Besucher-Meinungen(18)



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Ihre Meinung zählt!
(die Redaktion behält sich vor, Leser-E-Mails gekürzt wiederzugeben!)

Betreff: Biersee

Sehr geehrter Herr Schenk, auf der folgenden homepage: www.schertel.org/db/index.shtml finden Sie einen Testbericht über die Verwendung von selbstkühlenden Bierfässern auf Segelyachten. Na denn, Prost! Mit freundlichen Grüßen Zeo-Tech GmbH Dr. Ralf Schmidt

Von:Zeo-Tech

Prost!

Betreff: Generator

Hallo Herr Schenk! Danke für Ihre ausführlichen Berichte, hervorragend zum stundenlangen schmökern, ich würde mir häufigere Updates wünschen ;-) Eine Anmerkung/Frage habe ich: ich bin nicht so 100% einverstanden mit Ihrer Meinung über Generatoren, besonders bezgl. Sicherheitsaspekten (wenn man nicht die Ausstattung hat wie Sie auf dem Kat). Finde ich doch ganz nett wenn man einen Generator hätte um doch noch den Diesel anwerfen zu können oder zur Beleuchtung oder für's Radar, wenn die Batterien ausgelutscht sind. Aber es ist ja auch eine Frage des Preises und des Platzes, das ist wohl richtig. Haben Sie sich schon die Spezifikationen vom "WhisperGen" angesehen? ... Ihre Meinung hierzu würde mich interessieren. MfG G.W.

Von:comsublant@gmx.net

Es ist keine Frage des Preises oder Platzes. Vom Letzteren hab ich nämlich genug, eher schon spielt das Gewicht eine Rolle. Vor allem aber: Ich hab schon zwei stinkende, umweltverschmutzende Diesel an Bord, die dazu noch gewartet werden müssen. Warum soll ich einen dritten installieren? Ich bleib dabei: Generatoren, haben auf einem Segelschiff mit Hilfsantrieb nichts zu suchen, wenn das Energiekonzept in Ordnung ist. Das gilt für alle(!) Verbrennungsmotoren, auch wenn ihr Konzept schon 200 Jahre alt ist. Eine Ausnahme lasse ich gelten: Wenn die Yacht so groß ist, dass die Hauptmaschine zu stark, und damit zu unökonomisch zur Stromerzeugung ist. Das kommt aber wohl erst ab 20 Meter über Alles in Betracht.
Außerdem empfinde ich es als Rücksichtslosigkeit, wenn mein Steg- oder Ankerplatznachbar mir stundenlang Abgase und Motorgebrumm ins Cockpit schickt.
Bobby Schenk

Betreff: Bestechung der Seekrankheit

hallo carla und bobby, haben mit intersse den trick 17 ueber die "bestechung" der seekrankheit gelesen. ich habe frueher mal akkupunktur bekommen und die nadel musste ca. 40 min in meinem kreuz stecken bleiben. wenn ich mir jetzt vorstelle mit einer nadel im ohr bei seegang zu segeln wird mir auch schlecht. also interessant ware vielleicht noch der hinweis wie lange das stechen dauern soll. seaband hat bei mir auch nicht funktioniert, deshalb setze ich grosse hoffnung aus nadeln. viele gruesse von sy nemo ute und horst

Von:SY NEMO / Ute&Horst Brandenburger

"Seekrankheitsarzt" Klaus Dudenhöfer hat seinen Trick17 ergänzt - Seekrankheit

Betreff: Seekrankheit

Lieber Bobby, liebe Carla,
meine Reise vom Süden der Insel Sumatra bis in den Norden mit einem Bus, voll von Menschen und bei hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit, wäre nicht möglich gewesen, hätte ich nicht meine Handgelenke mit dem Akupunkturband versorgt.
Ich hatte keinerlei Probleme. Das lustige dabei war, als ich nach 12 Stunden Reise ausgestiegen bin, und mir die Bänder von den Handgelenken abnahme, stand ich auf der Straße und mir wurde schwindlig. So hat mein Hirn mir nochmals gezeigt, wo´s lang geht. Die Übelkeit dauerte nur ein paar Sekunden. Man kann so sehen, daß man sich selbst durch Maßnahmen was vorspielen kann, im Hirn jedoch aufmerksam gespeichert wird, was da abläuft.
Ich schwöre auf die Handgelenksbänder - als Segler haben sie mir immer geholfen.
Viel Spaß auf Eurer Reise
Peter Wurm

Von:Peter Wurm

Wenn Sie dran glauben, ist es für Sie das einzig Richtige!

Betreff: Silicagel

Hallo Herr Schenk, ich bin Redakteur bei der Tageszeitung Offenbach-Post und suche einen Segler, der vor gut vier Jahren aufbrach, mit seiner Yacht "Ubi Bene" die Welt zu umschiffen. Meine bescheidene Frage: Wie kann ich den Mann, bzw. das Boot ausfindig machen. Eine Suche via Goggle brachte mich letztlich auf Ihre Page. Vielleicht können Sie mir mit einem kleinen Tipp weiterhelfen mit freundlichen Grüßen Martin Kuhn

Von:Martin Kuhn

Wer kann helfen?

Betreff: Ignoranz

Bravo Herr Schenk! So wird aus dem (Energie-)Saulus doch noch ein Paulus. In den vergangenen Jahren habe ich mich diesbezüglich oft sehr über Ihre Voreingenommenheit und Ignoranz geärgert. Aber das ist ja nun Vergangenheit. Ich selbst segle einen Catalac 9m im Ionischen Meer und bestreite meine Stromversorgung inklusive Kühlschrank und Autopilot mit 150 Watt Solarzellen und einem Windgenerator (Rutland 910). Das funktioniert recht problemlos. Ich wünsche Ihnen einen allzeit funktionierenden LAderegler. Michael Eckardt

Von:Michael Eckardt

Ignorant scheint man immer dann zu sein, wenn man anderer Meinung ist. Nix für ungut und gute Fahrt! - B.S.

Betreff: Kampf um Energie mit LED-Lampen

Hallo Bobby, ich verfolge mit Interesse Deine Wandlung und die entsprechenden Ausfuehrungen in Sachen Energie an Bord. Nachdem ich mir auf einen Deiner Artikel hin auch eine LED-Taschenlampe besorgt habe, war ich von der Technik so begeistert, dass ich mich fragte, warum man nicht, um Energie zu sparen, auch statt eines Flashers im Masttop (wie bei der Thalassa) auf langen Segeletappen einfach die regulaeren Positionslampen durch LED-Leuchtkoerper energiesparender machen sollte? Tja, bevor ich diese Idee umsetzen und ein Vermoegen (?) machen konnte :-), habe ich entdeckt, dass ein paar findige Amis mir schon alle Arbeit abgenommen haben. Auch gut... Deep Creek Design bietet Einsaetze fuer Standard-Pos-Laternen, die mit LEDs arbeiten. Die sind zwar recht teuer, benutzen aber dafuer statt Widerstaenden eine Pulsschaltung fuer die LEDs, die diese vor Spannungsschwankungen schuetzt, und wenn ichs richtig verstehe auch Strom spart. Die Dinger sollen jedenfalls laenger halten als wir selbst und unser Boot. Die Hersteller weisen allerdings verantwortungsbewusst darauf hin, dass die Dinger keine Zulassung haben. Trotzdem sollen sie aber von der Tragweite her ganz in Ordnung sein. Und eben deutlich laenger Licht geben als konventionelle Gluehlampen mit derselben Batteriefuellung! Daneben haben sie auch noch Lampen fuer Innen und an Deck, und bieten eine komplette Umruestung aller Lampen an Bord an... Am besten, Du schaust Dir mal deren Website an: http://www.deepcreekdesign.com/ Weil die nicht nur schlau, sondern auch nett sind, haben die sogar ne abgespeckte Seite ohne den schnieken Grafikballast. Extra fuer Leute wie Dich, die nicht immer am dicksten "Kabel" im Internet haengen: :-) http://www.deepcreekdesign.com/lorespage.html Also ich finde die Idee und die Ausfuehrung, soweit ich das anhand der Bilder beurteilen konnte, ziemlich gut. Ich hab ansonsten, auch wenns vielleicht so klingt, nichts mit denen zu tun. ;-) Gruss an Carla, und allzeit genug Saft in den Akkus (oder doch lieber Wasser unterm Kiel?)! -- CU Toshi

Von:Toshi Meier-Brook

Danke für die Tipps. Werde da mal rumsurfen - wenn ich nicht am teuren Handy häng - B.S.

Betreff: Kampf um Energie

Hallo Herr Schenk, ich habe den Artikel ein zweites Mal gelesen, bin aber dennoch nicht so ganz schlau geworden. Da ich derzeit ein neues Schiff plane, beschäftigt mich natürlich auch die Frage der Stromversorgung. Die Vor- und Nachteile der Wind- bzw. Wellengeneratoren werden ja in zahlreichen Berichten behandelt auch über Solarzellen kann man reichlich nachlesen. Was aber macht Sie so sicher ( gerade im Hinblick auf die Umwelt) dass die Stromerzeugung mit 2 Volvo Motoren so viel besser ist, als die Verwendung eines "Dschännereiider`s" ?? Ich denke mir ( vielleicht blauäugig) dass ein Generator, der ja speziell für die Stromerzeugung konstruiert wurde, mit dem Treibstoff deutlich effektiver umgehen sollte, als ein Bootsmotor. Bezüglich des Watermakers bin ich gespannt auf Ihre Langzeiterfahrungen. Allzeit gute Fahrt & immer eine Handbreit .... Bodo Klein

Von:KRAMER Carmela

Ein Generator ist irgendein Diesel, dem man eine Lichtmaschine aufgeschraubt hat, ein Bootsmotor auch, aber mit dem kann man auch fahren. Sie haben - blauäugig(?) - eine viel zu gute Meinung von Menschen, die mit den Seglern Geld verdienen wollen. Im übrigen benutze ich die Bootmotoren überhaupt nur zum Fahren. Alles andere schenkt mir die Sonne. Wegen des Watermakers halte ich Sie auf dem Laufenden - B.S.

Betreff: Mitsegeln

Hallo Interresiere mich für ein mitsegeln auf Bobbys Kat in der Südsee Ist dieses möglich ?

Von:Thomas Hild

In der Südsee nehmen wir keine zahlenden Gäste mit, wohl aber bei einer eventuellen Atlantiküberquerung - B.S.

Betreff: Melkkühe

Hallo liebe Frau Carla, lieber Bobby Schenk, ich bin ein häufiger Besucher Eurer Internet Seiten. Ganz besonders haben mich Eure Artikel über Euren Katamaran beschäftigt. Da auch meine Frau immer wieder stark an Seekrankheit leidet, haben wir vor, nächstes Jahr einen Kat zu chartern. Zu meiner Person. Ich habe seit 1993 mit einem Freund ein Schiff, seitdem segle ich dort und es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Viel Spaß hatte ich beim Lesen Ihrer Eindrücke in der Türkei und kann sie eigentlich nur bestätigen. Auch ich war 1998 sehr positiv beeindruckt von der neuen Marina in Finike, was Standard, Sauberkeit und Liegeplatz betrifft. Wir haben unseren Liegeplatz in Marmaris und sind in diesen Punkten doch etwas verwöhnt. Ich kenne den Hafen Finike noch als einfachen türkischen Hafen. Einen kleinen Wermutstropfen möchte ich dennoch Ihrem Bericht beifügen. Als ich 98 in der Marina war, kaufte ich in einem Shop innerhalb der Marina eine neue Frischwasserpumpe. Freundlicherweise wurde mir die Pumpe sofort kostenfrei eingebaut. Da die Arbeit schnell und sehr fachmännisch durchgeführt wurde, ließ ich einen Fehler an unserem Kompressor unserer Kühlanlage nachschauen. Mitten in der Arbeit kam die Marina-Verwaltung und verlangte einen zusätzlichen Obolus vom DM 150(!) von mir, da ich die Reparaturen nicht durch die ihre Marina Technik habe erledigen lassen. Zuerst weigerte ich mich, diese zusätzlichen Gebühren zu zahlen, musste aber dann doch in den saueren Apfel beißen, denn die Marina drohte mir, das Schiff an die Kette zu legen, trotz bezahlter Liegeplatzgebühren. Schade..., leider waren auch hier wir Segler schon die Melkkühe. Ansonsten habe ich aber sehr viel Nettes und Positives in den letzten 8 Jahren in der Türkei erlebt und viele Bekanntschaften und auch Freundschaften geschlossen. Die Türkei ist mit Ihren Menschen und den Traumbuchten ein Traum-Revier. Ich bin schon auf Ihre nächsten Reiseberichte gespannt. Alles Gute und liebe Grüße aus München Gerhard Wolf SY Sirius

Von:Gerhard Wolf

Schade...

Betreff: Teppichbestellung

Lieber Bobby, Ich habe mit großer Freude Deinen Bericht von Chemiker Reede. Fethye und Gökcek gelesen. Ich kann deine Eindrücke nur unterstreichen. Ich war schon drei mal in dieser Region segeln (als Werktätiger leider nur Charterer aber dafür um so intensiver) und bin immer wieder überwältigt von der Schönheit der Landschaft, der Natur und der Gastfreundlichkeit der Menschen. Solltest du Dich immer noch im Golf herumtreiben und noch etwas Zeit haben, lohnt sich bestimmt ein Besuch in Kapi. Es ist die Südöstlichste Bucht im Golf von Gökcek und heizt im türkischen Gobyn Koyu oder so ähnlich. Die Bucht ist gegen alle Wind geschützt. Die Kneipe wird von Mohamed und seiner grossen Familie betrieben und ist sehr ursprünglich. Das Essen ist phantastisch und das Efes wunderbar kalt. Du kannst Mohamed oder seinen Bruder Mehmed nach dem Weg zu Murat fragen. Es ist ein kurzer, wunderschöner Fußweg mit einer tollen Aussicht über den Golf. Murat ist der Imam einer Gemeinde von 10 Familien und spricht einigermaßen gut Englisch. Er ist ein intelligenter, toller Typ mit einem sehr ausdrucksstarkem Gesicht, der dich sicher zu einem Glas Salbeitee einladen wird. Neben bei wird er natürlich versuchen, dir einen Teppich zu verkaufen, den seine Frau selbst gewebt hat. Aber das kennst du ja sicher. Solltest du tatsächlich den Weg dorthin finden, dann richte bitte Murat aus, dass ich mit meiner Frau Brigitte im August zu ihm komme und gerne den Teppich abholen will, den meine Frau vor zwei Jahren bei Ihm bestellt hat. Bei meinem Besuch letztes Jahr war er leider noch nicht fertig - inch allah. ich wünsche dir und Clara witerhinhin eine gute Reise und günstige Winde. Versorge uns bitte weiter mit deinen spannenden Mails. Alles Gute Wolfgang Starker

Von:Wolfgang Starker

Ich werde wegen Deines Teppichs Druck machen. Aber denk dran: "Die Türken haben die Zeit erfunden!" - B.S.

Betreff: Silicagel

Hallo Bobby, deine Ausführungen haben mir sehr gut gefallen. Vielleicht interessiert es dich ja: Das Trockenmittel gibt es Kobalt-frei und günstig vom www.Astro-shop.com Hamburg. 2 Kilo in 15 Tüten abgepackt für 40 DM. Der Versand erfolgt auf Rechnung. Mit freundlichen Grüßen Helge Meyer

Von:Helge Meyer

Danke für den Tipp - B.S.

Betreff: Tipp Top

Sehr geehrter Herr Schenk !
Auch Schiffsverkäufer sind Segler.
Es währe schön wenn Sie auch für jene ein paar Tipps hätten. Man kommt sich vor wie ein Gangster. Wenn man Ihre Anmerkungen zum Kauf einer Gebrauchsyacht liest. Unsere offene Salar 40 ist jedenfals -Tipp Top
Ulrich Kretzschmar

Von:Ulrich Kretzschmar

Da haben Sie was in den falschen Hals bekommen! Unter den Schiffsverkäufern hab ich einige Freunde - B.S.

Betreff: Amateurfunk auf Yachten

Sehr geehrter Herr Schenk, in einigen Büchern beschreiben Sie Ihre Aktivitäten als Funkamateur im Blauwasser. Mich interessiert: -welches Rufzeichen Sie haben -ob es Treff-Frequenzen für Blauwassersegler auf den KW-Bändern gibt -ob Sie noch aktiv im Amateurfunk sind. Vielen Dank im voraus für Ihre Bemühungen. vy 74 de Wolfgang Bucksch DL4YEN

Von:Wolfgang Bucksch

Es gibt eine ganze Reihe von Treffpunkten segelnder Funkamateure. Die Aufzählung würde hier zu weit führen, außerdem wechseln die Netze naturgemäß häufig. Aus deutscher Sicht ist vielleicht die "14313" am interessantesten, welche sich schon seit 20 Jahren als maritime-mobile-Treffpunkt hält.
Ich bin etwas mit Pactor qrv und ganz gelegentlich auch in SSB.
73 Bobby Schenk, DK8CK/mm

Betreff: Ozeangeeignet

hi bobby,
viele grüße aus st.veit/glan in kaernten (ich bin ein bayer vom starnberger see und lebe in österreich!!!). meine frau und ich wünschen dir und deiner karla alles gute für deine toerns über die ozeane. im geiste sind wir bei euch und feuen uns über jeden neuen bericht von euch.waehrend ihr euere weiten fahrten über die meere macht, segeln wir mit unserer nauticat in istrien und leider nur am wochenende oder im urlaub. aber in ein paar jahren, wenn ich in pension bin, möchte ich gerne mit meiner frau doris und unserer daphne einen größeren schlag machen.glaubst du meine nauticat 38 ein motorsegler aus finnland, ist dafür geeignet über ozeane zu fahren? vielleicht hast du mal zeit fuer einen rat. wenn ja, das ist meine email adresse: weileder@aon.at .
nachmals viele grüße in die tuerkei
klaus

Von:administrator

Es gibt keinen Grund, mit einem Nauticat 38 nicht loszufahren. Es liegt immer nur am Skipper - B.S.

Betreff: Sonderstellung eines Seglers?

hallo aus Wien, habe diese sog. Geheimtipps gelesen und muß mich sehr wundern....... Wenn Gerd wirklich die Natur und das Segeln lieben würde, gäb`s auch keine "Geheimtipps in der Yacht" zu lesen, noch dazu wenn einer nur schnorrt und alles ausnützen will, ohne dafür Geld dazulassen! wenn einer DM 100,-/Tag hat, um auf Nassau zu liegen, dann kann er sich das Bier um USD 24 nicht leisten ? Als Segler, noch dazu wenn Mann das Glück hat, dies anscheinend hauptberuflich ausüben kann, sollte auch den Einwohnern auf den (jetzt noch) schönen Inseln dafür wenigstens Geld= Lebensstandard/Umweltmaßnahmen etc. von den Besuchern übrigbleiben! Als Segler sollte man sich der Verantwortung bewußt sein, und der Sonderstellung die man genießt, wenn man diese Schönheiten sehen darf und nicht als sog. Rücksacktourist nur den Dreck dortlassen, die schönen Stellen versauen und wieder abhauen. Im Gegenteil, es sollte dafür bezahlt werden, daß Segler sich an den wunderbaren Stränden in den Bahamas aufhalten ! Ich liebe die Bahamas und gerade deshalb sollte auch niemand an "Geheimtipps" noch zusätzlich Geld verdienen wollen, sonst siehts dann auch so aus wie jetzt im Mittelmeer, da haben ja auch die ganzen Generationen vor mir/vor uns alles Schöne einfach genossen und nix davon übriggelassen . . . . Ja vielleicht denkt einmal jemand darüber nach.............. In diesem Sinne Die Meinung einer Seglerin

Von:KRAMER Carmela

1.Gerd schnorrt nicht
2.Gerd verdient nicht mit Geheimtipps Geld
3.Gerd hat hart gearbeitet, um segeln zu können
4.Es besteht kein Anlaß, zu Kreuze zu kriechen, wenn man in den Bahamas seglt!

Betreff: Erfahrungen einer "praktischen Frau"

Hallo Herr Schenk, beim Durchschauen verschiedener Meinungen der Internetleser habe ich u.a. auch die eines Seglers gefunden, der angefragt hatte, warum nicht auch Ihre Frau Tips/Gedanken u.ä. für die Seglerfrauen veröffentlicht und diesem Wunsch kann ich mich nur aus tiefstem Herzen anschließen. Ich bin z.B. so eine Seglerfrau, die ab Sommer auf monate- oder sogar jahrelange Fahrt mit ihrem Skipperehemann geht und ich wäre - wie bestimmt auch viele andere - ganz wild auf die Erfahrungen/Hinweise einer so praktischen Frau - wie es Ihre ja sein muß - an Bord. Vielleicht können Sie Ihre Frau beim "Denken bzw. Überlegen" unterstützen. Darüber würden sich bestimmt viele freuen. Viel Spaß weiterhin Ihnen beiden! Grüße aus Bayern Marianne Jabbusch

Von:Marianne Jabbusch

Ihre Anregung hat Carla aufgegriffen und ab Montag ihre Gedanken zu den Vorteilen eines Katamarans aus der Sicht der Bordfrau auf die Homepage gesetzt - B.S.

Betreff: Tricksiebzehn

Lieber Bobby Schenk, den Trick mit der Überdruckerzeugung haben wir leicht abgewandelt im Januar auf einer ziemlich windigen Überführung angewandt. Einen besseren Druck als mit der Hand erzielt man unter zurhilfenahme einer ca. 10 cm unter der Öffnung abgeschnittenen Plastikfalasche (Cola, Wasser o.ä.). In diese bohrt man seitlich mit dem Messer ein Loch, in welches der Tankschlauch eingeführt wird. Die Schlauchenden kommen in den Kanister und den Tank. Setzt man nun diesen "umgedrehten Trichter" mit ein wenig Toilettenpapier oder Zewa als Dichtung auf den Kanister, kann man optimal durch die Flaschenöffnung anblasen. Das ganze hat auch bei über 10 Windstärken und den hackigen Wellen des Mittelmeers funktioniert. Viele Grüße und weiterhin schöne Fahrt Michael te Heesen Essen

Von:Michael te Heesen

Danke für den Tipp, werd ich probieren - B.S.

Betreff: Position über Satelliten

hallo carla und bobby!
anfrage an die homepage: ich wundere mich, daß die thallassa zwischen marmaris und gemiler reede unterwegs ist und die tracecare positionen immer den standort göcek anzeigt - hast du das gerät am steg vergessen oder seid ihr zur positionsabfrage schon wieder am steg gelegen?? auf der homepage sieht es jedenfalls so aus, als ob du in göcek endgültig vor anker gegangen wärest.
ich wünsche euch weiterhin schöne tage in der türkei
LG axel

Von:Dr. Axel Platz

Naturgemäß kann in einer Datenbank nicht jeder Ort verzeichnet sein. So wird automatisch der nächste Ort aus der Datei genommen. Die Koordinaten sind für die Position maßgeblich

Betreff: seekrank

hallo herr schenk! habe ihren bericht über gemiller reede grad gelesen-so ist mir mal wieder klar geworden was es heisst 'eulen nach athen zu tragen'. in einem punkt muss ich ihnen aber widersprechen-gerade dort war es nie eine 'bretterbude', sonder ein schöner kleiner bau aus stein der gut der landschaft angepasst war. das dach das ali jetzt gebaut hat ist eher ein solches monster,daß besser abgerissen würde. ich komme dort seit 92 hin-und war uber diese verschlimmbesserung nicht sehr erfreut. egal-einer der schönsten plätze dort! viele grüsse michael fischer

Von:michael fischer

O.K. -"Bretterbude" war wohl etwas flapsig und nicht abwertend gemeint - B.S.

Betreff: Ausbildung

Hallo, beim Stöbern im Netz bin ich auf Ihrer tollen Seite gelandet. Ich würde gern den SKS machen und interessiere mich für Ausbildungsplätze im Raum Freiburg / Lörrach. Ist Ihnen hier ein Ansprechpartner bekannt? Würde mich echt freuen, von Ihnen zu hören. Danke schön schonmal im voraus. Gruß J.Liskowskis

Von:Jürgen Liskowskis

Wer kann hier weiterhelfen?

Betreff: Traumbucht

hallo h.schenk
habe ihre thalassa letzten sonntag in netsel marina gesehen. wir kamen gerade von unserem törn zurück.
.... ein tolles schiff-glückwunsch!...ihr buch über astronavigation ist immer noch mein standardwerk wenn es um das thema geht. wenn sie von goecek weitersegel sollten sie unbedingt in gemiller reede vorbeischauen bei meinem freund ali tuna-leider musste er letztes jahr alles abreissen und neu aufbauen-aber die 'kalte quelle' nahe dem ölü deniz ist mein bevorzugter fluchtpunkt wenn es im sommer zu heiß ist. leider wird man tagsüber durch viele touriboote heimgesucht-sonst aber spitze!
immer eine handbreit wasser unterm kiel
ihr
michael fischer/yacht rasmus

Von:michael fischer

Danke für den Tip - das schreib ich hier in der Gemiller-Reede

Betreff: Offizier

Sextantenfrage.
Der nach ihnen im deutschen Sprachgebiet genannte Vollsichtsextant habe ich vor Ihrer gut geführten Verkaufsaktion benutzt, meinen Schülern gezeigt und verkauft. Tamaya hat sehr gute Vollsicht Sextanten gebaut, ganz klar vor ein Bobby Schenk die Spiegel als seine Erfindung deklariert hat.
Ich habe als erster in der Schweiz die ersten HO-Programme mit Hilfe der damaligen TI und HP Rechner geschrieben.
Kurs über die Benützung gegeben. Das hat Sexantenmessung in der Praxis sehr vereinfacht. Tamaya hat übrigens einen Super Nav. Rechner gebaut, zu sehr vernünftigen Preisen, der auch für einen nicht HP Freak verständlich war.
Heute im Zeitalter des GPS ist die ganze Sache doch nur noch eine Nostalgie Angelegenheit. Es soll mir niemand kommen, das das Gerät defekt wird. Man hat bei den Preisen einen Esatz auf grosser Fahrt mit.
Ich bin CCS Skipper, ca 50 000 NM, bilde Leute aus auf unseren Schiffen. Beruflich Navigation Officer bei Swissair. Es gibt nicht nur einen Bobby Schenk, andere Leute verstehen auch noch etwas vom Segeln. Verkaufen tut sich ein Bobby Schenk immer gut.
Mit freundlichen Grüssen
Walter Ehn
Chränzlerstr. 5
CH 8302 Kloten

Von:Walter Ehn

Nachem Sie offensichtlich ein ganz Gescheiter sind, sollten Sie auch wissen, dass ich niemals behauptet habe, den Vollsichtspiegel erfunden zu haben. Ich habe niemals Sextanten verkauft und bekomme auch für die Nutzung meines Namens durch den führenden Sextanthersteller keinen Pfennig oder sonst eine Gegenleistung. Im übrigen verbietet Ihnen niemand, sich auch zu "verkaufen" - Bobby Schenk

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