und Entzündungen, notwendige Schutzimpfungen, die Bestückung der Bordapotheke (Schmerzmittel sowie das ABC der Antibiotika, Verband - und Nahtmaterial, Erste-Hilfe-Ausrüstung) von Yachten auf Langfahrt in abgelegene Gebiete.

Der Mit-Referent Dr.Ecke Diesch ist kein Geringerer als einer der wenigen deutschen Olympiasieger im Segeln. Sein Beruf als Zahnarzt und darüber hinaus als Weltumsegler prädestinieren ihn wie kaum einen anderen zum so gefürchteten Schrecken "Zahnschmerzen auf hoher See" Hilfe anzubieten. Im übrigen klärt er über die notwendige Zahnhygiene speziell beim Ozeansegeln auf.

16 Uhr 00: Fragen an Bobby Schenk

Bobby Schenk

Es werden von Schenk alle Fragen von allgemeinem Interesse aus dem Kreis der Seminarteilnehmer beantwortet.

Während der Pausen zwischen den Vorträgen besteht Gelegenheit, Fragen an alle übrigen Referenten zu richten

An beiden Seminar-Tagen steht Ihnen unverbindlich Jörg Drexhagen, DL9YF, auch als SSB-Papst bezeichnet, mit seinem Rat zur Verfügung, der sich als Segler und Funkamateur auf die Konzeption, den Einbau und den Verkauf von Email-fähigen Funkanlagen für Langfahrtyachten spezialisiert hat.

Änderungen des Programms vorbehalten

Streng limitierte Teilnehmerzahl - frühe Anmeldung ist dringend empfohlen!

Ort: Seminarraum ÖSTERREICH auf dem Messegelände

Programmänderungen aus technischen Gründen vorbehalten!


Das Seminar ist eine Gelegenheit, um intensiv und hautnah von den jahrzehntelangen Erfahrungen Bobby Schenk's im Langfahrtsegeln und von anderen echten Profis lernen zu können. Eine Reihe von Teilnehmern an dieser Veranstaltung ist inzwischen selbst erfolgreich auf Blauwassertörns gewesen oder gar um die Welt gesegelt. Rückmeldungen:


"Lieber Bobby Schenk,
seit Juli 2014 sind wir nun mit unserer Telefine auf Reisen und denken noch oft an das Blauwasserseminar, das wir in Friedrichshafen besucht haben. Die vielen Infos und Tipps waren Gold wert. Zusätzlich haben wir auch noch eine andere Familie (SY Hapanasasa) in Grenada getroffen, die wir bei Ihrem Seminar kennen gelernt haben"

oder

"Lieber Bobby Schenk,
nachdem ich alle Ihre Bücher gelesen, nein verschlungen habe und Ihr tolles Blauwasserseminar auf der Interboot besucht habe, hab ich tatsächlich den Absprung geschafft und bin mit meiner Familie zu sechst auf Blauwasserfahrt. Ohne Sie hätte ich sicher nie genug Mut sammeln können für dieses einmalige Erlebnis. Sie sind für mich der Nestor der deutschen Langfahrergemeinde. Dafür ein herzliches Dankeschön!...Wir genießen das sicher schönste Jahr unseres Lebens und denken oft an Sie."


So hoch schätzt die Presse die Kompetenz von Bobby Schenk: Die führende Segelzeitung Europas, die YACHT, hat Bobby Schenk's Blauwasserseminar als "europaweit ohne Beispiel" bezeichnet und Schenk in die Galerie der "100 größten Segler aller Zeiten" aufgenommen (YACHT Nr 3/2004). Der PALSTEK bringt es auf die Formel "Bobby Schenk ist Blauwassersegeln", die Süddeutsche Zeitung nennt ihn eine "Legende" und in der YACHTREVUE ist vom "Blauwasserpapst" die Rede.

So äußern sich weiter Teilnehmer an Bobby Schenk's Seminaren:

Marcel Hirsig:
Für mich wäre es im nächsten Jahr das vierte Mal. Kein Seminar das ich von Ihnen besucht habe, war gleich. Ich behaupte, wenn Sie Ihr Seminar immer mit den gleichen Referenten abgehalten hätten, wäre es trotzdem immer gleich spannend und lehrreich geblieben, denn Sie besitzen die einzigartige Fähigkeit, die Spannung hochzuhalten und immer wieder zu fesseln....
Ich nehme nächstes Jahr wieder meinen Freund mit und wir freuen uns beide riesig auf einen unvergesslichen Anlass.

Michael:
"Ich war auf Ihrem Blauwasser Seminar und darf Ihnen sagen dass ich sehr froh war, Ihr Seminar besucht zu haben. Es war für mich sehr lehrreich, die DVD alleine ist schon ein wunderbares Werkzeug, danke sehr und ich werde diese NICHT weitergeben :-) "

Stefan Laxhuber.:
"... für die rundum gelungene Veranstaltung bedanken. Ich empfand nahezu jede Minute als rundum informativ und bereichernd. Um es offen zu sagen: Ich kam eher mit der Erwartung „Na ja, da wird ein zweifellos erfahrener Segler ein paar Schoten aus seiner seglerischen Sturm- und Drangzeit von sich geben. Aber vielleicht ist ja was Nützliches für meine Pläne dabei“. Es kam Anders: Keine „Lagerfeuergeschichten“, kein Seemansgarn, kein „wie es früher mal so war“. Stattdessen geballte und sehr praxisrelevante Informationen. Ich habe keine einzige Minute bereut....
Herzliche Grüße"

J.A. aus Süddeutschland schrieb zum Seminar:"Ich bin fleißiger Leser Ihre Homepage, und dank Ihrer Tipp's konnten wir vor 1,5 Jahren die für uns geeignete Langfahrtyacht finden, dies wäre ohne Ihre Homepage und Besuchen auf Ihren Seminaren so nicht zustandegekommen..."

erst mal vielen Dank für ein sehr informatives und gut organisiertes Seminar .... Meine Frau  hat spontan geäußert, dass Sie überlegt, aufgrund der bekommenen Informationen, ob wir unser geplantes Jahr Segeln nicht verlängern und eine Weltumseglung daraus machen."

Andreas und Trixi von Ankershoffen:
"Ihr Blauwasserseminar ... fanden wir außerordentlich hilfreich und informativ. Es hat uns erst richtig die Augen geöffnet, es ist doch etwas ganz anderes, wenn man Ihre Erfahrungen persönlich übermittelt bekommt, als nur durch die Literatur. Durch einige ihrer Tipps haben wir uns schon etliche Euros gespart."

Heike und Detlef Dudlitz:
"Liebe Carla und lieber Bobby,
wir hatten das Vergnügen, Sie beide beim o.g. Seminar zu erleben, vielen Dank! Es war für uns sehr interessant: für meine Frau, weil sie ehrliche Meinungen aus kompetenter Quelle erfuhr, für mich, weil ich – obwohl Ihre Internetseite nahezu täglich besucht wird, doch noch einige interessante Hinweise erhielt!"

Prof.Dr.Lennart Souchon aus Hamburg:
"Lieber Herr Schenk, 
...Ihr Blauwasser-Seminar hat mich fasziniert. Sie leben in einer Welt, die ich per Schiff etwas erfahren habe und um die ich Sie beneide."

Jürgen Pauleweit:
"Lieber Bobby und liebe Carla Schenk,
Ich mußte in dieser Mußestunde vor dem Abflug nach München an das gestrige Blauwasserseminar denken und wollte mich bei Ihnen Beiden für Ihre Botschaft bedanken. Diese Botschaft resultiert aus Begeisterung und Vorleben und genau das verkörpern Sie als Bobby und Karla Schenk.

Meine Motivation, Ihr Blauwasserseminar zu besuchen galt zur Hälfte der Information, die Sie, Herr Schenk immer wieder aus Ihrem riesigen Erfahrungsschatz direkt und trocken adressieren. Die andere Hälfte gehörte der Stimmung zwischen den Zeilen Ihrer Vorträge..., 

Sie beide sind authentisch. Sie und die Familie Koch sind die Paten meiner Segelleidenschaft. Ihre Bücher und deren Botschaften haben mich begeistert, nachdenklich gestimmt, so manchen "Zahn" gezogen aber auch bestätigt, ein Schiff zu bauen und meine Zukunft nach dem Berufsleben als Fahrtensegler zu leben... Alles Gute und bis zum nächsten Blauwasserseminar."

Matthias Köhler:
"Sehr geehrter Herr Schenk, sehr geehrte Frau Schenk,
wir sind eine Familie mir 2 Kindern, die an Ihrem Seminar Blauwassersegeln ... teilgenommen hat. 1001 mal Dank für all die guten und wichtigen Informationen. Als Greenhorns können wir davon ja erstmal nicht genug bekommen...., vielen Dank!!"

Henning und Heidi Aicham aus Neu-Ulm:
"Servus liebe Schenks! 
Wir möchten uns bei Euch sehr herzlich für das Blauwasserseminar in Hamburg bedanken! Es waren zwei hochinteressante, kurzweilige Tage...so interessant, daß ich es mir nicht nehmen ließ, den zweiten Tag trotz akuter Bandscheibenprobleme mitzunehmen...
Wir sind aus Neu-Ulm (also noch so eben geduldete Randbayern) und waren sehr, sehr neugierig, Euch persönlich zu erleben. Seit Jahren verfolge ich Eure Wege im Internet, die Törnberichte, Tipps und Tricks waren immer eine echte Bereicherung. Auch dafür sagen wir an dieser Stelle herzlich danke!"

Hans Kraus:
"Hallo Carla und Bobby,
erst einmal vielen Dank für das "Super - Blauwasserseminar" am vergangenen Wochenende.... Ich bin Ihnen und den anderen Referenten sehr dankbar für die vielen guten Tips und Informationen die wir dort erhalten haben, sowie für die einmalige Vortragsweise aller Referenten."

Klaus Küfner / Irène Lobsiger:
"Ganz herzlichen Dank für die tollen Seminartage .... Nach vielen Besuchen auf der Website und Lesen im „Fahrtensegeln“ war es ein Vergnügen, Sie in Hamburg persönlich (oder mindestens in der Gruppe) kennen zu lernen. Auch wenn unsere Fahrtenseglerpläne finanziell noch etwas länger warten müssen, wollen wir uns rechtzeitig mit der Thematik auseinandersetzen. Ihre Offenheit und Ehrlichkeit, mit der Sie unter anderem auch eigene, alte Positionen aufgeben, ist erfrischend, lebensnah und begeisternd! Ein wertvoller Input sowohl technisch wie auch menschlich!

...Ich hoffe, dass möglichst viel Segler von Ihren Erfahrungen profitieren können. Ich habe meine Notizen vom Seminar zusammengefasst, und kann die Themen dann laufend ergänzen. Wir hoffen natürlich, dass wir es eines Tages alles umsetzen können. Meine Segelkollegen waren auch begeistert von den vielen hilfreichen Informationen. Wir können das Seminar jedem empfehlen.

Herzlichen Dank für diesen offiziellen Ausweis, das Dabeisein hat viel Spass gemacht und uns viel Neues beigebracht."

C.W. und C.H: "wir waren auf ihrem diesjährigen Blauwasserseminar und wieder einmal begeistert."

Markus:
"Hallo ihr beiden, ich wollte ein herzliches danke aussprechen für die schöne und abwechslungsreiche Gestaltung des Blauwasser-Seminars. Ich bin an dem Wochenende 29 geworden, war also ein eher jüngerer Teilnehmer..."

Günter Müller:
"So habe ich nun die Gelegenheit, Ihnen und Ihrer  Frau für die  Ausrichtung des Blauwasserseminars zu danken.  Meiner Frau und mir hat es sehr viel Freude gemacht,  im Kreise von Gleichgesinnten neue Kontakte zu  knüpfen und Erfahrungen auszutauschen...."

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