Rückblick auf das 9. Bobby Schenk's Blauwasserseminar auf der INTERBOOT 2012

von Kai Neumann

Die Überlegung von Bobby Schenk ist voll aufgegangen: Nämlich Seminare für Weltumsegler in spe, Träumer, Langfahrtsegler, Liv-on-boarder zu veranstalten, kurzum für alle Yachtsleute, deren Lebensinhalt auch Segeln auf den Weltmeeren ist. Alle neun Seminare waren ausgebucht. Denn wer kann das Feeling besser rüberbringen, als gestandene Weltumsegler und andere Spitzenfachleute? Denn, so seine Überlegung, Bobby hat zwar mehrere Jahrzehnte als Weltumsegler auf dem Buckel, einen fast umfassenden Überblick über die Welt des Blauwassersegelns kann er allein auch nicht liefern. Wenn jemand mit einer XY-Yacht um die Welt segelt, dann kann er eben aus eigener Erfahrung nur über die XY-Yacht berichten. Einen einigermaßen neutralen Überblick bekommt man nur, wenn man mehrere Besatzungen von Weltumsegler-Yachten zu Wort kommen läßt, um so das ganze Panorama des Lebens und Segeln auf den Ozeanen der Welt den Seminarteilnehmern näher zu bringen. Denn einer der vielen Reize beim Blauwassersegeln ist die Individualität (und Toleranz) der Segler. So verwundert es nicht, dass beim Seminar auch Gegensätze zur Sprache gekommen sind. Weltumsegler Peter Schöler: "Einen Watermaker braucht es nicht" oder Bobby Schenk: "Ein Watermaker ist eine feine Sache und unverzichtbar, wenn er funktioniert!". So war das Aufgebot von Weltumsegler als Referenten beim letzten Bobby Schenk's Blauwasserseminar eindrucksvoll: Acht(!) Weltumsegler sprachen  - und schwärmten oft - über ihre Erfahrungen bei der Weltumrundung unter Segel.

Vor allem, wenn man die äußerst mäßige Teilnahmegebühr am Zwei-Tages-Seminar berücksichtigt (125 €, beziehungsweise 85 €, für die Begleitung eingeschlossen Tickts für die INTERBOOT, die aktuelle YACHT, kleine Imbisse und Rabatte bei einigen Firmen). Die Teilnehmer waren am Ende beeindruckt, was sich nicht nur in dem langanhaltenden Beifall fürs Seminar, sondern auch in Zuschriften (siehe auch unten) ausdrückte.

Stepahanie und Daniel schreiben:

"Lieber Herr Schenk,
vorab darf ich mich sowohl für das fantastische Seminar, als auch das liebe persönliche Gespräch mit Ihnen bedanken.
Ein Blauwasser Seminar wie es besser unmöglich sein kann – erstklassige Referenten, fantastische und wertvolle Informationen. Nicht zu weit von uns entfernt und ebensowenig zu sehr Anfänger – alles auf Augenhöhe – von Mensch zu Mensch, von Segler zu Segler. Informationen auf einer Ebene, die jeden von uns exakt dort trafen, wo wir uns mit unserem Wissensstand befinden. Diverse Denkansätze die wir hatten, wurden revidiert, über Bord geworfen und neu geordnet.
 
Wir Fahrtensegler sind individuelle Menschen mit einer ganz speziellen Lebensart. Sie schafften es mit Ihrem Blauwasser Seminar uns von dem Erfahrungsschatz und Wissen der Redner profitieren zu lassen, um mit großer Vorfreude die zukünftigen Segelstrecken zu meistern. Spass, spürbare Lebenslust, Know how und Enthusiasmus gepaart mit einem unerschöpflichen Erfahrungsschatz, machten dieses Seminar zu einem wunderschönen und unvergesslichen Erlebnis. Ihnen persönlich zuzuhören, war ein Genuss – Ehrlich, frei raus und immer wissend was Sie sagen.
 
Insofern darf ich mich, ebenso im Namen meiner Frau Stephanie und ich bin mir sicher, genauso im Namen aller Teilnehmer, auf das aller Herzlichste bei Ihnen für diese zwei wunderschönen Tage bedanken. Ich hoffe, wir sehen uns auf einem der zahlreichen Ankerplätze, um gemeinsam bei einem kühlen Bier, schöne, lustige und befruchtende Gespräche führen zu können. Insofern wünschen wir Ihnen und Ihrer lieben Frau alles Gute und immer eine Hand breit Wasser unter dem Kiel.
 
Aller herzlichste Grüße
Stephanie & Daniel"

Und Dr.Schuster meint:

"Lieber Bobby Schenk,
ich hab die letzten 2 Tage zusammen mit meiner Frau Ihr Blauwasserseminar auf der Interboot besucht und bin restlos begeistert. Diese Fortbildung war jeden Euro wert.  Das Preis-Leistungs-Verhältnis Ihres Seminars ist einmalig. Die Informationen sind unbezahlbar, das Erlebnis, andere Weltumsegler zu hören und sehen, allen voran natürlich Sie selbst zu erleben war ein tolles Erlebnis, zumal ich all Ihre Bücher verschlungen habe. 
Ihr einmaliges Seminar hat uns in unserem Vorsatz bestärkt, in 2 Jahren mit unseren derzeit noch 4 (von insgesamt 9 Kindern) auf Langfahrt zu gehen. Nochmals herzlichen Dank für dieses tolle Seminar, Werbung muss man ja bei diesem Zulauf nicht mehr machen.
Ich wünsche Ihnen alles Gute, natürlich viel Gesundheit und uns Seglern noch viele dieser tollen Seminare.
Herzlich
Ihr Jörg Schuster"

Gleich vorweg: Das mit den "vielen Seminaren" hat einen Haken. Schenk hat einfließen lassen, dass dies, sein neuntes Seminar vielleicht sein letztes gewesen sein kann. Deshalb hier ein großes Dankeschön an alle Referenten. Und so ist das letzte Seminar abgelaufen:

Olympiasieger und Weltmeister im Flying Dutchman sowie Gewinner des Admirals Cup, Dr. Ekkehard Diesch, führt die Teilnehmer in Bobby Schenk's Blauwasserseminar ein. So nebenbei erfahren wir, dass "Ecke" Diesch nicht nur im Regattaboot Großes geleistet hat (soviele Olympiasieger im Segeln hat Deutschland ja nicht!), sondern dass er auch um die Welt gesegelt ist, damals auf einer SWAN72. Eine ganz besonders nette Geste: Diesch holt seine Goldmedaile aus der Box und läßt sie durch die Reihen gehen. Viele Teilnehmer sind berührt von dem Moment, wo sie eine leibhaftige olympische Goldmedaille in den Händen halten und fühlen dürfen.

Chefredakteur der YACHT (Europas erfolgreichste Yacht-Zeitschrift) Jochen Rieker, begrüßt die Teilnehmer. So nebenbei erfahren wir, dass er nicht nur in seinem Büro in Hamburg sitzt, sondern selbst als Fahrtensegler auf eigenem Boot unterwegs ist, ja sogar schon den Atlantik auf einer Segelyacht überquert hat. Und dass Bobby Schenk viele Jahre lang für seine Zeitschrift tätig war. Was sicher auch der Popularität von Schenk zugute kam.

Die Hauptlast an den Referaten wurde, wie der Name des Seminars sagt, von Bobby Schenk getragen. Die Themenvielfalt kann nur mit Stichworten angedeutet werden:  Erfahrungen von einem halben Hundert Weltumseglern (Fazit aus Interviews mit 50 Weltumseglern ), Einrumpfyachten und  Katamarane, Tiefgang, Besegelung, Maschine, Grobplanung der Langfahrt, Leben ohne Steckdose - Energie auf der Segelyacht (Solar-, Wind-, Wellen- und Diesel-Generator, Heizen und Kühlen, Wassermacher), Verbindung mit der Aussenwelt (Bodenstation, Computer, Iridium, Pactor, Amateurfunk, Internetzugang), Kosten einer Reise (Unterhalt fürs Schiff. Wie kann ich die Kosten niedrig halten?), Navigation auf Langfahrt, elektronische Seekarten, GPS, Astronavigation), Sicherheit an Bord (Epirb, Rettungsinsel, Einbruchssicherung, Piraten, Waffen).

Dass für eine Weltumsegelung nicht das große Geld nötig ist, ja, dass es in erster Linie auf die Segler ankommt, haben Sven Helm und Annett Heydemüller eindrucksvoll bewiesen. Sie segelten mit einer 10 Meter langen genieteten (scheinbar völlig ungeeigneten) Stahl-Yacht um die Welt, die sie für 6000 Mark gekauft hatten. Weltweit einmalig, ihrer Zeit weit voraus, ist, dass ihre eiserne Yacht keinen Diesel als Hilfsantrieb hatte, sondern "nur" einen Elektromotor. Nebenbei zum Thema Resozialisierung von Weltumseglern: Sven und Annett: kamen nach ihrer Rückkehr wieder in guten Jobs unter ("wenn man will, findet auch man was") und die Familie vergrößerte sich um zwei nette Kinder (waren an Bord im Seminar). Ein besonderer Tipp von Annett, wie man an Bord sparen kann: "Keine Restaurants und Kochen mit Hilfe eines DDR-Kochbuchs".

Skipper Dr. jur. Wilhelm Schmidt (beim Bundesgerichtshof tätig und Autor mehrerer rechtswissenschaftlicher Publikationen) spricht sehr praxisnah über praktische Rechts-und Versicherungsfragen fürs Blauwassersegeln. Ein ganz und gar nicht trockenes Thema. Wer weiß schon, was zu tun ist, wenn man auf offener See auf ein Flüchtlingsboot trifft und dass man sich helfend sogar strafbar machen kann? Oder was beim Kauf einer Yacht zu beachten ist? An Hand von hypothetischen Fällen zeigt er praktische Lösungen für die manchmal gar nicht so leichten Rechtsfragen auf. So hilft er bereits im Vorfeld, Fehler beim Blauwassersegeln mit erheblichen Konsequenzen zu vermeiden.

Die Weltumsegler-Familie (Peter, Alexandra und der neunjährige Finn) sprechen nicht nur über "Kinder, Küche, Katamaran" (Weltumrundung mit dem selbstgebauten Wharram-Katamaran Risho Maru), nein, sie singen zum Ende ihrer Ausführungen selbstkomponierte Lieder. Mucksmäuschenstill ist es, als Alexandra mit geschulter kristallklarer Stimme (sie ist Schauspielerin) die Schönheiten des Blauwassersegelns besingt.

Der zweite Seminartag beginnt mit einem Grußwort an die Teilnehmer von  Meseleiter INTERBOOT Dirk Kreidenweiß, der letztes Jahr auf den 50.Geburtstag "seiner" Ausstellung zurückblicken konnte. Er betont, dass er es als Auszeichnung empfindet, dass ausgerechnet im tiefsten Binnenland ein so gut ausgebuchtes Blauwasser-Seminar stattfindet und dass er sich freuen würde, wenn das auch in Zukunft so ist. Ein Angebot, das Folgen haben könnte!


Sebastian Pieters und sein Lehrer Bernhad Witt bieten eine besondere Geschichte: Sebastian Pieters beschloss als 18-jähriger Schüler, um die Welt zu segeln. Er hatte kein Geld, kein Schiff und erst recht keine Sponsoren, die für sein Privatvergnügen aufkommen sollten. Aber er hatte Biss und Überzeugungskraft und einen tollen Mathe- Lehrer, nämlich Bernhard, der Sebastian kurzerhand sein eigenes 8-Meter-Sperrholzschiff lieh. Welch ein Pädagoge! Mit diesem Schiff und mit Heike (übers Internet mittels "blind date" kennen gelernt) segelte der sodann 21-jährige Sebastian erfolgreich um die Welt. Jetzt stehen der Pädagoge (der immerhin selbst nach Neuseeland gesegelt ist) und sein Schüler vor den Teilnehmern des Seminars und sprechen ganz bescheiden über ein Hauptthema: "Weltumsegelung - ganz ohne Geld geht es nicht."

Prof. Dr.med.Stefan von Sommoggy (Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie und ehemaliger Chefarzt einer Klinik) bringt den Teilnehmern sein Thema "Der Skipper ist der Arzt" besonders bodenständig nahe. Er erklärt unter anderem, wie ein Lüftröhrenschnitt auch von medizinischen Laien druchgeführt werden kann. Ein Raunen geht durchs Publikum : Prof. Dr.med.Stefan von Sommoggy trocken: "Ja, was wollen Sie denn machen, wenn ihr Segelkamerad neben Ihnen auf Grund eines Insektenstichs im Mund oder am Hals zu ersticken droht!". Ein Semiarteilnehmer: Dieser Vortrag war ein Kracher!  

Meterologe Dr. Michael Sachweh vom Bayerischen Rundfunk (und Atlantiküberquerer) klärt, auch für Laien bestens, verständlich auf: Das Wetter bestimmt die Segel-Routen. Der Referent versteht sich darauf, dieses vermeintlich trockene Thema für Weltumsegler sehr eindrucksvoll aufzubereiten. Und praxisnah sagt er deutlich: "Sie brauchen keine Bücher kaufen, Sie können sich alle wichtigen Informationen aus dem Internet runterladen". Die speziellen Links versendet er ein paar Tage später an die Teilnehmer per Mail. Damit wächst das Vertrauen der Teilnehmer in ihre Fähigkeiten, sich selbst kundig zu machen, wie man Hurricanes vermeiden kann, mit welchen Wellenhöhen und Winden man wo auf der Welt rechnen muß, und wo Windhosen und sonstige böse Wettererschinungen auf den Blauwassersegler lauern. Langanhaltender Beifall dankt für solche praxisnahen und aufschlussreichen Ausführungen.

Fachbuchautor, Atlantiküberquerer Egmont Friedl ist nicht nur Deutschlands Knotenfachmann, sondern auch gelernter Bootsbauer. Er gibt wertvolle Tips, wie man sein Schiff in Bezug auf Sicherheit systematisch überwachen kann, wie man im Notfall  - wirklich neu - mit Epoxy ein Leck abdichtet oder wie man modernes Leinenmaterial (Dyneema) auch im Rigg einsetzen kann, um die Sicherheit zu erhöhen oder um notfalls Reparaturen damit durchzuführen. Mit den ausgeteilten Tampen üben die Teilnehmer dann gleich einen von Friedl favorisierten Knoten ein.

Bobby Schenk beschließt das Seminar mit der Feststellung "Blauwassersegeln ist Leben auf dem Wasser" und geht auf die notwendige Ausrüstung hierfür ein -  Selbststeueranlagen, Ankergeschirr, Beiboot, Außenborder, Navigation auf Langfahrt, elektronische Seekarten, GPS, Astronavigation." Der überaus herzliche Beifall fürs gesamte Seminar, läßt Schenk offensichtlich darüber nachdenken, ob sein Idee vom heurigen letzten Seminar nicht etwas voreilig war. Nachfolgende Zuschriften bestärken ihn in seiner Unsicherheit:

Hallo Bobby Schenk
Ich habe am letzten Wochenende mit viel Begeisterung Ihr 2-Tages Blauwasserseminar für Weltumsegler besucht und um es vorweg zu nehmen, ich hab es rundum genossen. Deshalb erst mal ein grosses Kompliment an Sie und an alle anderen Referenten.

Markus Füglister

Sehr geehrter Herr Schenk,

wir waren am vergangenen Wochenende bei Ihrem Seminar in Friedrichshafen. Es war eine super Veranstaltung, es war keine Sekunde langweilig,  auch die Qualität Ihrer Referenten war große Klasse, wir haben viel davon mit nach Hause genommen. Wir sind sicher, dass uns vieles davon   es bei unserer geplanten Reise von Nutzen sein wird.

Mit freundlichen Grüßen

Paul und Conny Amann

hallo herr schenk

meine frau silke und ich jens krauß haben ihr blauwasserseminar 2012 besucht.  es war super. wir waren begeister,es war nicht eine sekunde langweilig. wir haben sehr viele neue informationen bekommen und unser entschluß steht jetzt fest: wir werden um die welt segeln
. Jens Krauß



ich muß dazu sagen, wir haben erst 2011 mit dem segeln angefangen.

die ausage von ihnen und auch von anderen referenten " nicht soviel nachdenken einfach lossegeln" kann ich nur bestätigen. ich denke man kann nicht alles im voraus planen und man kann auch nicht alle eventualiäten durch versicherungen abdecken aber wenn man ihre ratschläge befolgt (bücher homepage) kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen.wir werden das tun und in nicht alzu ferner zukunft lossegeln.
mit freundlichen grüßen
jens u. silke krauß

Stimmen zum früheren Seminar

J.A. aus Süddeutschland:

"Ich bin fleißiger Leser Ihre Homepage, und dank Ihrer Tipp's konnten wir vor 1,5 Jahren die für uns geeignete Langfahrtyacht finden, dies wäre ohne Ihre Homepage und Besuchen auf Ihren Seminaren so nicht zustandegekommen..."

erst mal vielen Dank für ein sehr informatives und gut organisiertes Seminar .... Meine Frau  hat spontan geäußert, das Sie überlegt, aufgrund der bekommenen Informationen, ob wir unser geplantes Jahr Segeln nicht verlängern und eine Weltumseglung daraus machen."

Andreas und Trixi von Ankershoffen:
"Ihr Blauwasserseminar ... fanden wir außerordentlich hilfreich und informativ. Es hat uns erst richtig die Augen geöffnet, es ist doch etwas ganz anderes, wenn man Ihre Erfahrungen persönlich übermittelt bekommt, als nur durch die Literatur. Durch einige ihrer Tipps haben wir uns schon etliche Euros gespart."

Heike und Detlef Dudlitz: 

"Liebe Carla und lieber Bobby,
wir hatten das Vergnügen, Sie beide beim o.g. Seminar zu erleben, vielen Dank! Es war für uns sehr interessant: für meine Frau, weil sie ehrliche Meinungen aus kompetenter Quelle erfuhr, für mich, weil ich – obwohl Ihre Internetseite nahezu täglich besucht wird, doch noch einige interessante Hinweise erhielt!"

Prof.Dr.Lennart Souchon aus Hamburg:

"Lieber Herr Schenk, 
...Ihr Blauwasser-Seminar hat mich fasziniert. Sie leben in einer Welt, die ich per Schiff etwas erfahren habe und um die ich Sie beneide."

Jürgen Pauleweit:

"Lieber Bobby und liebe Carla Schenk,
Ich mußte in dieser Mußestunde vor dem Abflug nach München an das gestrige Blauwasserseminar denken und wollte mich bei Ihnen Beiden für Ihre Botschaft bedanken. Diese Botschaft resultiert aus Begeisterung und Vorleben und genau das verkörpern Sie als Bobby und Karla Schenk.

Meine Motivation, Ihr Blauwasserseminar zu besuchen galt zur Hälfte der Information, die Sie, Herr Schenk immer wieder aus Ihrem riesigen Erfahrungsschatz direkt und trocken adressieren. Die andere Hälfte gehörte der Stimmung zwischen den Zeilen Ihrer Vorträge..., 

Sie beide sind authentisch. Sie und die Familie Koch sind die Paten meiner Segelleidenschaft. Ihre Bücher und deren Botschaften haben mich begeistert, nachdenklich gestimmt, so manchen "Zahn" gezogen aber auch bestätigt, ein Schiff zu bauen und meine Zukunft nach dem Berufsleben als Fahrtensegler zu leben... Alles Gute und bis zum nächsten Blauwasserseminar."

Matthias Köhler:

"Sehr geehrter Herr Schenk, sehr geehrte Frau Schenk,
wir sind eine Familie mir 2 Kindern, die an Ihrem Seminar Blauwassersegeln ... teilgenommen hat. 1001 mal Dank für all die guten und wichtigen Informationen. Als Greenhorns können wir davon ja erstmal nicht genug bekommen...., vielen Dank!!"

Henning und Heidi Aicham aus Neu-Ulm:

"Servus liebe Schenks! 
Wir möchten uns bei Euch sehr herzlich für das Blauwasserseminar in Hamburg bedanken! Es waren zwei hochinteressante, kurzweilige Tage...so interessant, daß ich es mir nicht nehmen ließ, den zweiten Tag trotz akuter Bandscheibenprobleme mitzunehmen...
Wir sind aus Neu-Ulm (also noch so eben geduldete Randbayern) und waren sehr, sehr neugierig, Euch persönlich zu erleben. Seit Jahren verfolge ich Eure Wege im Internet, die Törnberichte, Tipps und Tricks waren immer eine echte Bereicherung. Auch dafür sagen wir an dieser Stelle herzlich danke!"

Hans Kraus:

"Hallo Carla und Bobby,
erst einmal vielen Dank für das "Super - Blauwasserseminar" am vergangenen Wochenende.... Ich bin Ihnen und den anderen Referenten sehr dankbar für die vielen guten Tips und Informationen die wir dort erhalten haben, sowie für die einmalige Vortragsweise aller Referenten."

Klaus Küfner / Irène Lobsiger:

"Ganz herzlichen Dank für die tollen Seminartage .... Nach vielen Besuchen auf der Website und Lesen im „Fahrtensegeln“ war es ein Vergnügen, Sie in Hamburg persönlich (oder mindestens in der Gruppe) kennen zu lernen. Auch wenn unsere Fahrtenseglerpläne finanziell noch etwas länger warten müssen, wollen wir uns rechtzeitig mit der Thematik auseinandersetzen. Ihre Offenheit und Ehrlichkeit, mit der Sie unter anderem auch eigene, alte Positionen aufgeben, ist erfrischend, lebensnah und begeisternd! Ein wertvoller Input sowohl technisch wie auch menschlich!

...Ich hoffe, dass möglichst viel Segler von Ihren Erfahrungen profitieren können. Ich habe meine Notizen vom Seminar zusammengefasst, und kann die Themen dann laufend ergänzen. Wir hoffen natürlich, dass wir es eines Tages alles umsetzen können. Meine Segelkollegen waren auch begeistert von den vielen hilfreichen Informationen. Wir können das Seminar jedem empfehlen.

Herzlichen Dank für diesen offiziellen Ausweis, das Dabeisein hat viel Spass gemacht und uns viel Neues beigebracht."

C.W. und C.H:

 "wir waren auf ihrem diesjährigen Blauwasserseminar und wieder einmal begeistert."

Markus:

"Hallo ihr beiden, ich wollte ein herzliches danke aussprechen für die schöne und abwechslungsreiche Gestaltung des Blauwasser-Seminars. Ich bin an dem Wochenende 29 geworden, war also ein eher jüngerer Teilnehmer..."

Günter Müller:

" So habe ich nun die Gelegenheit, Ihnen und Ihrer  Frau für die  Ausrichtung des Blauwasserseminars zu danken.  Meiner Frau und mir hat es sehr viel Freude gemacht,  im Kreise von Gleichgesinnten neue Kontakte zu  knüpfen und Erfahrungen auszutauschen...."

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