Fahrtensegeln


Das Buch Fahrtensegeln hat  Bobby Schenk zum ersten Mal vor 25 Jahren geschrieben. Von der Kritik wurde es als das Standardwerk fürs Fahrtensegeln bezeichnet. Nachdem es nun also über ein Vierteljahrhundert lang vielen zigtausend Lesern im In- und Ausland den Zauber des Fahrtensegelns und seine Technik vermittelte, wurde es nunmehr völlig neu geschrieben, um den zahlreichen Neuerungen im Fahrtensegeln, sei es beim Schiff, sei es in der Navigation Rechnung zu tragen. Das Buch richtet sich an alle, die das Fahrtensegeln lieben, sei es an den Newcomer, sei es an den Langfahrtsegler, der seine erste Feuertaufe auf dem offenen Ozean schon bestanden hat.

 

 

Inhaltverzeichnis


Vorwort
Das Fahrtenschiff
Ratschläge für den Schiffskauf
Unterwasserschiff
Baumaterial

Kunststoff - Stahl -  Aluminium - Stahlbeton - Mehrrumpfboote

Das Rigg
Die Ketsch - Die Slup - Rollfock und Rollgroß - Stärke des Riggs - Spannung der Wanten - Wartung und Pflege des Riggs - Blitzschutz - Besegelung

Maschine
Benzin-Innenborder - Dieselmotor - Motor-Probleme - Maschinen-Kühlung - Tanks - Propeller und Getriebe - Checkliste für die Maschinenanlage:

Inneneinrichtung
Inneneinrichtung bei Katamaranen - Die Pantry - Kocher - Propangas - Spiritus  - Petroleum - Diesel - Elektrisch kochen - Mikrowelle - Bratrohr - Heizung - Kühlschrank - Wassermacher - Toilette - Pumpen an Bord - Kochen an Bord - Proviant

Selbststeueranlagen
Windsteueranlagen - Elektrische Steueranlagen

Beiboot
Aufblasbar oder fest? - Außenborder fürs Beiboot


Das "ideale" Fahrtenschiff


Vorschläge für die Zusatzausrüstung eines "segelfertigen" Schiffes zur tüchtigen Fahrtenyacht.
Der Traum vom Traumschiff und was daraus wurde.

Elektrik und Elektronik an Bord

Bordelektrizität - Bordbatterie - Lichtmaschine - "Jockel" und Generatoren - Landstrom - Alternative Stromerzeuger - Windgeneratoren - Solarzellen
Welche Solarpaneele? - Wellengenerator - Schleppgeneratoren - Überprüfung der Bordelektrik  - Energiekonzept auf der Yacht des Autors - Die Realisierung des Konzepts - Erfahrungen in der Praxis - Kostenlose Energie  - Erfahrung nach einem Jahr Dauerbetrieb

Schiffselektronik - Echolot - Radar - Sonar - Logge und Speedometer  -Windgeschwindigkeitsmesser - Windrichtungsanzeiger

Der richtige Radioempfänger an Bord - Welche Sendungen brauchen wir? - Wetternachrichten - Rundfunkprogramme - Zeitzeichensender - Empfangs-Antenne - Frequenzverzeichnis - Sender an Bord - CB-Funke - SSB-Transceiver  - VHF-Transceiver - Mobiltelefone - Satelliten-Telefone - Amateur-Radio-Sender -  Notebooks - Welcher Computer? -   Verwendung  des Notebooks an Bord - Tauglichkeit des Computers im rauen Seeklima - Stromversorgung des Notebook  - Computer als Störer - Drucker

 


Handhabung von Yachten
Leinen, Drahtseile, Knoten - Schoten und Fallen - Liros-Empfehlung für Schoten und Fallen auf einem Fahrtensegler - Festmacher und Ankertrosse - Liros-Empfehlung für Festmacher und - Ankertrosse auf einem Fahrtensegler - Mit Tauwerk hantieren - Vom Umgang mit Leinen  Knoten  - Blöcke - Drahttauwerk - Hafenmanöver - Das festgemachte Boot - Hafenmanöver mit Maschine - Ablegen von der Pier - Ablegen mit Eindampfen in die Spring - Anlegen mit Maschine - Technik des Leinenwerfens - Hafenmanöver unter Segel - Anlegen unter Segel bei ablandigem Wind - Anlegen bei parallel zur Pier wehendem Wind - Ablegen unter Segel - Hafenmanöver mit Katamaranen


Vom richtigen Ankern
Ausrüstung - Der Stockanker - C.Q.R.- oder Pflugschar-Anker - Danforth-Anker - Bruce-Anker - Bügel-Anker - Fortress-Anker - Wie viele Anker? - Trosse oder Kette? - Empfohlene Kettenstärken - Ankerspill - Das Ankern selbst - Mehrere Anker im Einsatz - Vermuren und verkatten - Über das Ankeraufgehen - Yacht vor Anker mit Heck zur Pier

Unterwegs

Mit Maschine

Unter Segel auf hoher See

Kurs am Wind - Bei raumem Wind - Kurse vor dem Wind oder fast vor dem Wind - Spinnaker - Blister - Doppelfocks - ParasailorSegel wechseln - Reffen des Großsegels

Sicherheit auf See
Mann-über-Bord-Manöver - Mann über Bord aus der Sicht eines Überlebenden  - Ratschläge an den Verunglückten: - Sicherheitsgurt - Rettungsboje - Rettungswesten - Wasserdichter UKW-Sender - Feuerwerkskörper - Signalpistole - Rettungsinsel - Bilgepumpen - Feuerlöscher und Brandvorbeugung - Seenotsender

 
Vermeidung von Zusammenstößen

Stehende Peilung bedeutet Kollisionskurs - Wer weicht wem aus? - Verantwortlichkeit der Fahrzeuge untereinander - Manöver und Warnsignale vom Maschinenfahrzeug in Sicht - Ratschläge für den Yachtskipper - Wie erkenne ich die Art des anderen Fahrzeuges? - Im Nebel - Schallsignale und Verhalten - Notzeichen - Verhalten im Sturm - Sturmwarnung!

Wind-Wetter-Wellen

Wind

Windstärken - Druckgebilde - Fronten - Warmfront - Kaltfront - Okklusion - Windrichtung - Wettervorhersage - Wetterkarte und Wetterbericht - Wetterberichte über Radio - Wetterfax an Bord - NAVTEX - Seewetterberichte über NAVTEX  - Wetterberichte übers Telefon - Wetterberichte aus dem Internet - Wetterregeln

Seegang
Gezeiten

 



Navigation
Kompass

Missweisung - Kartenkurs - Deviation - Steuertafel - Abtrift 

Schiffsort
Standlinien - Abgelaufener Kurs - Zurückgelegte Strecke - Deckpeilung - Kompasspeilung - Abstandsmessung - Lotung - Astronomische Standlinie - Radar - Global Positioning System (GPS) - Tipps für die Kartenarbeit - $w2cNavigation in Stromgewässern - $w2cAstronomische Navigation - Fakten in der astronomischen Navigation: - Welcher Sextant? - Fehler am Sextanten - Die Technik der Messung - Die genaue Zeit - Astronomische Deviationskontrolle - Taschenrechner  - Primitivrechner - Programmierbare Rechner

Nautische Vorbereitung eines Seetörns
Elektronische Seekarten - Handbücher - Leuchtfeuerverzeichnis - Gezeitentafeln - Windkarten (Pilot Charts) - Ocean Passages for the World


Fahrtensegeln auf Charteryachten
Welches Schiff soll man chartern?.- Welches Revier? - Ostsee - Niederlande - Eisselmeer - Nordsee - Spanien - Italien - Frankreich - Kroatien - Griechenland - Türkei - Westindien - Französisch Polynesien - Südsee - Was man rechtlich beim Chartern bedenken sollte - Versicherungen beim Chartern - Vertragsabschluss mit dem Vercharterer - Charter-Törnplanung - Schiffsübergabe - Törnbeginn - Traum-Charter-Revier Türkei -  "Insider-Tipps" für den Türkei-Törn - Als Fahrtensegler auf einer Hochseeregatta

Wichtige Nebensächlichkeiten

 

Süddeutsche Zeitung, 01.02.2003: 

Für blauwassergestählte Fahrtensegler und alle anderen, die auf kleineren Revieren vom ganz großen Törn träumen, ist Bobby Schenk so etwas wie der elder Statesman – einer, der (fast) jeden Trick, jedes Problem und die dazugehörende Lösung aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung an Bord kennt. Sein neues Buch „Fahrtensegeln” fasst das umfangreiche praktische Wissen konzentriert und sympathisch zusammen: von der Wahl der idealen Yacht über Ausstattung und Ausrüstung, Segeltechnik, Wetterkunde, Manöver, Sicherheit auf See und mehr; dazu jede Menge praktische Tipps zu Ersatzteilen und alltäglichen Handgriffen an Bord. Fachkundige Texte, viele Fotos und Zeichnungen machen auch komplexe Themenkreise nachvollziehbar. Ein Ratgeber, der auf keiner Yacht fehlen sollte. 

Rezension FAHRTENSEGELN (YCA-News 1/03):

Gute Ratschläge von einem Freund 
An Bobby Schenks neu aufgelegtem Buch „Fahrtensegeln" beeindruckt am stärksten, dass Deutschlands wahrscheinlich populärster Segler nicht doziert. In seinem Standardwerk für Fahrtensegler belehrt der Meister nicht, nein er berät. Wie ein guter und erfahrener Freund gibt er wertvolle Ratschläge, erklärt Technik und Seemännisches in verständlicher Sprache und entzaubert so manches als Segler-Hokuspokus. Natürlich sind seine Tipps fachkundig und die beschriebene Technik auf dem neuesten Stand, spannend sind aber vor allem jene Absätze, in denen Schenk auflistet, was man alles nicht braucht an Bord. „Ich habe versucht, alle Probleme so einfach wie möglich darzustellen", eröffnet Weltumsegler Bobby Schenk im Vorwort seines neu aufgelegten Standardwerkes „Fahrtensegeln". Ihm ist es dabei wichtig, dass sich „jeder, auch ohne technische Vorkenntnisse, die notwendigen Zusammenhänge aneignen kann". Es ist ihm gelungen. „Fahrtensegeln" ist sicher eines der unterhaltsamsten Fachbücher in deutscher Sprache. 

Übersichtlich unterteilt in neun große Kapitel findet man sich schnell zurecht in der Bibel der Fahrtensegler. Schenk beginnt bei der Basis, dem Fahrtenschiff. Gibt Ratschläge für den Bootskauf, diskutiert die Frage Innen- oder Außenborder, spricht über Besegelung und Blitzschutz und vergisst auch dieses Thema nicht: Kochen an Bord. Der Leser erfährt fundiert und leicht verständlich die Kunst des Fahrtensegelns. Von der Auswahl der technischen Ausstattung bis hin zu Segeltechnik, Wetterkunde und Navigation gibt's das komprimierte Wissen einer Ikone des Segelsports.

360 Seiten, 350 Farbfotos, 120 Zeichnungen, Format 19 x 26 cm, gebunden mit Schutzumschlag. Erhältlich im Buch- und Fachhandel oder unter der Bestell-Hot1ine (0521) 559 295 im Delius Klasing Verlag, Bielefeld

Bobby Schenk, gelernter Jurist, gilt als erfahrenste und erfolgreichste Autor auf dem Gebiet des Fahrtensegelns. Es gibt kaum ein Segelrevier auf der Welt, das er nicht selbst schon gesegelt hat. Seine umfassenden Kenntnisse verdankt er zahlreichen Kreuzfahrten auf den europäischen Binnenrevieren und den Sieben Meeren.

Von 1970 bis 1974 umsegelte er zusammen mit Ehefrau Carla die Welt mit der 10 Meter langen THALASSA. Zuvor lag eine intensive Lehr- und Prüfertätigkeit für den Deutschen Seglerverband. 1980 bis 1983 folgte die zweite Weltreise mit der 16 Meter langen Stahlyacht THALASSA II in die Südsee. Die Rückreise ging durch die brüllenden Vierziger und rund um Kap Horn.

1989 wurde auf einer Expedition mit einer 12 Meter langen Stahlyacht in die Gewässer Feuerlands die sturmumtoste Isla de los Estados erforscht und Kap Horn ein zweites Mal in der anderen Richtung umrundet. Aufsehen erregte Bobby Schenk 1992, als er den Atlantik auf einer 56-Fuß-Yacht ohne Kompaß, Sextant, Seekarten oder sonstige Navigationshilfen überquerte und punktgenau nach 2700 Seemeilen und 18 Tagen das winzige Inselchen Barbados in der Karibik traf. Navigiert wurde allein nach den Gestirnen.

Nunmehr sind Bobby Schenk und seine Frau Carla wieder seit Jahren auf weltweiter Fahrt mit ihrem neuen Katamaran THALASSA. Derzeit kreuzen sie in der Südsee. Der Segel-Klassiker FAHRTENSEGELN wurde direkt aus der Praxis an Bord neu geschrieben...

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