Sabine Seren, Physikerin, besegelte gemeinsam mit ihrem Mann vier Jahre lang mit ihrer Yacht Blue Felix Europa, Südamerika und die Karibik. Zur Vorbereitung dieses Lebensabschnitts nahm sie zweimal an Bobby Schenk's Blauwasserseminar teil. Anschließend verfasste sie auf dieser Webseite einen vielbeachteten Artikel, in dem sie akribisch die Kosten ihrer großen  Reise auseinanderdröselte.

Und nun präsentiert sie die statistische Auswertung von Bobby Schenk*s "Who-is-who im Weltumsegeln", eine Statistik, die weltweit einmalig sein dürfte, weil letztlich darin 85 Weltumsegler-Crews, also insgesamt weit über 100 Weltumsegler zu Wort kommen. Und darunter befinden sich viele berühmte Namen - die Erdmanns, die Hausners, Pieske, die Kammlers oder die Kochs.Träumer werden aus dieser mit einem unglaublichen Aufwand und höchster Präzision erstellten Arbeit wichtige Schlüsse ziehen können, welche Route sie wohl nehmen sollten, ob ihr Schiff für eine Blauwasserreise zu empfehlen ist und welche Plätze sie am besten meiden. Und, ob sie sich so ein Leben an Bord überhaupt leisten können.


gläserne Weltumsegler

von Sabine Seren

Weltumsegelung? Wie lange dauert das? Was kostet so was?

Fragen, die angehende Weltumsegler brennend interessieren! Bobby Schenk sammelt seit Jahren Daten von erfolgreichen Weltumseglern, die bereits 2010 von Justus Hauenherm graphisch aufbereitet wurden. 7 Jahre später sprach Bobby nun mich an, ob ich nicht eine detailliertere Neuauflage dieser Grafiken erstellen könnte. Gefragt, getan:

Der Datensatz ist umfangreich, da mittlerweile 85 Weltumsegler den Weg in Bobbys Who-ist-Who-im-Weltumsegeln gefunden haben Die Auswertung war nicht ganz einfach, da natürlich jede Reise, die im Datensatz erfasst ist, sehr unterschiedlich war und auch jede Crew sehr individuelle Erlebnisse und Erfahrungen gemacht hat. So lässt sich keine Weltumsegelung mit der anderen direkt vergleichen und damit statistisch einfach erfassen. Auch wurden direkt zu beantwortende Fragen teils indirekt, gar nicht oder auch prosaisch beantwortet, was eine statistische Erfassung sehr erschwert wenn nicht gänzlich unmöglich macht. Doch gibt es gewisse Kriterien, nach denen Gemeinsamkeiten erfasst werden können, wie z.B.: Wurde das Schiff selbst gebaut? Aus welchem Material besteht das Schiff? Wie lang ist es? Wie lange hat die Weltumsegelung gedauert? Und in welchem Alter wurde die Reise unternommen?


Abbildung 1 Antworten auf die Frage nach dem Alter der Weltumsegler

In Abbildung 1 sieht man, dass ein Großteil der Weltumsegler (22%) beim Start der Reise zwischen 41 und 50 Jahre alt waren. Fasst man die 51-60 jährigen Weltumsegler zusammen, dann ergibt das die größte Gruppe mit 26%. Zur besseren Sichtbarmachung der Altersverteilung wurde ab dem Alter von 51 Jahren (sowie im Kindesalter) in 5 Jahresschritten gruppiert. Das Durchschnittsalter aller Erwachsenen über 21 Jahre beträgt 51 Jahre und ist damit vielleicht jünger als erwartet. Eine große Gruppe mit 22% stellt auch die Altersklasse der über 61 jährigen dar. Das sind dann die Segler, die (vorzeitig) aus dem Berufsleben ausgestiegen sind, ggf. die Kinder bereits aus dem Haus waren und die sich nun einen großen Traum erfüllen. Aber es gibt auch die jungen Segler, die unter 40 jährigen, die nur kurzfristig aus dem Berufsleben aussteigen, um sich entweder vor Gründung einer Familie oder ggf. mit ihren noch kleinen Kindern auf die Reise begeben. Apropos Kinder: 21 Kinder waren auf den insgesamt 85 in dieser Statistik erfassten Yachten dabei. Der Altersdurchschnitt der Kinder betrug dabei 8 Jahre.

Abbildung 2 Anzahl der Crewmitglieder

Abbildung 2 zeigt, dass zwei Drittel der Weltumsegler eine Zweier-Crew sind. Meistens handelt es sich hier um eine Ehe oder Partnerschaft. Immerhin 14% sind Einhand unterwegs, darunter nur eine Frau. 17% sind Familienschiffe mit 1-3 Kindern. Dann gab es auch Weltumsegler, die oft einen Crew-Wechsel hatten und damit teilweise bis zu 140 Menschen an der Reise beteiligt waren.


Abbildung 3 Verteilung der Nationalitäten

Aus Abbildung 3 geht hervor, dass fast zwei Drittel aller von Bobby befragten Segler Deutsche sind, was natürlich vorrangig durch Bobbys deutschsprachige Plattform begründet ist. Damit finden sich natürlich auch viele Österreicher und Schweizer in der Liste aber auch Amerikaner, Holländer, Thailänder, Italiener, Neuseeländer, Schweden und Australier.


Abbildung 4 Schiffsgröße

Die Verteilung der Yachtgrößen zeigt Abbildung 4. Nur zwei Yachten unter 9 m finden sich in den erfassten Daten. Die Mehrheit aller Yachten ist zwischen 10 und 12 m lang, was offensichtlich eine gute Größe im Sinne der Bedienung und des Platzangebotes für die typische Crew von 2 Personen darstellt. Die Durchschnittslänge aller hier betrachteten Yachten liegt bei 41 Fuß, lässt man die großen Yachten über 55 Fuß außer Acht, dann ergibt sich ein Durchschnittswert von 39 Fuß. Auch die „ganz großen Yachten“ findet man in Bobbys Fundus mit immerhin 3 Vertretern über 20 m. Hier sieht man, dass sowohl ein Schiff von 9 m als auch ein Schiff mit 20 m den Widrigkeiten der Meere gewachsen sein kann. Doch natürlich segelt sich ein 20 m Schiff normalerweise weitaus angenehmer, bedarf aber natürlich auch sehr viel mehr Wartung, was sich deutlich in den Kosten niederschlägt.

Abbildung 5 Schiffsbaujahr aufgetragen über die Jahrzehnte

Abbildung 5 bildet die vorhandenen Daten zum Schiffsbaujahr ab. Die meisten Jachten wurden in den 90er Jahren hergestellt, aber auch in den 80er und 70er Jahren. Von 15% der Befragten war die Information des Schiffsbaujahrs nicht vorhanden.

Abbildung 6 Anzahl der Masten

Abbildung 6 zeigt leicht ersichtlich, dass sich die Mehrheit der betrachteten Segler mit einem Mast zufrieden gaben. Fast ein Fünftel bevorzugte jedoch eine Ketsch oder in seltenen Fällen eine Yawl.

Abbildung 7 Werft- oder Eigenbau und verwendetes Baumaterial

In Abbildung 7 zeigt sich, dass 79% der Befragten mit einer in einer Werft gebauten Yacht segelten. Davon sind mehr als die Hälfte aus GFK gebaut, von 15% lagen keine Daten zu Grunde. Weitere 16% sind aus Stahl gebaut worden und 12% aus Aluminium. Die Anzahl der Yachten, die von einer Werft aus Holz gebaut wurden, ist verschwindend gering. Von den knapp 20% der Yachten, die im Eigenbau entstanden sind, wurde die Mehrheit aus Stahl gebaut. Bei den Eigenbauten sind ein Viertel aller Yachten aus Holz gebaut, der Grund hierfür dürfte natürlich die im Vergleich zu beispielsweise GFK einfachere Verarbeitung sein. Aus einem Viertel aller Datensätze ging nicht hervor, aus welchem Material die Yacht gebaut wurde. Von 2% war die Bauweise unbekannt.


Abbildung 8 Bauweise von Einrumpf-Yachten und Katamaranen

Aus der Auswertung der 85 Datensätze ergibt sich, dass weniger als ein Fünftel (18%) aller Yachten Katamarane sind, siehe Abbildung 8. Schaut man sich zusätzlich die Bauweise der Yachten an, dann ist die Mehrheit aller Katamarane aus GFK gebaut (53%) und ein Fünftel (20%) ist aus Holz. Hier sind natürlich die Eigenbauten basierend auf den Plänen von James Wharram zu nennen. In dem vorhandenen Datensatz ist kein Katamaran aus Stahl gebaut. Auch bei den Einrumpfyachten sind die meisten Yachten aus GFK gebaut (41%), allerdings folgt hier das Baumaterial Stahl (24%), was sich vor allem bei den Eigenbauten (z.B. nach den Plänen von Reinke), aber auch bei den kleineren und vorwiegend älteren Werftyachten findet. Basierend auf allen verfügbaren Daten von 85 Yachten sind 12% aus Aluminium. Von insgesamt 18% war keine Information über das Baumaterial vorhanden.

Abbildung 9 Auswertung des Reisestarts

Abbildung 9 zeigt die Daten des Beginns der Reise. Hier ist ein deutliches Maximum in den Jahren 2001 bis 2010 zu erkennen, dafür aber auch ein Abfall in den Jahren danach, dies liegt mitunter auch daran, dass das Jahrzehnt bis 2020 noch nicht zu Ende ist. Auch wenn natürlich nicht alle Weltumsegler (weltweit) in dieser Statistik berücksichtigt sind, so scheint der Trend doch in die vielfach erwähnte gewachsene „Reiselust“ zu passen, aufgrund derer sich mit jedem Jahrzehnt immer mehr Yachten auf die große Reise wagen. Auch die jedes Jahr steigende Anzahl an „Regatten“ bzw. Rallies über die Ozeane oder um die Welt tragen dazu bei.


Abbildung 10 Dauer einer Weltumsegelung

Zur Frage der Dauer einer Weltumsegelung liefert Abbildung 10 Aufschluss. Knapp die Hälfte aller Weltumsegelungen dauerten 3-4 Jahre. Ein paar wenige schafften es auch in 2 Jahren, hätten sich aber gewünscht mehr Zeit gehabt zu haben. Immerhin 11% hatten die Möglichkeit sich mehr als 10 Jahre für eine Weltumsegelung Zeit zu nehmen. Die durchschnittliche Dauer aller 85 Befragten ergibt einen Wert von 5,3 Jahren.


Abbildung 11 Angaben zur Versicherung der Crew


Abbildung 12 Angaben zur Schiffsversicherung

In Abbildung 11 und 12 ist zu erkennen, dass ca. drei Viertel aller Crewmitglieder krankenversichert war. Das heisst natürlich auch, dass ein Viertel aller Segler unversichert war und im Krankheitsfall alles aus eigener Tasche bezahlen musste. Eine Haftpflichtversicherung haben nur 13% aller Reisenden abgeschlossen und ca. ein Viertel ist ohne jegliche Versicherung auf große Fahrt gegangen. Bei der Versicherung für die Yacht ist zu erkennen, dass ¾ aller Yachten Haftpflicht-versichert waren und für mehr als 50% eine Kaskoversicherung bestand. Immerhin 15% sind ohne Versicherungsschutz für ihre Yacht losgefahren.


Abbildung 13 Die am häufigsten genannten bewährten Gegenstände

Abbildung 13 zeigt die Auswertung zur Befragung der Segler nach Gegenständen an Bord, die sich am besten bewährt haben. Mehrfachnennungen waren natürlich möglich. An der Spitze steht hier die Windsteuerung, die vor allem bei kleiner Crew sehr hilfreich ist. Der Autopilot ist für 29% aller Befragten ein bewährtes Ausrüstungsstück. Wichtig für 35% der Befragten war das SSB-Radio, vor allem um Wetter zu empfangen und auch um mit anderen Segler in Kontakt zu bleiben/kommen. Wichtig für die Energieversorgung sind Solarzellen (31%) und auch der Windgenerator (20%). Wie zu erwarten, sind auch der Wassermacher (25%) und der Dieselmotor (20%) unter den Top 10. Mit dem Dingi und den Segeln hatten jeweils 19% aller Befragten keine Probleme.

Im Gegenzug zeigt Abbildung 14 die Ausrüstungsgegenstände, mit denen die meisten Befragten Probleme hatten. Hier liegt an der Spitzenposition mit 16% der Wassermacher. Geschuldet ist das dem relativ komplizierten Aufbau eines Wassermachers, der viel Zeit für Wartung und Instandhaltung in Anspruch nimmt. Außerdem sind hierfür Ersatzteile weltweit schwierig zu bekommen und es besteht wenig Spielraum zu improvisieren. Auch machte der Dieselmotor in 15% aller Fälle Probleme. Mit dem Autopiloten hatten immerhin 14% der Befragten Probleme. 9% hatten mit der Lebensmittel- und Getränkekühlung Probleme, was natürlich auch den hohen Temperaturen auf der Barfußroute, die die meisten Befragten genommen haben, geschuldet ist. Es haben nur 4% aller Befragten angegeben, dass sie mit Rost und Korrosion Probleme hatten, hier kann aber davon ausgegangen werden, dass sich bestimmt jeder der 85 Befragten mit dieser Problematik auseinander setzen musste.


Abbildung 14 Die am häufigsten genannten ärgerlichen Ausrüstungsgegenstände

Auf die Frage nach den schönsten Plätzen auf ihrer Weltumsegelung wurde 84 mal der Bereich Südsee/Südpazifik mit all seinen Inselgruppen genannt. 29 mal wurde angegeben, dass die San Blas Inseln bei Panama gut gefallen haben. Wie zu erwarten liegt auch das Galapagos-Archipel mit 21 Nennungen bei den beliebtesten Plätzen vorne mit dabei, die Ergebnisse sind in Abbildung 15 ersichtlich, auch hier waren Mehrfachnennungen möglich.


Abbildung 15 Auswertung der Plätze, die den Seglern gut gefallen haben.

Im Gegenzug zu der vorigen Grafik, zeigt Abbildung 16 die Auswertung auf die Frage, wo es den Seglern am wenigsten gut gefallen hat. Hier liegt eindeutig die Karibik mit 17 Nennungen an erster Stelle. Gemeint sind hier vor allem die kleinen Antillen. Im Gegenzug sind bei den beliebtesten Plätzen in der Karibik eher die großen Antillen zu nennen. Auch Ägypten hat viele Segler nicht überzeugt, dies lag hauptsächlich an der dort herrschenden Bürokratie. Immerhin 12 mal wurde ausgesagt, dass es für sie eigentlich keine schlechten Plätze gab. Panama hat 11 der befragten Crews nicht gut gefallen. Vielleicht lag das daran, dass man, um durch den Panamakanal fahren zu können, sich relativ lange dort aufhalten muss, um alle Formalitäten zu erledigen und um das Schiff für den Pazifik zu verproviantieren. Auch die Südsee hat es unter die 20 am wenigsten beliebtesten Plätze geschafft, was darauf schließen lässt, dass das Erlebte sehr individuell beurteilt wurde.


Abbildung 16 Orte, die den wenigstens gefallen haben

Zuletzt zwei Abbildungen zur Frage, die erfahrungsgemäß am meisten interessiert: Was kostet eine Weltumsegelung. Diese Frage war leider auch die am schwersten auszuwertende, da teilweise keine Angaben gemacht wurden, oder keine nach Lebens- und Schiffsunterhalt aufgeschlüsselten Angaben. 

Abbildung 17 liefert hierzu einen ersten Anhaltspunkt. Werden die Kosten für den Lebensunterhalt und die für den Schiffsunterhalt addiert, zeigt sich, dass die Ausgaben sehr individuell sind. Insgesamt 34% der Befragten kamen mit weniger als 10.000 € pro Jahr aus, was monatlichen Ausgaben von ca. 830 € entspricht. Im Gegenzug gaben aber auch 9% an die 30.000 € und ebenso 9% mehr als 30.000 € pro Jahr aus. Dies entspricht monatlichen Ausgaben von 2500 €. Der Durchschnitt aller verfügbaren Daten lag bei ca. 18.577 € pro Jahr, was ca. 1550 € im Monat entspricht.

Auch wir haben unsere Ausgaben auf unserer vierjährigen Europa/Südamerika/Karibik-Reise mit unserem „Blue Felix“ genau unter die Lupe genommen und sind auf einen ähnlichen Betrag pro Monat gekommen  (siehe unsere wirklichen Kosten eines Blauwasserlebens). Auch in Gesprächen mit anderen Seglern zeigte sich uns, dass man zu zweit bei „normaler“ Lebensweise um die 1500 € im Monat ausgeben wird.



Abbildung 17 Gesamtausgaben pro Jahr

Zu den Werten, die unter 10000 € liegen, muss erwähnt werden, dass die Hälfte dieser hier zu Grunde liegenden Daten aus den Jahren vor 1990 und nicht inflationsbereinigt sind, außerdem wurden Fremdwährungen generell mit dem Kurs vom April 2017 umgerechnet.
Um die Inflation sichtbar zu machen, soll nachfolgende Tabelle helfen. Sie zeigt die Geldentwicklung der letzten Jahrzehnte, beispielsweise entsprechen 1000 DM, die in 1960 ausgegeben wurden, 2015 ca. 2250 €,
 

1960:

1000 DM (511 €)  =

2015:

2250 €

1970:

1000 DM (511 €)  =

2015:

1774 €

1980:

1000 DM (511 €)  =

2015:

1102 €

1990:

1000 DM (511 €)  =

2015:

  692 €

 

 Das heisst wenn also eine Crew im Jahr 1970 10000 € jährlich ausgegeben hat, ist das heute vergleichbar mit knapp 35000 €.

Abbildung 18 Angaben zu Lebensunterhalt und Schiffsunterhalt

Abbildung 18 zeigt aufgeschlüsselt die Angaben zu Lebens- und Schiffsunterhalt. Zu erkennen ist, dass meist die Kosten für den Lebensunterhalt höher als die Kosten für den Schiffsunterhalt waren (blaue Teilbalken größer als rote). Durchschnittlich wurden pro Jahr für den Lebensunterhalt 12925 € ausgegeben, für den Schiffsunterhalt 8050 €. Dies ergibt einen Gesamtmittelwert von 20975 €. Die Diskrepanz zu weiter oben genannten Mittelwert (18577 €) ergibt sich daraus, dass manchmal nur Gesamtausgaben zur Verfügung standen, die in Abbildung 17 grün dargestellt sind. Der Mittelwert von 18577 € errechnet sich aus diesen und den aus in Lebens- und Schiffsunterhalt aufgeschlüsselten Werten.

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