Neuauflage von SÜDSEETRÄUME

mit SY SARITA zu den schönsten Inseln dieser Welt

Vor einiger Zeit hatte die YACHT einen tollen Einfall. Ein "Skipper des Jahres" sollte in einem mehrstufigen Preisausschreiben mit Abschlussauslese auf einer Hochseeyacht gefunden werden. Dem Sieger dieser umfangreichen Prüfung wurde ein besonderer Preis versprochen. Nämlich ein zweiwöchiger Segeltörn in der Südsee zu den schönsten inseln der Welt.

Letzteres, klar, ist ein Superlativ, der kaum einer objektiven Prüfung standhält. Aber die "schönsten Insel der Welt" liegen nach Bobby Schenks Überzeugung eben in der Südsee. Und dieser Skipper hatte ja - nicht nur auf einer Weltumsegelung - reichlich Gelegenheit, schönste Plätze" in aller Welt zu sehen.

Schenk steht mit dieser Überzeugung auch keineswegs allein.

Auf seiner Webseite wurden inzwischen an die hundert Weltumsegler gefragt, wo es ihnen am besten gefallen hat. Das statistische Ergebnis, das Sabine Seren in mühseliger Kleinarbeit herausgefunden hat: Von 85 befragten Weltumsegler nannten 84 die "Südsee" oder den "Südpazifik", was wohl aufs Selbe hinausläuft. Und man braucht kein Hellseher zu sein, um zu wissen, dass damit in erster Linie die Gesellschaftsinseln und die Tuamotus gemeint waren, die sozusagen auf einer Weltumsegelung "am Wege liegen".



Speziell die Tuamotus sind allerdings Paradiese, die sich nicht besonderes dafür eignen, auf einer Weltumsegelung ausgiebig genossen zu werden. Schon kurz nach dem Panamakanal, auf den Galapagos-Inseln sind die Versorgungsmöglichkeiten mehr als mickrig und nach dem langen Schlag von über 3000 Semeilen sieht es beim Eingang nach Polynesien, nämlich auf dem abgelegenen Inselarchipel Marquesas auch nicht besser auf. Deshalb trachten die meisten Crews möglichst bald nach der "Big City", die Hauptstadt von Tahiti, nämlich Papeete, zu kommen, um sich dort von den langen Schlägen zu erholen und sich entsprechend mit Frischproviant einzudecken.

Es gibt aber noch einen zweiten Grund, warum die meisten Weltumsegler in den Tuamotus selten länger verbleiben. Die Tuamotus genossen einen sehr schlechten nautischen Ruf; es hieß, dass die Navigation besonders schwierig ist, und schon viele Yachten und Frachtschiffe einem Riff im Wege zum Opfer gefallen sind. Das war aber in Zeiten der GPS-losen Navigation. Trotzdem, ganz unproblematisch sind die Tuamotu-Inseln (insgesamt zählt man an die 75) immer noch nicht, denn das notwendige Einlaufen durch den Pass ins Atoll ist wegen der Strömungen auch heute etwas delikat.

Da galt es, etwas nachzuholen und so hatte Bobby Schenk in der glücklichen Vor-Corona-Zeitdie Idee, die gesamten Tuamotus (und die Gesellschaftsinseln) abzusegeln, um dieses Mal die Schönheit dieser Inseln und vor allem der Inselbevölkerung zu genießen.

Das Ergebnis: Ein Buch mit dem Titel SÜSEETRÄUME, das schnell nach mehreren Auflagen vergriffen war. Die überarbeitete, aber vollständige Version, angereichert mit Internet-Elementen folgt auf dieser Webseite in mehreren Fortsetzungen in loser Folge - kostenlos, natürlich!


Hier geht es zum Beginn der Serie SÜDSEETRÄUME !

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