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(die Redaktion behält sich vor, Leser-E-Mails gekürzt wiederzugeben!)
Betreff: Nudel
Buongiorno Bobby Schenk
Ihre Artikel sind ein Hit!!!
Eine Bitte: Können Sie mir mitteilen wo ich Informationen erhalte über das
Motoboot Nudel? Marke?...
Grazie.
Cordiali saluti
René Larghi
Von: René Larghi
Es ist eine in Spanien (Calpe) gebaute BELLIURE 48. Internet der Werft:www.belliure.com - Email:belliure@belliure.com - B.S.
Betreff: Gratulation
Hallo Bobby!
In deinem tollen Artikel Preventing-Maintenance gehst du im Zusammenhang mit Ankerketten nicht
auf das Thema Niroketten ein.
Ich bin seit ca. 8 Jahren glücklicher Benutzer einer 50 m langen 8mm Nirokette (Stauverhalten,
Verschmutzung etc.) und wundere mich in Anbetracht der Probleme mit verzinkten Ketten über die geringe Verbreitung von Niroketten. Meine Frage daher: Gibts hier gewichtige Nachteile (Bruch) oder liegts nur am Preis?
Liebe Grüße
Alois Weiss
Von: Alois Weiss
Es liegt wohl an beidem - schau in meine Trick-Siebzehn-Kiste unter "Wie man Ankerketten vor Korrosion schützt"! - B.S.
Betreff: Umstieg auf ein Motorboot
Lieber Bobby,
über dich meine Glückwünsche an die Voigts, die es (zumindest Heide)
geschafft haben, den Sprung vom Segel zum Motor ohne größere Krisen zu
managen.
Eine Frage möchte ich aber den beiden stellen: Wie vergleichen die
beiden das Segeln mit dem Motoren? Mir kommt es immer vor als wenn ich
Motorrad- und Autofahren vergleiche: Ersteres naturnah (Der Weg ist das Ziel),
zweiteres in einem abgekapselten Gefährt, was mich von der Umwelt
isoliert und keinen Bezug zu derselben herstellt!
Als ich vor zwei Jahren mit einem 90-Füßer Motor-Halbgleiter die Chance
hatte, durch das Ionische Meer zu fahren, ist mir zum ersten Mal richtig
bewusst geworden, wie isoliert du bist an Bord einer Motoryacht, die
gleichmäßig und klimatisiert unter Autopilot dahinbrummt: Vollkommen
abgetrennt von der Natur, keine Chance irgendwo wo's schön ist
anzuhalten, von Übernachtung vor Anker ganz zu schweigen, immer die nervigen
Maschinen, die brummen, die Kimaanlage, die stöhnt, der Abgasqualm, den du hinter dir her ziehst, die Rechnung an der Tanksäule, usw.
ich will ja keinem sein Vergnügen madig machen, und ich verstehe
sicherlich die Einstellung der Voigts, es mit zunehmendem Alter (sorry, Heide &
Günther!) es etwas bequemer zu haben, aber: wiegen die Vorteile des Motorboots wirklich die des Segelns auf?
Immer einen vollen Tank im Kiel! (Mast- und Schotbruch gilt ja nicht mehr)
Andreas C. Zimmer
Von: Andreas C. Zimmer
Lieber Andreas, mal ehrlich: Jede Segelyacht mutiert zum Motorboot, wenn der Zündschlüssel umgedreht wird. Was im Mittelmeer im Sommer die Regel ist. Das hat den Gründer des Yacht Club Austria, Claus Krieger, das Wort prägen lassen: "Es gibt nur Motorboote mit und ohne Mast..." - B.S.
Betreff: Bord-WC
Hallo Bobby
Ich habe gerade den neuesten Trick-Siebzehn gelesen, über die
Bordtoilette.
Dazu folgende Bemerkung: (die ich aus dem Buch ?Boatowner?s Mechanical
and Electrical Manual? von Nigel Calder habe und nicht aus eigener
Erfahrung)
Diese Ablagerungen scheinen bekannt zu sein, es ist Kalk aus dem
Seewasser. Zur Vermeidung wird einmal pro Monat eine Spühlung des ganzen Systems
mit Essig (acetic acid) empfohlen. Falls es schon Ablagerungen hat sollte man ein stärkeres Mittel z.B. Muriatic acid verwenden.
Liebe Grüsse
Gerd
N.B. Das Buch ist gerade herausgekommen und macht einen super Eindruck.
Von: Gerd Feuerstein
Das Buch (es dürfte sich um die 3.Auflage handeln)ist hilfreich. Wir haben es auch, wie empfohlen, mit Hydrochlorid probiert - mit einigem Erfolg. Leider ändert das nichts an der Tatsache, dass es eine Menge Pumpenschläge braucht, um mindestens die Geruchsbelästigung zu reduzieren - B.S.
Betreff: Toleranz
Hallo Herr Schenk, ...
Ich lese mit Vergnuegen die Lesermeinungen und Ihre Antworten.
Zumindest waren Sie( Bobby Schenk) von Anfang an ehrlich genug um einzugestehen
dass Sie keine Ahnung von technischen kompliziertheiten hatten. Andere
werden als Genies geboren. Das jetzt die lange eigene Erfahrung ( kommt von
Erfahren) fruchtet,die ewigen Gespraechsthemen mit anderen leidenden Sklaven der
Technik, jahrelage frustationen mit teilweiser mangelhafter Neuerwerbung
mit einfliessen ist doch normal und heisse Evolucion und Etwicklung an
eigenem Zeitgeschmack ist doch logisch. Nur die ewig bekloppten denken
heute wie vor dreissig Jahren. Auch vermisse ich ganz deutlich eine gehoerige
Portion von Toleranz seitens vieler Leser.Geschmaecker sind doch
gluecklicherweise verschieden, sonst wuerden doch alle hinter Karla
oder meiner Frau hinterherrennen.
Ich segel seit 4o Jahren mit anderen und eigenen Schiffen und kann
heute nach einem Eigenbau auch in techn. Hinsicht ein klein wenig mitreden um einen geistigen
Onanisten von einem erfahrenden Macher zu unterscheiden.
Sie haben sichfuer einen Kat entschieden , ich habe mich im
Schwerlastwagenbereich orientiert und eine LRC Trawler Motoryacht
gekauft.
Sie werden Spass an Ihrem Gefaehrt haben und ich auch.
Nur das zaehlt. Wir treffen hier in los Roques ein Haufen Seglern aller
Nationalitaeten und glauben Sie mir die meisten froehlichen Personen
sind auf einfachen Schiffen ohne Schnikschnak und lieben
die Situation und die Form des Lebens auf dem Wassen und nicht nur Ihr
Millionendampfer.
Nun eine persoenliche Frage an Sie: wo kann ich meine Feltz Stahlyacht
fuer den Verkauf anbieten? unsere Moeglichkeiten hier in Venezuela sind
etwas begrenzt.
Fuer Neugierige als erste Information : www.tulancha.com unter
Kategorie Venezuela- Velero
Feltz 43 feet Pto. Cabello
natuerlich ist das Schiff ein Profi Ausbau fuer Langfahrt ohne Kinken.
Abermals Danke fuer Ihre Hilfe (koennen wir hier wirklich gebrauchen)
Norbert Pohl
Von: Norbert Pohl
Betreff: Computer auf Yachten
Lieber Bobby Schenk
Mit Interesse habe ich den letzten Artikel auf Ihrer HP gelesen (Preventing Maintenance).
Mein Vorschlag zu Computer:
1. Hauptplatine mit Sockel für Pentium M (stromsparender Prozessor für Laptops) z.B. bei Alternate:
http://www1.alternate.de/html/index.html
2. Pentium M (möglichst die stromsparenste Version)
3. 12V Netzteil : Gibt es bei Dehner (http://www.dehner.net/deutsch.html)!!!!
Für die Verwendung auf einer Yacht braucht es wohl auch keine aufwendige Grafik, es sei denn für die Video Bearbeitung. Man kann u.U. den auf dem Motherboard befindlichen Grafikchip verwenden, was wiederum Strom spart.
Andererseits wäre vielleicht eine Dual-Monitor Grafikkarte sinnvoll, womit man einen 2. Monitor betreiben kann (in der Nähe des Ruders?)
4. Monitor : Nur noch TFT, da wenig Platz und vor allem weniger Strom verbraucht wird. Zum anderen kann vielleicht auf das Netzteil verzichtet werden
Bei meinem IIyama steht als Ausgangsspannung 12V drauf
5. Gehäuse: Da die Platine sehr klein ist, kann man auch sehr kleine Gehäuse verwenden.
Ein Bastler wäre vielleicht auch in der Lage, ein luftdicht geschlossenes Gehäuse mit entsprechender Kühlung zu fertigen und damit den Angriff salzhaltiger Luft auf die Innereien des Computers zu verhindern.
6. Festplatten: Es können alle gängigen FP verwendet werden, ebenso DVD (am besten Brenner), wegen der Datensicherung. Diese kann auch durch Raid vergrößert werden.
Den Hauptvorteil einer solchen Konzeption sehe ich darin, dass das Ganze mit 12V betrieben werden kann und jede Komponente einzeln austauschbar ist.
Mit den besten Grüßen auch an Ihre Gattin
Noch eine kleine Anmerkung: Da Sie sich im Moment wohl in der Nähe von Singapore aufhalten, könnte ich mir vorstellen, dass sie dort alle benötigten Komponenten auch in Reserve wesentlich billiger erstehen können als hier in Deutschland.
Ferdinand Mollenhauer
Von: Ferdinand Mollenhauer
Danke für Ihren konstruktiven Vorschlag. Glaube allerdings, dass sich nur versierte Bastler unter den Seglern ranwagen.
Singapur ist zwar so eine Art Einkaufsparadies, das Angebot ist überwältigend. Die Preise für Elektronik liegen ca 10 bis 20 Prozent über denen in Deutschland! - B.S.
Betreff: Trimarane
Herr Schenk,
auf all ihren weltweiten Fahrten sind Ihnen bestimmt immer wieder Trimarane (siehe einer Ihrer letzten Berichte) begegnet.
Wie waren diese Eigner eigentlich damit zufrieden? Haben sich diese „exotischen“ Boote auch bewährt?
Man hört und liest so wenig über diese „Sonderlinge“ (ausgenommen Proa’s) dass ich mich halt nun mal an Sie wende.
Erzählen Sie mal, da ich Ihre Fachkompetenz sehr schätze. Ich weiss das Thema Trimarane interessiert nur wenige, diese jedoch um so intensiver.
Mit freundlichen Grüssen aus der Schweiz
Philippe + „Papillon“
Von: Philippe
Nein! Ich bin - ausser dem erwähnten Trimaran - seit fünf Jahren keinem Trimaran mehr begegnet. Früher gabs mal die (wegen der zahlreichen Unfälle berüchtigten) Piver-Trimarane aus Sperrholz, aber die sind auch von der Bildfläche verschwunden. Das wird seine Gründe haben. - B.S.
Betreff: Gratulation
Hallo Bobby Schenk,
Glückwunsch zu Ihrer wirklich tollen Homepage. Da ist für alle etwas dabei.
Vor vielen Jahren habe ich Sie einmal in Kiel mit einem wunderschönen Diavortrag erlebt. Das hat bei mir den Wunsch nach einem eigenen Boot geweckt. Jetzt habe ich eine alte "Snap Dragon" erstanden, mit meinen 56 Jahren den Sportbootführerschein und das eingeschränkte Sprechfunkzeugnis gemacht und träume von dem ganz großen Törn! Aber ich bin auch mit der Ostsee zufrieden.
Ihnen und Ihrer Frau Carla wünsche ich alles Gute und mir wünsche ich noch ganz viele Anregungen durch Ihre Homepage.
Uli Schilf
Von: Uli Schilf
Danke, ich beglückwünsch Sie zu Ihrem Revier - B.S.
Betreff: traumrevier - segler als melkkühe
eigentlich habe ich mit DEM boby schenk wenig am hut.
zu ihrer beschreibung des traumreviers und ihrem bissigen prolog, wie segler hier im mittelmeer ausgenommen werden, möchte ich ihnen aber gratulieren.
mit freundlichen grüßen
aus münchen
Von: Reichlmayr
Macht nix, Hauptsache, Sie lesen mich! - B.S.
Betreff: Alkoholismus auf Yachten
Sehr geehrter Herr Schenk!
Wie so viele vor mir kann ich mich für Ihre informative und interessante Homepage nur bedanken. Wer weiss wie zeitaufwendig und nicht immer einfach dies von zu Hause aus sein kann wird Ihrem Engagement dies von Unterwegs aus zu Stande zu bringen noch größere Achtung zollen.
Erlauben Sie mir jedoch eine Stellungnahme zum von Ihnen kürzlich behandelten Thema Essen und Trinken an Bord/auf Langfahrt. Vorweg: auch ich möchte ohne Sundowner (gerne dürfens auch zwei sein), einem Glas Wein zum Essen und mal einem Bierchen gegen den Durst nicht sein. Kostverächter bin ich sicher keiner, nur: ich denke darum gings in de Frage an Sie nicht.
Meine Erfahrung ist ganz eindeutig die, dass auf Yachten - nicht auf allen - sehr, sehr viel getrunken wird. Die halbe Ostkaribik ist voll mit Europäern und Amerikanern die innerlich im Rum-Punch baden. Vielleicht ist es ja so, dass manche Leute ihren Problemen davonsegeln wollen - diese Reise führt ganz gewiss in die nächste Bar.
So viele einerseits interessante wie bedauernswerte Typen - gescheitert woran auch immer - wie in den großen Yachtzentren der Welt gibts in dieser Konzentration sonst wohl nirgends.
Ihr Vergleich mit den Plätzen rund um die Hauptbahnhöfe mag mir nicht recht gefallen: dort sehen wir Menschen welche in vielen Fällen durch die dunklen Seiten des Lebens gezeichnet sind, bevor Sie überhaupt groß eine Chance haben Ihre Träume auch nur ansatzweise zu leben. Wer sich meinetwegen auf den Kanaren oder in der Karibik jeden Tag so voll laufen läßt, dass er kaum noch zum eigenem Schiff zurückfindet, hat wohl doch eine etwas andere Ausgangssituation.
Mag ja sein, dass ich die falschen Leute treffe, aber ich erlebe schweren Alkoholismus an Bord als häufiges Problem - vielleicht ist den Leuten schlicht fad?
Fair winds,
Christoph Wörndl.
Von: Christoph Wörndl
Unrecht haben Sie sicher nicht. Doch finden Sie Typen, wie Sie sie beschreiben, jenseits des Panama-Kanals kaum noch. Im Mittelmeer und in der Karibik ist es wohl auch der Frust darüber, nicht mehr weiterzukommen, der zahlreiche "Segler" regelmäßig zur Flasche greifen läßt. Übrigens leben - nach Meinung des renommierten deutschen Rechtsmediziners Professor Dr.Spann (München) - in der Bundesrepublik mehr als eine Million Menschen, die auf Grund Ihrer Alkoholkrankheit nicht mehr in den Arbeitzsprozess eingliederbar sind. Ein paar davon treiben sich sicher auf Yachten rum. - B.S.
Betreff: Facharbeit
Hallo Herr Schenk!
Wir trafen uns auf der Boot 2005, wo ich mir von Ihnen mein
"Astronavigation"-Buch signieren ließ.
Als ich erwähnte, dass ich meine Facharbeit im Mathematik-Leistungskurs
zu diesem Thema schreiben würde, boten Sie mir an, mich bei eventuellen
Fragen bei Ihnen melden zu dürfen. Allerdings sind keine Fragen aufgetreten, die sich nicht mithilfe Ihres Buches klären ließen (großes Lob dafür).
Ich habe für die Arbeit eine 1 (14 Punkte) bekommen, und sie auf Bitten
meines Lehrers ins Internet gestellt:
http://facharbeit.j-c-a.de/
Vielleicht haben sie ja Zeit, mal reinzulesen.
Mast und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel auf all
ihren Reisen wünscht Ihnen
Jan Christoph Athenstädt
Von: Jan Christoph Athenstädt
Klar doch, da lese ich rein, interessiert mich brennend - B.S.
Betreff: Vielen Dank !!!
Hallo Herr Schenk,
Wirklich die interessanteste und spannendste Segelseite, die ich
überhaupt
je gefunden habe! Spaß macht auch ihr tiefgründiger Humor, auch wenn
mir
persönlich die Ratte etwas leid tat.
War jetzt 12 Stunden auf Ihrer Homepage, obwohl ich dringend was für
die
Diplomarbeit tun müsste.
Sobald ich kann, werde ich mir mal Ihre Bücher ansehen, versprochen :-)
Gruß Felix Hoffmann
Student (und Segel-Greenhorn)
Von: Felix Hoffmann
Wer würde sich über eine solche Zuschrift nicht freuen! - B.S.
Betreff: Schiff - fast - zu verschenken!!
Hallo Herr Schenk,
ich verstehe vom Segeln überhaupt nichts – habe aber im Januar einen holländischen Segler CUMULANT 9,50 x 2,65 mit Langkiel und Stahlrumpf übernehmen müssen, da wir einem Betrügerpaar aufgesessen sind und in der Hoffnung wenigstens etwas zu retten, haben wir die Segelyacht gepfändet.
Das Boot liegt für teures Geld in der Bodan-Werft am Bodensee und ist, wie wir leider erst nachher gesehen haben in einem erbärmlichen Zustand – zum Verschrotten zu schade – zum Selbstaufbau ideal. Wissen Sie jemanden, der sich freut für die Liegeplatzkosten – max. 900 Euro – das Boot incl. Trailer zu übernehmen ?
Wir würden es um den Stahlpreis zum Verschrotten bringen – aber es muß irgendwie ein außergewöhnliches Stück für den kundigen Liebhaber sein und dann täte es mir leid, wenn ein anderer froh gewesen wäre , es aufzubauen.
Ich würde mich freuen, wenn Sie einem seglerisch absoluten Laien helfen könnten.
Mit herzlichen Grüßen aus Bayern
Dr. R.F. Basting
Von: Dr. R.F. Basting
Wo ist der Glückliche?
Nachsatz:
wenige Tage nach Veröffentlichung dieses Leserbriefs, schrieb Dr.Basting:
"Hallo Herr Schenk,
haben Sie herzlichen Dank für Ihre (erfolgreiche) Unterstützung. Das
Boot hat einen neuen Eigner aus der Schweiz gefunden, der glaube ich
sehr glücklich mit den Umständen ist.
Herzlichen Dank und die besten Grüße aus Bayern
Dr Basting"
Betreff: Lob für Ihre Website...
Hallo Herr Schenk,
ich greife gelegentlich auf Ihre Erfahrungsberichte bezüglich Elektronik, Computer und Video zurück. Ich bin stets erfreut über die konkreten Infos. Besten Dank für die vielen Hinweise.
Bonne vent!
Boris
Von: Boris Herrmann
Danke - B.S.
Betreff: Blitzschlag
Lieber Bobby Schenk,
erstmal vielen Dank für Ihre Seite. Im folgenden Beitrag versuche ich
einen
weiteren Aspekt des Blitzes zu betrachten. Vielleicht hilft er dem
einen oder
anderen Segler, seine Elektronik auch bei Gewitter zu erhalten:
Mit vielen Grüßen und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel
Georg Kirschbaum
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Immer wieder taucht das Thema "Blitzschlag" auf, und immer wieder wird
es für
elektronische Geräte beantwortet mit "einwickeln in Alu-Folie" oder
allgemeiner mit Faraydischem Käfig.
Sie, selbst, haben in Ihrem Buch "Fahrtensegeln" ein Beispiel
aufgezeigt, in
dem der Faraydische Käfig nicht hinreichend war.
Tatsächlich gibt es bei Blitzen neben dem Spannungsfeld das dynamisch
auf- und
abgebaute Magnetfeld. Das erste wird durch den Faraydischen Käfig
kurzgeschlossen und damit ungefährlich; das zweite hat mit dem
Faraydischen
Käfig nichts zu tuen.
Man kann sich diesen Effekt so vorstellen, wie ein zweigeteilter
Transformator: auf der Primärseite ist der kommende und gehende Strom
vom
Blitz, auf der Sekundärseite sind die Leiterbahnen in der Elektronik
oder
auch das Achterstak.
Eine Abhilfe gegen diese induktive Wirkung erhält man durch kurze
Leiterbahnen
in der Elektronik, was man aber selbst kaum beeinflussen kann, oder
durch
einen magnetischen Käfig. Letzteren erhält man, wenn auch nur
eingeschränkt,
indem man die Elektronik nicht in einen Alu-Koffer packt, sondern z.B.
in
einen kleinen Schlüsseltresor aus Weicheisen. Alu ist nämlich
magnetisch
annähernd neutral, d.h. bis auf den Kurzschluss induzierter Wirbelströme
passiert nichts und der größte Teil des sich ändernden Magnetfeldes
durchdringt den Alu-Koffer.
Bei dem doch verhältnismäßig langsam an- und abnehendem Strom des
Blitzes,
dürfte ein Weicheisenkasten das induzierte Magnetfeld hinreichend
kurzschließen. Einen Faraydischen Käfig bildet der natürlich auch, auch
wenn
die spezifische elektrische Leitfähigkeit von Alu um einiges höher ist.
Übrigens:
Bei Gewitter möglichst nicht ins Achterstag einpieken, genau aus dem
oben
erwähneten Grund. Bei Blitz, auch in 10m bis 20m Entfernung, stehen
sonst
auch nasse Haare wie die Stacheln eines Igels ab.
Von: Georg Kirschbaum
Danke für den Hinweis, vielleicht hilft er ja doch in dem einen oder anderen Fall - B.S.
Betreff: Buch 80000 Meilen und Kap Hoorn!
Guten Tag Herr Schenk,
Mein Name ist Peter, bin ein echter Salzburger und fahre auch
leidenschaftlich segeln, Binnen wie Küste. Ich dachte immer ich hab
doch schon einiges erlebt, Sturm vor Korsia, Bora in Kroatien, Ärmelkanalquerung, etc.
Ich dachte immer mit meiner Frau, einmal um die Welt, das wär doch was.
Nachdem ich ihre Bücher, vor allem 80000 sm und Kap Hoorn gelesen habe,
muß ich sagen, hm, is nix für mich. Ich hab das immer bissl blauäugig
gesehen, vieleicht auch deshalb, weil ich immer wußte, die nächste Küste ist
nicht weit entfernt, max. 1 Tag, etc. Auf ihren Touren sind sie immer extrem
weit der Zivilisation, man muß es richtig lieben um es zu mögen. Oder bissl verrückt sein :)
Ich werde diese truamhaften Gebiete, in denen sie schon waren, eher mit
dem Flieger besuchen, und vor Ort chartern, denke das ist eher was für uns :)
Ihre unverblümte, offene und auch herzliche Schreibweise hat uns seehr
gut gefallen, vor allem ihre Gedanken dazu. Wir werden diese Einstellung nie aufbringen, nicht in diesem Ausmaß, finden es aber sehr gut, das es Leute gibt wie sie, die auch ehrlich zu sich
selber sind und dies auch so mitteilen.
Habe auch andere Weltumsegelungsb?cher gelesen, da kommt es doch oft
etwas netter, abenteuerlcher und vor allem immer gut "aufbereitet" rüber.
Ihr Buch Astronavigation habe ich gefressen, werde es wahrscheinlich
nie brauchen, da ich net übern Teich gehen werde, aber das Wissen das
vermittelt wurde, kann man immer einsetzen und verwerten.
Ich wünsche ihnen und ihrer Frau noch lange Jahre auf See, berichten
sie weiter so gut und nett, damit ich auf der Homepage immer was zu stöbern
finde :)
Schöne Grüße aus Salzburg, und allzeit gute Fahrt auf allen Meeren!!
Peter
Von: Peter
Da hat sich mein Buch doch rentiert, Danke - B.S.
Lehrbuch für Astronavigation
Sehr geehrter Herr Schenk,
hier einige Zeilen zum Thema Astronavigation: Bei meiner Vorbereitung zum
Thema für die SHS Prüfung hatte ich zunächst auf die PC Lösung gesetzt, bis
diese in der neuen Prüfungsordnung verboten wurde. Da ich mir den
Stoff selbst erarbeiten mußte - auf Grund meines Wechseldienstes konnte ich
keinen regelmäßig stattfindenden Kurs
besuchen- blieb nur die Lösung mit programmierbaren Taschenrechnern oder
den H.O. Tafeln. Die Taschenrechnerlösung funktioniert zwar, aber
letzendlich konnte ich die Zusammenhänge nicht erkennen und wußte
eigentlich nicht was das Ergebnis aussagt.
Es blieben also nur noch die
H.O. Tafeln. Zwei gekaufte Lehrbücher habe ich wieder weggestellt, da ich
schon bei einigen Überschriften Verständnisprobleme bekam. Nachdem ich
schon aufgeben wollte und an mir selbst und meiner Dummheit verzweifelte,
fiel mir Ihr Buch über die Astronavigation in die Hand und plötzlich machte
alles wieder Sinn und sogar Spaß. Die SHS Teilprüfung Navigation habe ich
mittlerweile bestanden, ohne ihr Buch in dem alles nachvollziehbar und für
Normalsegler ohne Mathestudium verständlich erklärt ist, hätte ich nie eine
Chance gehabt.
Vielen Dank und weiterhin traumhaftes Segeln.
Bernhard Bolte
Von: Bernhard Bolte
Solche Briefe sind das schönste Buchhonorar, danke! - B.S.
Betreff: GPS; Genauigkeit in frage gestellt...
Hallo, Carla und Bobby!
Immer wieder schmökere ich in Eurer Internetseite herum und bin heute auf die Frage nach der Genauigkeit von GPS gestoßen, die Du meiner Meinung nach perfekt beantwortet hast. Dazu ein Beispiel aus der Praxis:
1994, während des Krieges in ex-Jugoslawien, segelten wir im dortigen "sicheren" Bereich. In einer Bucht vor Anker liegend, bemerkte ich, daß ich den GPS nicht ausgeschaltet hatte und wollte dies gerade tun, als ich große Augen bekam: laut GPS fuhren wir grade mit 34 Knoten und Kurs 97° direkt auf die Berge zu. Ähnliches wiederholte sich immer häufiger und ich zweifelte schon am Gerät.
Die Erklärung lieferte ein guter Freund (Militär). Die Amerikaner "spielten" mit ihren Satelliten herum, um einen möglichen Angriff durch feindlichen Beschuß mit GPS-gesteuerten Raketen zu erschweren...
Ich weiß es nicht, aber Gleiches wäre durchaus denkbar auch während des Irak-Krieges - oder eines anderen Kriegs, den Mr. Bush noch anzetteln kann.
Herzliche Grüße und fair winds,
Wolfgangs
Von: Ernst Barth
Danke für den Hinweis! - B.S.
Betreff: holländische Ausgabe von Astronavigation
Hello mister Schenk
Sorry for addressing you directly, but I see no other way... I'ld love to purchase your book 'Astronavigatie' (Den Boer Maritiem). For a number of years I borrowed it from a local bib, but they don't have it anymore: they thought it was surpassed by gps...
May be you have a clue or a tip for me...
Thank you !
Tony Vandenborn
Von: T. Vandenborn
Besitzt jemand die hölländische Ausgabe von "ASTRONAVIGATION ohne Formeln praxisnah" und kann weiterhelfen? - B.S.
Betreff: Nur Grüße
Hallo Herr Schenk,
da die Bandbreite für E-Mails teuer ist, will ich mich kurz fassen.
Vielen Dank für die Berichte auf Ihrer Homepage bei yacht.de.
Vermutlich werde ich nie die Gelegenheit haben,
ähnliches zu erleben wie Sie.
Aber Ihre Bericht sind für mich so, als ob ich dabei bin.
Ich sauge Ihre Reiseberichte sozusagen auf und Sie geben
mir mit den Berichten ein klein wenig Abwechslung vom
grauen Alltag in Deutschland.
Vielen Dank dafür und machen Sie bitte weiter so.
Von Menschen wie Ihnen lebt das Internet und ich
wiederum freue mich über die gedanklichen Reisen
mit Ihnen und der "Thalassa".
Viele Grüße aus Deutschland an Ihre Frau, an Sie und
an alle Menschen, denen Sie zukünftig begegnen.
MfG
André
Von: André
Danke! - B.S.
Betreff: Navigieren ohne Papierseekarten?
Hallo Herr Schenk,
eine, wenn auch ebenfalls elektronische, Alternative stellt ein PDA als
Plotter mit entsprechendem Programm, z.B. Pocket Navigator von Maptech
dar. Vorteil ist ein Funktionsumfang, der fast dem auf einem Laptop
entspricht, vollkommen unabhängige Hard/Software, beliebig duplizierbare und unempfindlicheSpeichermedien in Form von SD/CF-Cards, sowie easy im
Cockpit zu handhaben.
Die leicht Unterbringung des PDA, ev. zusätzlich in einem Aquapak, in
einer wasserdichten Alubox würde auch die Ausnahmen Blitzschlag und
Wassereinbruch abdecken. Ich benutzte den PDA seit 3 Jahren fast ausschließlich zur Navigation
und bin, bis auf die natürlich kleinere Darstellung (eigentlich nur bei
Planungen zu klein), sehr zufrieden.
Viele Navigatoren tun den PDA etwas vorschnell als Spielzeug ab.
Ich finde zu Unrecht, wenn man die Leistungsfähigkeit und Darstellung
mit den bezahlbaren Nur-Plottern vergleicht.
Viele Grüße in' s Paradies der Segler, auch an Ihre Frau, mit der wir
vor rund 30 Jahren auf Ihrer Suncoast in Medemblick mal kurzen Kontakt hatten.
Reimar Henze
Von: Reimar Henze
Nein, als Spielzeug möcht ich den PDA nicht bezeichnen. Allerdings stört mich die sehr kleine Darstellung. Früher wurden in die Yachten Navigationstische so groß eingebaut, dass man eine Seekarte in ihrer ganzen Größe ausbreiten konnte. Das galt als "Ideal"! - B.S.
Betreff: Transatlantik - Zeitmessung
Sehr geehrter Herr Schenk,
ich habe das Buch „Transatlantik in die Sonne“ gelesen. Darin bemerken
Sie, dass es nicht möglich war eine genaue Uhr zu fertigen. Dieser
Umstand hat mich als Blauwassersegler und Ingenieur nicht ruhen lassen.
Hinzu kommt die Horrormeldung dass bei Blitzschlag sämtliche
elektronischen Einrichtungen ausfallen können und man nur auf Bordmittel
angewiesen ist.
Meine Frage war welche physikalischen Grössen stehen mir an Bord zur
Verfügung die ich in einen messbaren Zusammenhang bringen kann.
Da ist auf der einen Seite die Schattenlänge der Sonne, die mir die
Mittagszeit angibt. Das heisst von einer Mittagsbreite bis zur anderen
vergehen 24 h.
In dieser Zeit kann ich einen annähernd gleichmässigen physikalischen
Vorgang auslösen, den ich nach 24h wieder abbreche.
Die Masse die sich in dieser Zeit angehäuft hat (z.B. Sand in einer
Sanduhr, Wasser in einer Flasche oder Beutel) kann (könnte) als
Zeitfaktor verwendet werden.
Wenn nun z.B. Innerhalb von 24h 1l Wasser in Tropfenform in ein anderes
Gefäss läuft so entspricht ½ l 12h usw. Die Zwischenmenge abgewogen
lässt sich in unterteilbare Zeiteinheiten umrechnen. Da ich die
Durchflussmenge pro Stunde kenne,
kann ich wie auf einem Chronometer kleinere Gefässe verwenden mit denen
es mir möglich ist sogar Minutenmengen zu eruieren, die ich wiederum
abgewogen in Zeiteinheiten umrechnen kann.
Nun wie fertige ich eine Waage. Jeder gebildete Mensch weiss wie eine
Apothekerwaage aussieht 1l Wasser entspricht 1 kg.
Zeiger und Einteilung liessen sich mit Bordmittel herstellen (die
Eigenbewegungen auf dem Schiff sind jedoch ein anderes Thema ob sich
hier eine anständige Gewichtsmessung ergibt. Der gleichmässige Ausschlag
auf beide Seiten erlaubt ein relativ genaues Mitteln.
Fazit mit empirischen Messungen der Sonnenschattenlänge und der
Durchflussmenge zwischen zwei zusammengekorkte Flaschen in dieser
Zeitperiode von 24 h kann aus der Gewichtsermittlung ein auf Minuten
genauer Zeitmesser geschaffen werden.
Zur Feinjustierung der „Durchflussuhr“ ist zu sagen, dass wie sie
richtig berichten, Sand nicht optimal sei. Verklumpung, verstopfen etc.
erlauben keine Feinjustierung. Anders bei Flüssigkeiten. Verkorkt man
zwei Flaschen gegeneinander bohrt ein kleines Loch in den Korken sodass
die Flüssigkeit infolge Schwerkraft von einer Flasche in die andere
gelangen kann Zieht man in die Öffnung nun einen Wollgarn so ist ein
annähernd gleichmässiger Fluss gewährleistet, da bei stampfen einer
Yacht der Durchfluss nicht mehr regelmässig wäre.
Wichtig. Auf Entlüftung der Flaschen achten sonst spielt Überdruck und
Vakuum einen Streich.
Was halten Sie von dieser Überlegung?
Mit freundlichen Grüssen
Heinrich Baum
Von: Heinrich Baum
Sie gehen von falschen Voraussetzungen aus: Wegen der Schiffsbewegungen ist eine gleichmäßige Durchflussmenge nicht zu erzielen. Ausserdem ist die Zeit von Schiffmittag zu Schiffmittag eben nicht 24 Stunden, sondern je nach Reisefortschritt nach Westen: 24 Stunden + x Minuten + x Sekunden! - B.S.
Betreff: Millionär II
Sehr geehrter Herr Schenk!
Sollten Sie es übersehen haben..herzlichen Glückwunsch zum 2
Millionsten Besucher Ihrer Website. (das ging jetzt schnell von 1 Mio auf 2 Mio...)
Vielen Dank für Ihre interessanten und informativen Berichte zum
Seglerleben. Obwohl ich nur Hobbyskipper auf diversen Charterschiffen
bin, sind selbst im meinem Büro Ihre Berichte und Erlebnisse für mich immer
wie ein Ausblick auf die offene See.
Ich wünsche Ihnen viel Glück und immer eine Handbreit...
Liebe Grüße aus Österreich
Siegfried Windisch
Von: Siegfried Windisch
Danke! - B.S.
Betreff: Millionär I
Hallo,
ist schon unglaublich, wie schnell die zweite Million Zugriffe
auf Deine Webseite zusammenkamen - allein im Januar 2005
bis heute morgen (24.01.2005) über 600 000.
Das ist umso schöner, als es erst in 2004 war, als die
erste Million komplett wurde !
Claus Schieber
Von: Claus Schieber
Danke! - B.S.
Betreff: Sensationsjournalismus
Hallo H. Schenk,
mit Interesse habe ich o.g. Bericht gelesen. Dabei ist mir aufgefallen, dass H. Roos die Auswirkungen der Flutwelle sehr anschaulich schildert, jedoch offenbar nur Zerstörungen an Gegenständen und Material bemerkt hat. Ist ihm das tausendfache Sterben nur entgangen, hat er es nicht gesehen, oder scheut er sich dies zu beschreiben. Dadurch gleitet der Bericht leider, da er wesentliches verschweigt, in den Bereich des Sensationsjournalismus der im seglerischen Umfeld normalerweise nichts zu suchen hat.
...
Viele Grüße und alles Gute im neuen Jahr,
Mario Kosche
Von: Mario Kosche
"Sensationsjournalismus" weil keine(!) Leichen erwähnt, gezeigt, werden? - B.S.
Betreff: Schiff geeignet?
Hallo Bobby!
Möchte mit einer Hanse 291oder 301 ins Mittelmeer und bis zu den Kanaren segeln.(Meist alleine oder max.mit Frau).Kaufe mir wahrscheinlich im April das Schiff.Besuche heuer auch die Messe in Düsseldorf und werde mich umsehen.
Habe bis heute nur toppgetakelte kleinere Schiffe gehabt.
Meine Fragen:
Ist das Schiff für die Route O:K.?
Ist ein 7/8 Rigg nicht empfehlenswert?(Trimmen e.t.c. und schwächer)?
Danke für Deine Tipps!
Schöne Feiertage und guten Rutsch 2005.
Grüsse aus Österreich
Helmuth Faller
Von: Helmuth Faller
Warum soll das Schiff nicht geeignet sein? siehe auch hier! - B.S.
Betreff: Verschweißen von Tampen - Tipp2
Grüss Gott aus Österreich,
danke für die schöne website mit den vielen interessanten infos und guten tricks!
Hier noch eine ergänzung zum trick „Leinen verschweissen“:
Noch einfacher bzw. als gute Ergänzung zum Feuerzeug geht’s mit einem speziellen Tape, das sich beim wickeln um sich selbst gegen die vorherige Lage verschweisst, praktisch selbst vulkanisiert, und so einen „modernen Takling“ bildet. Zusätzlich zieht sich das tape auch ein wenig zusammen und hilft so nochmals dem Effekt des verschweissens von Tampen. Ein wenig Wärme (Handwärme à fest einige Minuten in der Hand halten) hilft noch zusätzlich.
Diese Tapes gibt’s im Autozubehörbereich, in Eisenhandlungen, etc. Ich hab sie (zumindest in Europa) schon in diversen Ecken gesehen.
Die Tapes helfen natürlich genauso an allen anderen Stellen, wo ein starker Verklebe- oder „Schweiss“-Effekt gewünscht ist: z.B. provisorisch an undichten Wasser- oder Kühlschläuchen, am Auspuff, auch an undichten Dieselschläuchen (die Dinger verkleben ja an sich selbst, fette Oberflächen sind daher nur ein geringes Problem) usw., usw.
Ich hab daher immer sowas (einige Meter ca. um 7 Euro) an Bord.
Vielleicht hilft so ein Dings auch Ihnen einmal – würde mich freuen, nachdem sie vielen, und auch mir, schon viel mit Ihren Büchern geholfen haben!
Freundliche Grüsse und immer eine Handbreit H2O unter dem (den) Kiel(en)!
Günther Morawetz
Von: Günther Morawetz
Danke für den Tip - B.S.
Betreff: Verschweißen von Tampen
Lieber Herr Schenk,
zu Ihrem Beitrag "Verschweißen von Tampen" mittels
Gasbrenner/Gasfeuerzeug habe ich eine Anregung:
Nicht immer wird dabei der Schweißabschluss so dick wie die Leine,
meistens dicker. Damit lässt sie sich schwer durch Blöcke, Klemmen, ..
führen.
Ich benutze immer eine einfaches, schmales Klebeband, mit dem ich die
Leine 2-3 mal fest umwickle, schneide durch das Klebeband (glatter
Schnitt) und verschweiße erst dann den Rest.
Damit ist sichergestellt, dass der (Plastik-) Takling nicht dicker ist
als die Leine und in die entsprechenden Blöcke, Klemmen problemlos
eingeführt werden kann.
Mit besten Grüßen und
Mast- und Schotbruch
Jörg Schaible
Von: Dr. Jörg Schaible
Danke für den Tipp, werd ich ausprobieren - B.S.
Betreff: verlorener Anker
Hallo Herr Schenk,
noch eine vielleicht nuetzliche Ergaenzung zu "Hilfe bei verlorenem Anker";
den Polypropylen Tampen (besser ist glattes Seilmaterial) auf max. Ankertiefe verlaengern, durch Oese einer kleinen Boje (besser kleine SS-Rolle anbringen) durchlaufen lassen und am anderen Ende mit einem Reitgewicht (Tauchergewichte) versehen; so ist nicht nur das Wiederfinden des Ankers gesichert, sondern auch permanent die Position des Ankers bei jedem Tidenhub markiert;
dies hat den weiteren Vorteil, das sogenannte "Ankerraudis" davon abgehalten werden ihren Anker ueber dem eigenen Anker zu legen, da sie die Boje sehen koennen und sich nicht den dazugehoerenden Tampen in den Propeller fahren moechten;
guten Wind auf allen Wegen wuenscht
Klaus Ullrich
Von: Klaus Ullrich
Gut! Aber wirds na nicht ein bißchen kompliziert? - B.S.
Betreff: Gel-Batterien
Hallo Herr Schenk,
Habe in einem Ihrer Artikel gelesen das Sie nicht so begeistert von Gel-Batterien sind?
Ich besitze eine Reinke S 11 mit 4 Batteriebänken (ca.740 Ah) seit 95 und bin sehr
zufrieden.Die Batterien wurden nicht tiefstenladen.
Viele Grüsse auch an Ihre Frau.
Klaus Schwartz
Von: Klaus Schwartz
Vielleicht Glück gehabt? - B.S.
Betreff: Monsterwellen
habe gerade den articel von monster wellen gelesen
bilder von wellen bis 100 food kann man sich hier anschauen.
http://tv-antenna.com/heavy-seas/
heavy seas 1 2 3 und 4
hoffe von intresse
dirk obendiek
Von: dirk obendiek
Danke für den Link, wirklich furchterregend! - B.S.
Betreff: Langfahrtttauglichkeit einer Yacht
Hallo Hr. Schenk!
Habe mit Begeisterung Ihre wunderbare Homepage “verschlungen”!
Vielen Dank für die wertvollen Infos!
Wir (37, 39, 6, 3) sind am Anfang unserer Schiffssuche (LüA: 11-12m) für unseren Törn: Adria-Karibik!
Auf Grund der Kriterien: Lebensraum und Preis stolpert man natürlich über viele typische Charterschiffe:
z.B.: Oceanis 37..., Gand Soleil 37..., Elan 37....
Tobago 35 , Athena 38....
Sind solche Risse eigentlich Langfahrt-, bzw. Schwerwettertauglich?
Oder gibt es andere grundsätzliche Ausschließungsgründe für solche Jachten?
(vorausgesetzt sie sind techn. in einwandfreiem Zustand)
liebe Grüße
Anke, Gustav, Emil + Martin Huber
Von: Martin Huber
Jede von den größeren Firmen heute angebotenee Hochsee-Yacht eignet sich für längere Ozeanreisen. "Es kommt drauf an, was der Skipper daraus macht!" - B.S.
Betreff: Freediver - Unterwasserarbeiten am Schiff
Hallo aus Wien
Danke für die schöne und interessante Homepage !
Zu dem Produkt Freediver möchte ich als alter Tauchhase und Arzt bemerken dass dies Sache nicht so ungefählich ist wie man meinen mag.
Sicher vielen Seglerfreunden sind alle hier stehenden Hinweise schon längst bekannt aber für diejenigen die diese Erfahrung und das Wissen nicht haben möchte ich die Darstellung alles ist easy und ungefährlich schon relativieren.
Ich möchte nur zwei Gefahren besonders hervorheben.
Bei einer Tauchtiefe von 10 m herrscht ein Umgebungsdruck von ca 2 bar (ca 1 Bar Luftdruck sofern auf Meeresniveau ) und ca 1 Bar pro 10 Meter.
In Stressituationen kann es auch in so geringen Tiefen zu einem Stimmritzenkrampf (infolge zu raschen Aufstiegs Kälte, Aufregung...) und anschließend zu einer Lungenembolie oder Lungenriss kommen. Sprich die Luft kann nicht mehr über die Luftröhre entweichen da oben ein Deckel zu ist. Die Luft dehnt sich beim Aufstieg aufgrund des niedrigeren Umgebungsdrucks aus und wird ins umgebende Lungengewebe gepresst, die Folgen können durchaus tötlich sein.
Ebenso kann es zu Problemen mit dem Druckausgleich mit dem Mittelohr kommen die bei so einer Tiefe sehr leicht mit einem Trommelfellriss enden kann. Ich möchte mir so eine Zwischnfall ferab aller modernen Möglichkeiten der Medizin lieber nicht vorstellen.
Ein kurzer Einführungskurs bei einer Tauchschule + zB eine Lernunterlage zB von PADI oder CMAS kann da vor gesundheitlichen Schäden bewaren.
Mit freundlichen Grüssen
Heinz Baumer
Von: D. Heinz Baumer
Richtig! Ein solcher Elementarkurs kann beim Langfahrtsegeln in jedem Fall nur nützen. Allerdings sollte man schon einen Unterschied machen, ob der Freediver zu Arbeiten an der Schraube nahe an der Wasseroberfläche oder zum "Tiefschnorcheln" in 10 Meter Tiefe eingesetzt wird. Schließlich kann man sich auch mit einem Brotmesser umbringen. - B.S.
Betreff: elektrischer Strom und Selbststeueranlagen
Sehr geehrter Herr Schenk,
aus eigener Erfahrung (auf Charteryachten) und aus Ihren Beschreibungen
(u.a.) ist mit bekannt, daß „normale“ elektrische Selbststeueranlagen
relativ viel Strom verbrauchen. Bei Langfahrten empfehlen Sie deshalb
unbedingt eine windgesteuerte Selbststeueranlage (z.B. Windpilot).
Wenn ich das Prinzip richtig verstanden habe, wird bei diesen Anlagen eine
Windfahne vom scheinbaren Wind angeströmt und, falls die Yacht vom Kurs abweicht,
so bewegt, daß mittels einer wie auch immer gearteten mechanischen
Kraftübertragung das Ruder bewegt und somit das Boot wieder auf den
ursprünglichen Kurs gebracht wird.
Dies setzt voraus, daß der Wind konstant aus einer Richtung weht und
die Windfahne auch angeströmt wird. Letzteres ist aber auf einem Katamaran
nicht immer der Fall, weshalb Sie dann die Windfahne (nicht das Steuerruder)
von einem kleinen Elektromotor „antreiben“ lassen. Richtig ?
Wenn dem so ist, stellt sich für mich die Frage, warum dann nicht alle
elektrischen Selbststeueranlagen aus einem viel kleineren Elektromotor
plus entsprechender Mechanik bzw. Ruderanlage bestehen ?
Strom ist doch
schließlich auf allen Segelyachten ein knappes (oder teures) Gut !?
Viel Spaß bei Ihrer weiteren Reise, ich freue mich schon auf die
Fortsetzung Ihrer Berichte - Mast und Schotbruch ... und immer genügend Wasser
unterm Kiel.
Viele Grüßen
Herbert Rein
Von: Herbert Rein
Der Strom wird in dem von Ihnen erwähnten Fall nur zur Ansteuerung der "Windfahnenhalterung" benutzt, also nur zur Signalgebung, nicht zur Krafterzeugung. Dafür reichen 0,3 Ampere aus. Die eigentliche Steuerkraft wird dann vom Fahrtstrom über das Pendelruder erzeugt und somit 4 bis 10 Ampere Strom eingespart! - B.S.
Betreff: Schusswaffen an Bord
Hallo Herr Schenk,
ich habe ihren Artikel sehr aufmerksam gelesen und finde es traurig,
sich mit einem so beschissenem Thema auseinander setzen zu müssen. Aber
so ist nun mal die Welt. Leider!
Mein Frage dazu:
Wenn ich keine solche Waffenbesitzkarte in Deutschland erworben habe,
kann ich dennoch eine Waffe an Bord haben, mal abgesehen von der
Tatsache, dass ich die Waffe in Deutschland nicht legal an Bord
bekomme?
Ich habe eigentlich immer gedacht, es reicht aus, die Waffe beim
einklarieren anzugeben, ohne das man eine Waffenbesitzkarte bzw.
Waffenschein hat, weil der in anderen Ländern (meist außerhalb der EU)
eh keine Gültigkeit hat.
Ansonsten wünsche ich ihnen noch viel Spass und das sie nie in die
Gefahr kommen, ein solches DING zu benutzen.
Gruß
Sebastian Aisch
...
Von: Aisch, Sebastian
Die Waffenbesitzkarte gilt nach deutschem Recht auf einem deutschen Schiff. Deshalb erkenne die Behörden des Gastlandes sie auch an - siehe Waffen in Malaysia. Waffen kann man ohne weiteres von Deutschland aus an Bord bekommen - siehe Transport einer Waffe im Flugzeug! - B.S.
Betreff: Millionärsclub
Hallo Bobby, hallo Carla,
herzlichen Glückwunsch zum Millionärsclub. Wirklich eine interessante Seite, zumal ich auch schon das persönliche Vergnügen auf verschiedenen Bootsaustellungen hatte. Sogar eine signierte Version deines Buches befindet sich in meiner Bibliothek. Diese wiederum befindet sich ebenfalls auf einem Katamaran, der mit 15 Metern Länge und 8 Metern Breite aus Alluminium nur darauf wartet, hinter euch herzusegeln. Ich lese und lerne begeistert von dieser Seite und wollte mich mal auf diesem Wege bedanken. Viel Glück weiterhin....
Viele Grüße von Frank aus Berlin
Von: Frank
Danke für den freundlichen Hinweis! - B.S.
Betreff: Selten so gut gelacht
Lieber Herr Schenk
Seit Jahren pilgere ich zu den grossen Bootsmessen, mache Werftbesuche und jedes Jahr einen Charter-Törn mit (Männer-)Freunden, habe mich und meine Frau durch alle verfügbaren Segelprüfungen und Zusatzausbildungen geboxt, meinen 3 Hunden bei Schlechtwetter am Bodensee das Mitsegeln beigebracht und die meisten Ihrer Fachbücher gelesen – immer mit der Idee, auch mal um die Welt zu segeln.
Ich hatte das grosse Glück, mein Leben selbstständig und unabhängig zu gestalten , sah auch manches schöne Plätzchen auf der Welt – war aber in den letzten Jahren mehr und mehr vom Trieb zerfressen, mich für ein paar Jahre mit einer netten Yacht (mindestens Oyster 56er) durchs Wasser zu den schönen Plätzen zu bewegen, die Sie ja auch in Ihrer Webseite so nett beschreiben und zeigen.
Fast wäre ich soweit gewesen, der Vertrag mit Oyster lag schon auf dem Schreibtisch – da hat mir doch ein Freund Ihr Buch „80'000 Meilen und Kap Hoorn“ geschickt. Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte, wurde ein Tag blau gemacht und der ganze Schmöker in einem Zug durchgelesen.
Ich habe selten so gut gelacht. Die heftigen Lachanfälle müssen sich äusserst lindernd auf meinen (Weltumsegelungs-)Trieb ausgewirkt haben - mein Hirnriss wurde in 24 Stunden repariert.
Sie haben mich von einem grossen Fehler, gewaltigen Ausgaben und absehbaren Frustrationen bewahrt. Ich bin Ihnen ausserordentlich und von ganzem Herzen dankbar. Den Kaufvertrag für die Yacht habe ich schon in der Mitte Ihres Buches gekübelt.
Nun richte ich Ihnen und Ihrer Frau meine freundlichsten Grüsse und Hochachtung aus – und bitte schreiben Sie weiter.
Ihr Hans Moser
Von: hans moser
Wenns wirklich ein Fehler gewesen wäre, hat sich das Buch ja mehr als ausgezahlt; hört ein Autor gern! - B.S.
Betreff: Petroleum, die dritte
Hallo Bobby,
ich bin zwar im Umzugsstress aber diesen Unsinn zu den Brennwerten auf
Deiner Homepage kann man ja so nicht stehen lassen !!
Selbst auf der CBR hatte mir mal ein Petroleum-Heizungs-Hersteller weis
machen wollen, dass Petroleum den doppelten Heizwert hat wie Diesel ... hiiii
( Diesel hat wohl den Nachteil, dass es staerker rust als Petroleum)
....
Fuer die meisten User ist wohl der Heiz-Energie-Vergleich in KW/h ( KiloWatt
/Stunden ) -in der Tabelle - am besten als Vergleich geeignet !!
Aus dem Internet:
http://forum.bikefreaks.de/faq/faq.php?showQuestion=7
Spezifischer Heizwert der "üblichen" Brennstoffe: mit Berücksichtigung
des spez. Gewichtes
Brennspiritus: Heizwert ca. 07,00 kWh / kg x 0,79kg/l = 5,54 kWh/Liter
Reinigungs/ Waschbenzin: Heizwert ca. 12,00 kWh / kg x 0,76kg/l = 9,28
kWh/Liter
Petroleum Heizwert............... ca. 11,90 kWh / kg x 0,80kg/l = 9,52
kWh/Liter
Diesel Heizwert.................. ca. 11.90 kWh / kg x0,86 kg/l =10,23
kWh/Liter
Flüssiggas Heizwert.............. ca. 12,80 kWh / kg
...
73 Alf -DF7ML-
Von: Alfred Kruse
Danke für den freundlichen Hinweis! - B.S.
Betreff: nochmal Petroleum
Sehr geehrter Herr Schenk
Mit Interesse haben ich Ihren Artikel über die Frage
Kochen mit welchem Brennstoff gelesen .
Unter anderem lese ich zum Thema Petrolbrenner:
... a) eine Handvoll Brenner zur Verfügung steht und....
Dieses Problem meinen wir gelöst zu haben. Vieleicht
kennen Sie den neuen Bertschi-Petrolbrenner noch nicht.
Dieser Brenner ist aus einem Stück gegossen und damit
praktisch unzerstörbar weil er eben genau die Mängel
der bisherigen Brenner nicht mehr hat.
Ich habe mich persönlich für die Produktion und den
Vertrieb engagiert...
Freundliche Grüsse aus Zürich
Peter Hess
Von: Peter Hess
Das wird viele Petroleum-Fans interessieren! - B.S.
Betreff: Mittel gegen Undichtigkeiten
Grüss Gott aus Österreich,
danke für die schöne website mit den vielen interessanten infos und guten tricks!
Hier noch eine ergänzung zum trick „Leinen verschweissen“:
Noch einfacher bzw. als gute Ergänzung zum Feuerzeug geht’s mit einem speziellen Tape, das sich beim wickeln um sich selbst gegen die vorherige Lage verschweisst, praktisch selbst vulkanisiert, und so einen „modernen Takling“ bildet. Zusätzlich zieht sich das tape auch ein wenig zusammen und hilft so nochmals dem Effekt des verschweissens von Tampen. Ein wenig Wärme (Handwärme à fest einige Minuten in der Hand halten) hilft noch zusätzlich.
Diese Tapes gibt’s im Autozubehörbereich, in Eisenhandlungen, etc. Ich hab sie (zumindest in Europa) schon in diversen Ecken gesehen.
Die Tapes helfen natürlich genauso an allen anderen Stellen, wo ein starker Verklebe- oder „Schweiss“-Effekt gewünscht ist: z.B. provisorisch an undichten Wasser- oder Kühlschläuchen, am Auspuff, auch an undichten Dieselschläuchen (die Dinger verkleben ja an sich selbst, fette Oberflächen sind daher nur ein geringes Problem) usw., usw.
Ich hab daher immer sowas (einige Meter ca. um 7 Euro) an Bord.
Vielleicht hilft so ein Dings auch Ihnen einmal – würde mich freuen, nachdem sie vielen, und auch mir, schon viel mit Ihren Büchern geholfen haben!
Freundliche Grüsse und immer eine Handbreit H2O unter dem (den) Kiel(en)!
Günther Morawetz
Von: Morawetz G.
Guter Hinweis! - B.S.
Betreff: Petroleum-Probleme
Sehr geehrter Her Schenk,
ich habe Ihren Artikel über die Verwendung des "richtigen" Brennstoffes für das Kochen und oder Heizen auf Booten gelesen. So, schlecht steht es nun wieder auch nicht um die Petroleumproduktion, und die Verfügbarkeit ist immer noch beachtlich. Einzig der Preis von ca. 2,60 Euro je Liter hier in Deutschland stört ein wenig das Gesamtbild. Der Ihr Artikel suggeriert das es nicht empfehlenswert sei sich auf Petroleum einzulassen, weil es schon fast nicht mehr zu bekommen wäre. Wenn Ihr Artikel so verstanden wird, nehmen natürlich immer mehr Ihrer Leser von diesem Brennstoff Abstand und es ergibt sich eine sich selbsterfüllende Prophezeiung. Das wäre schade bei einer solchen Historie eines Brennstoffes. Das gleiche gilt für Brenner und andere Ersatzteile eines Kochers der mit Petroleum arbeitet.
Weiterhin alles Gute wünscht Ihnen,
P. Conrad
Von: P. Conrad
Da rennen Sie bei mir offene Türen ein! - B.S.
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