Besucher-Meinungen(15)



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Ihre Meinung zählt!
(die Redaktion behält sich vor, Leser-E-Mails gekürzt wiederzugeben!)

Betreff: Tauchrisiko

Sehr geehrter Herr Schenk
Seit langer Zeit verfolge ich mit grosser Freude Ihre Reisen und Beiträge. Hut ab; wirklich sehr unterhaltend, lehrreich und eindrucksvoll.
Nun scheint Sie ja das Gerätetauchen zu faszinieren. Bisher habe ich Sie mir als sehr vorsichtigen und risikobewussten Menschen vorgestellt. Wenn Sie aber nun schreiben, dass Sie als Beginner einen Tauchgang auf 30 Meter Tiefe machen und das noch mit einem Hangover vom vergangenen Abend gibt mir das schon zu denken!
Im selben Atemzug weisen Sie darauf hin, dass sogar den Amateurprofis ab und zu mal was passiert.
Leute die nach Ihrem Bericht auf über 80 Meter Tiefe tauchen, mögen "gute" Taucher sein; auf jeden Fall aber absolut verantwortungslos sich und vor allem ihrem "Schützling" gegenüber.
Bitte passen Sie auf sich auf !!! Ich würde es sehr bedauern, keine neuen Berichte mehr von Ihnen lesen zu können.
Liebe Grüsse
Dominik Messerli

Von: Dominik Messerli

Sie haben recht, damit sind meine Ausflüge in die Taucherwelt beendet. Aber traumhaft schön war es trotzdem - B.S.

Betreff: eine halbe Million Besucher auf dieser Homepage


Hallo Bobby,

          Zugriffe auf diese Seite seit dem 6.Februar 99: 500000

                      Last update : 7. September 2002



Ich gratuliere Dir zu dieser sehr guten und informativen Seite. Die fast wöchentlichen Updates sind Spitze, das macht den Samstag echt zum einen spannenden Tag. Danke nochmals.
Mit freundlichen Grüssen
Tristan Bieganski

Von: Tristan Bieganski

Da ich hier, in den Tuamotus, mangels Internetzugang keinen Einblick in meine Homepage habe, hat mich Ihre Mitteilung über den halbmillionsten Besucher riesig gefreut und überrascht. Danke an alle, die meine Seite besucht haben! - B.S.

Betreff: gebrochenes Großfall


Hallo Bobby,



Der gebrochene Block und der gerissene Spi-Stropp

zeigt einmal mehr, dass es sich selten lohnt an der

falschen Stelle zu sparen.

Ich denke, als Segler können wir daran nicht oft genug

erinnert werden, somit können wir alle von eurem Pech

profitieren.



Es würde Sinn machen, sich einmal hinzusetzen und

systematisch durchzugehen, was kann kaputt gehen und

wie sieht die Backup-Lösung aus. Geordnet nach

Wahrscheinlichkeit hätte man schnell eine

Prioritätenliste zusammen. Im Flugzeugbau ist

fehlertolerantes Design eine Voraussetzung, auch im

Automobilbau ist sie heute Selbstverständlichkeit.

Warum nicht im Bootsbau?



Auf den Einsatz der Dirk als Großfall ist mir gleich

eine Idee gekommen: Warum die Dirk nicht gleich

genauso dimensionieren wie das Großfall? Sicherlich

ein paar EURO teurer, vielleicht auch 1-2 Kilo

schwerer, dafür aber einen jederzeit verfügbaren

Ersatz.



Thomas Dorn


Von: Thomas Dorn gute Anregung, wird befolgt! - B.S.

Betreff: Daaaaaanke!!!

Lieber Bobby, vielleicht erinnerst Du Dich, wir hatten vor etwa 1 1/2 Jahren das über Deine Homepage ausgeschriebene Katamaran-Skippertraining gewonnen.
Wie beabsichtigt haben wir zwischenzeitlich alles drangesetzt, mit den nötigen Voraussetzungen hierzu anreisen zu können, denn damals hatten wir noch absolut keine Segelerfahrung...
Wie Du vielleicht in der YACHT (Ausgabe 10) gelesen hast, konnten wir Ende März das Training erfolgreich absolvieren, für den außergewöhnlichen Preis möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei Dir bedanken!
Viel Spaß im Pazifik und Viele Grüße aus Trier,
Reinhard Clermont & Christian Niehoff

Von: Christian Niehoff

Betreff: Bankverkehr aus dem Internet-Cafe


Hallo Bobby,

die Gefahr ist, dass es z.B. einige Banken gibt (HSBC), die

ohne TAN-Nr arbeiten. (Supergefährlich!) &

Auf unserer Reise von HH nach Newport, USA war bei allen Browsern in

Internetcafes die Option "AutoComplete" eingeschaltet. Also auf dem

Rechner war anschließend sowohl die Benutzerkennung als auch das Passwort

gespeichert. Ein Blick genügt, sich die Seite zu merken und anschließend

füllt der Browser die Einträge automatisch aus.Deshalb wäre es toll, wenn Du

noch darauf hinweisen würdest, entweder

vor der Sitzung die Option auszuschalten oder anschließend "Clear

AutoComplete History" (sowohl Forms als auch Passwords) auszuführen.



Viele Grüße

Kai

Von: Kai Uhrig Danke für den Tipp, der sehr wertvoll werden kann!

Betreff: Panama-Kanal


Lieber Bobby, liebe Carla Schenk



Deutschland ist im Halbfinal, das aber nur nebenbei! - Wirklich sagen

wollte ich, dass mich der Bericht über die Passage des Panamakanlas

begeistert hat. Nicht nur die ausführliche und gewonnt perfekt

dokumentierte Story, insbesondere die Ehrlichkeit, dass Ihr die Profileistung Eurer

Crew so vorbehaltslos positiv schilderten. Und dies mit Eurer eigenen

Erfahrung!!



"Hochmut kommt vor dem Fall" und das ist bei allen Publikationen und

Äusserungen der Schenk's noch nie zu spüren gewesen. So bleiben Eure

Berichte wahrlich eine Bereicherung. Dafür vielen Dank und weiter so....

Herzlichst Thomas aus der Schweiz



Von: Thomas Zuviel des Lobes, trotzdem Danke - B.S.

Betreff: Danke




Guten Tag Herr Schenk



Vielen herzlichen Dank für Ihre ausführliche Antwort zu meiner Frage.

Sie haben mir sehr weitergeholfen - und falls ich zu den wenigen gehören

sollte die den "Sprung" ins Fahrtensegeln wirklich schaffen sollten

(hoffentlich!) - und Sie vielleicht einmal auf einem Ankerplatz treffe:

dann sind Sie und Ihre Frau ganz herzlich eingeladen (sofern Sie beide

die Lust verspüren sollten, Fans zu treffen ;-). Ich bin mir sicher, an

Bord meines Schiffes würden Sie viele der Ratschläge von Ihrer Homepage

wiedererkennen - ganz sicher vieles aus Ihrem Buch "Blauwassersegeln".

Wo sonst bekommt eine Landratte schon Informationen über den

Energiebedarf auf einer Blauwasseryacht, die Effektivität von Solarzellen, die

Auswirkungen eines Wellengenerators, die Nützlichkeit eines

"Dschännereiders" oder Batterieladezeiten?



Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau weiterhin viel Freude bei Ihren

Reisen...



Mit freundlichem Gruss



Roger Eichenberger



Von: Roger Eichenberger

Betreff: Einklarieren

Lieber Bobby, Klaus hier!
Muß man einklarieren, auch wenn ich zum Beispiel vor der Küste von Djerba ankere, mit dem Beiboot an einen Strand fahre, dort etwas esse und nach einigen Stunden wieder zum Schiff fahre!?
---
Danke im voraus und "Mast und Schotbruch".
Einen lieben Gruß von Klaus

Von: Klaus Wagner Lieber Klaus, Bobby hier! Was würde wohl der Bundesgrenzschutz sagen, wenn an der Ostseeküste ein Tunesier mit dem Beiboot an den Strand fährt, schnell mal ne Scholle verzehrt und sich nach einigen Stunden vertschüsst?

Betreff: Weidezaun

noch eine kleine anmerkung zum rindviehabweiser: ich hatte das gleiche problem bei meinem alten vw-bus, mit dem ich immer nach portugal, spanien oder auch marokko zum wellenreiten fahre.bei conrad-electronic gibt es einen hochspannungsgenerator für diese zwecke im zigarettenschachtelformat, der übers bordnetz betrieben werden kann, die stromaufnahme ist minimal, und das ding kostet gerademal 12 Euro grüsse, herbert k.,Österreich

Von: herbert k.

Betreff: Parasail

Ich habe ihren Bericht über das Parasail-Segel gelesen und würde gerne wissen wie sich dieses Segel auf einer Kleinen (etwa 8m) Einrumpfyacht verhält. Lohnt sich das Segel für eine Atlantik/Pazifik Überquerung bei so kleinen boten, oder kann es hier seine vorteile nicht ausspielen.
Gruß Sebastian Pieters

Von: Sebastian Pieters Es gibt keinen Grund, warum das Parasail bei kleineren Schiffen seine Vorteile nicht ausspielen könnte. Umsomehr, als Sie es sich bei den genannten Strecken zu 80 Prozent mit achterlichen Winden zu tun haben!- B.S.

Betreff: Mittel gegen Seekrankheit ohne Nebenwirkungen


Hallo Bobby,

Seit 15 Jahren suchen wir für meine Frau ein Mittel ohne Nebenwirkungen

gegen die Seekrankheit; das einzige, was bis jetzt einigermassen

zuverlässig wirkte, ist das bekannte Scopolamin-Pflaster (Scopoderm,

Transcop). Allerdings kann man bei Tollkirschen-Gift wohl nicht von

"ohne Nebenwirkungen" sprechen, bei längerer Anwendung sind die

Nebenwirkungen zumindest bei meiner Frau nicht unerheblich.

Deshalb haben wir die Akupunktur sofort ausprobiert.



Vorige Woche waren wir auf einem 1-wöchigen Frühlingstörn in Kroatien.

Am Tag vor der Abreise hat meine Frau sich bei einer Ärztin aus unserem

Bekanntenkreis die Akupunkturnadeln setzen lassen; die Ärztin hat

allerdings nicht nur 1 Nadel, sondern 3 Nadeln an der linken Ohrmuschel

verteilt eingestochen. Einer der Punkte war der von Klaus Dudenhöfer

gezeigte, abweichend zum  Artikel auf deiner Homepage allerdings auch

am _linken_ Ohr für Rechtshänder. Die Nadeln hat die Ärztin mit Pflaster

fixiert.



Wirkung:

Als erstes sind wir bei der Anreise nach Split schon mal mit der Fähre

Ancona-Split gefahren; es hat starker Jugo geweht, die See hat auch die

große Fähre gelegentlich ein bisschen geschüttelt. Meine Frau hat im

Bordrestaurant gegessen, anschließend haben wir wunderbar geschlafen.

Kein Anzeichen von Seekrankheit.



Während der Segelwoche keine Seekrankheit! Es war zwar kein stürmischer

Tag dabei, aber z.B. an einem Tag bei achterlichen Winden bis 6 hat es

doch ausgiebig geschaukelt, und das Rollen bei achterlichem Wind ist ja

eine sehr unangenehme Schiffsbewegung.



Durch die "Verpflasterung" ist es zwar mit den Aussichten beim

Schöheitswettbewerb vorbei, aber die Nadeln haben die ganze Woche

problemlos gehalten.



Nebenwirkungen gibt es doch: die Akupunktur ist nicht ganz schmerzfrei,

beim und nach dem Einstechen hat es ein bisschen weh getan, und beim

Schlafen auf dem betroffenen Ohr drücken die Nadeln.



Fazit:



Die Akupunktur hat hervorragend gewirkt. Für uns ein hervorragender

"Trick Siebzehn", den wir sicher öfter anwenden werden!



Viele Grüße und Mast- und Schotbruch

Kurt Schertel

Von: Kurt Schertel

Betreff: Bordapotheke

Sehr geehrter Herr Schenk
Ich versuche seit Wochen vernünftige Informationen drüber zu finden welche Ausrüstung und welche Medikamente in eine Bordapotheke gehören. Aber alle angaben die ich zu diesem Thema gefunden habe beschränken sich nur auf bestimmte Fahrtengebitte.Ich mochte sie deshalb darum bitten, zu verödendlichen was ihrer Meinung nach in eine Bordapotheke für ein weltweite fahrt (Passatrute) gehört und welche Impfungen sie für sinnvoll halten und welche nicht.
Mit freundlichen Grüßen
Sebastian Pieters

Von: Sebastian Pieters In meinem Buch FAHRTENSEGELN, das im Winter neu erscheint, behandelt ein eigenes Kapitel, geschwrieben von Apothekerin Karla Schenk, die Bordapotheke für weltweite Fahrt - B.S.

Betreff: Elektrischer Drahtzaun

Hallo Herr Schenk,
die Idee mit den Drahtzaun ist nicht neu.Der deutsche Reederverband empfahl seinen Mitgliedern schon seit den 70er Jahren bei Reisen nach Westafrika, insbesondere Lagos, Stacheldraht rundum Schiff anzubringen und unter Strom zu stellen. In diesem Falle sogar mit richtig Power und dies auch auf Schildern den Eindringlingen deutlich zu machen. Es hat gewirkt.
Grüße aus Berlin
Hubert Schepers
ex-Seemann der Deutschen-Afrika-Linie Hamburg

Von: Hubert Schepers

Betreff: Weltumseglerin gesucht

hi bobby,
hi siegfried und all die anderen, die mir geschrieben haben, ich kann euch ja alle verstehen. Mir soll`s doch recht sein, wenn der fred eine findet. mich hat es nur genervt, dass der herr derartige ansprüche stellt ( nicht älter als 35 und schlank oder sonst noch was gefällig?). interessant ist übrigens, dass mir alle männer alle möglichen vorwürfe gemacht und alle frauen mir recht gegeben haben. danke übrigens nochmals den frauen dafür.
Ja es stimmt, dass sex eine wichtige rolle an bord spielt. Gott sei dank!
Aber ich persönlich such mir die männer nicht nach alter und gewichtsklassen aus (wie übrigens auch die frauen die mir geschrieben haben). Nur dumm dürfen sie nicht sein! Alles andere kriegen wir schon hin! Was sich anzieht, das findet schon zusammen.
jetzt aber genug über dieses thema geredet, sonst komm ich noch in den verdacht, den ich selbst ausgesprochen habe.
macht`s alle gut!
eure susan

Von: Susan Balimore

Betreff: Weltumseglerin gesucht

hi susan,
bin wie du ebenfalls aktiver cat segler/eigner und habe mir im anschluss an deine antwort obige anzeige ein zweites mal angeschaut. Habe nicht den eindruck, dass fred in erster linie an sex denkt (ausserdem sind gedanken zum glück ja noch frei).
Diesen eindruck habe ich aber von dir (vermutlich steht sex auf der lagoon 410 wohl ziemlich im mittelpunkt).
Allein schon die tatsache, dass sich fred an bs (sex suchende damen werden wohl kaum bobbys seiten anklicken) gewandt hat, beweist doch klar, dass er eine sportl. mitseglerin/crew sucht, die freude am segeln hat und die im segelalltag mit anpacken und ihren mann (endlich mal gleichberechtigung auf see und wieder ist es dem anderen geschlecht nicht recht) stehen kann.
Ich hoffe jedenfalls, dass fred inzwischen eine crew "hand (nicht sex) gegen koje" gefunden hat. Ob daraus bei dem altersunterschied noch eine weitergehende partnerschaft entsteht, solltest du doch den beiden überlassen. ...
have a nice day (notfalls auch ohne sex)
sigi

Von: Siegfried Strehle

Betreff: neues Buch

Hallo Carla + Bobby,
wie viele Anderen habe ich begeistert Deine Bücher gelesen, Danke! Der Traum von der Weltumsegelung reift langsam und in 7 Jahren soll es bei uns losgehen. Jetzt meine Frage an Euch? Eure Aktuellen Seiten im Internet bringen aktuelle Information über die heutige Zeit einer Weltumsegelung, ich lese und informiere mich ständig!
Wird auch ein Buch erscheinen? Die gängige Literatur ist meist einige Jahre alt- oft hatten diese ohne GPS, Handy`s oder sonstigen modernen Navi- Instrumenten ihre Weltreise absolviert. Auch " Blauwassersegeln" (mein Buch von 1983) ist eher für die Bücherwand geeignet!
Darum ist es gut Eure Erfahrungen aus der heutigen Zeit zu hören und zu lesen!
Übrigens- wir ( die ganze Familie) wünschen Euch immer genug Wasser unter dem Kiel!
Conny, Patrick, Dennis + Bernd

Von: Dennis Mill Mein aktuellstes Buch zu diesen Themen wird FAHRTENSEGELN sein, das zur Jahreswende neu erscheint - B.S.

Betreff: Revanche


Lieber Herr Schenk,

in unregelmäßigen Abständen klicke ich mich durch Ihre Home Page. Ich

bin begeistert von dieser Fundgrube.

Ich werde mich mit dem Kauf Ihres neuen Buchs "revanchieren". Wann

kommt es denn heraus?

Weiterhin gute Zeit! Wenn man Ihre Berichte so liest, dann hat man den

Eindruck, dass es Ihnen und Ihrer Frau gut geht. Das freut mich.

Mit besten Grüßen

Sebastian Küster

Von: Sebastian Küster Danke, FAHRTENSEGELN erscheint um die Weihnachtszeit - B.S.

Betreff: Pinkeln, die dritte

Moin - auf unserem Boot hängt schon immer am Heckkorb eine ovale Platikflasche mit Griff, deren oberer Teil einfach abgeschnitten wurde. Dadurch können beiden GESCHLECHTER VÖLLIG GEFAHRLOS bei jedem Wetter im Cockpit ihr kleines Geschäft erledigen! Die Flasche wird danach einfach achteraus geschmissen und auf natürliche Weise gereinigt - wenn mann wieder kompl.angeplünnt ist wird sie einfach hochgezogen und beigelascht. Ein weiterer Vorteil: kostet nix und entlastet sogear den Mülleimer ! - Nico

Von: Nico gute Idee!

Betreff: Pinkeln an Bord-Gents only, die nächste

Lieber Herr Schenk,
also, das geht noch einfacher. Einfach ins nächste Sanitätshaus, 5-6 Euro mitnehmen und eine Urinflasche zum Pinkeln für bettlägrige Männer besorgen. In der Regel gibts noch einen Plastikdeckel zum verschliessen.
Entsorgung also wahlweise sofort nach Lee oder bei geeigneten Umständen. Ich selber habe auf meinem 25-Fuss-Schiff (ohne Toilette) während eines 4-Monats-Törns um die Ostsee beste Erfahrungen damit gemacht. Traumhafter Komfort bei nächtlichem Harndrang: Einfach liegenbleiben, Griff ins Regal, geräuschlos Blase entleeren, Deckel zu , weiterschlafen.
Mit freundlichem Gruss, Ihr Dr. med. Ernst Gut.

Von: Dr. med. Ernst Gut Werde alles durchtesten, Danke - B.S.

Betreff: Pinkeln


Ahoy lieber Bobby Schenk



Immer aufmerksam lese ich Ihre Tips, und einige hab ich auch schon

umgesetzt.

Aber die Pinkelmaschine! Das ist nun wirklich eine grosse Erfindung.



Auf den Binnenseen heisst das nicht 'Pinkeln' sondern 'Ösen'. Das kommt

daher, dass man das auch im Binnenland nicht aussenbords tut, sondern

inbords ins Ösfass, das die Binnenschiffahrtsverordnung wohl zu diesem

Zwecke vorschreibt. Man tut das weniger des Seegangs und der Haie

wegen,sondern wegen den Zuschauern, denen man leider kaum entrinnen kann.



Viel Spass beim Ösen wünscht Ihnen

Konrad Hepenstrick



Betreff: Trick-Siebzehn: Funkgerät bei Mann über Bord

Lieber Bobby Schenk,
Ich habe mir über den Vorschlag mit dem wasserfesten Funkgerät am Rettungsring Gedanken gemacht. Die Idee finde ich sinnvoll und ausbaufähig:
Blauwasserreisende sind, wie Sie ja auch schon geschrieben haben, meistens zu zweit unterwegs. Und ich kann mir gut vorstellen daß während der eine pinkelt (angeblich die häufigste Mann-über-Bord-Situation) der andere gerade in der Koje liegt. Wenn der Erste ins Wasser fällt ist niemand an Deck um den Rettungsring mit Funkgerät nachzuwerfen.
Mein Vorschlag deshalb: Jeder der beiden könnte sowohl ein Funkgerät als auch ein handheld-GPS am Körper tragen. Das wäre weder unerschwinglich noch allzu unangenehm weil die Dinger eh schon so klein sind, würde aber die Sicherheit extrem erhöhen!
Sogar wenn der Schläfer erst so spät bemerkt daß sein Kollege weg ist, wenn keine Funkverbindung mehr zustande kommen kann, wäre es kein allzu großes Problem. Er würde einfach auf dem gleichen Kurs zurückfahren (was unter Motor immer gehen wird) und wird ihn bald hören können. Dann wird das GPS bei dem Mann im Wasser eine große Hilfe sein um ihn zu finden.
Bleibt nur zu hoffen daß wir es mit einem guten Schwimmer zu tun haben und daß die Haie schon satt sind.
Liebe Grüße,
Gerhard Müller

Von: Gerhard Müller gute Idee! - B.S.

Betreff: Familienleben


Geschätzter Bobby Schenk,



zunächst mal meine ganz große Hochachtung vor Ihnen und Ihren

Leistungen!

Ich selbst bin in den 90er Jahren - auch dank Ihrer "Yachtnavigation" -

eine

schöne Weile durch die Karibik und über den Atlantik gesegelt.

Aber heute treibt mich eine rätselhafte Frage um, nämlich die, ob Sie

eigentlich auch Kinder haben? Zu lesen ist meist nur von Ihre Frau

Carla.

Es freut sich auf Ihre Antwort

Mit herzlichen Grüßen aus der Kölner Bucht

Ulrike Pfaff

Von: Ulrike Pfaff Nein, wir haben keine Kinder. Sonst könnten wir uns so ein Leben gar nicht leisten - B.S.

Betreff: Stil-(Fragen)

Herr Wellenbrink schrieb am 15.Dezember 2001:
Sehr geehrter Herr Schenk,
ich beabsichtige den Kauf einer Segelyacht. Mir ist ein Angebot unterbreitet worden, welches sich zunächst sehr interessant anhört. Bei der Yacht handelt es sich um einen Langkieler (43 Fuß), welcher von einem ehemaligen kleinem Kasakobauer seit 1982 gebaut wurde und noch immer nicht fertig ist. Die Yacht lag also noch nie im Wasser. Die jetztige Arbeit kann man sicherlich von einem Fachmann auf korrekte Durchführung prüfen lassen. Meine Frage: Der Rumpf ist aus Ferrozement und man findet über diesen Werkstoff in Verbindung mit Bootsbau fast null Information. Mich interessieren Vorteile, Nachteile, etc. Falls Sie über Informationen verfügen wäre ich über eine Nachricht dankbar.
Ihnen und Ihrer Frau wünsche ich ein schönes Weihnachtsfest.
Mit freundlichen Grüßen
Uwe Wellenbrink

Herr Wellenbrink schrieb am 3.April 2002:
Sehr geehrter Herr Schenk,
da Ihre Berichte und Empfehlungen langsam in Selbstherrlichkeit und Kommerz verfallen, empfehle ich in Zukunft noch Kaffefahrten auf dem Wasser mit Lamadeckenverkauf durchzuführen.
U. Wellenbrink
Flieger-Segler-Taucher u. Ingenieur

Von: Uwe Wellenbrink

An den Flieger-Segler-Taucher u. Ingenieur: Antwort ist offensichtlich nicht mehr erwünscht! - B.S.

Betreff: Sextant und Fernglas

Hallo Herr Schenk,
mit großem Interesse besuche ich fast täglich Ihre Homepage. Neben den Hinweisen auf neue technische Errungenschaften, begeistern mich die Log- bzw. Tagebücher von anderen Weltumseglern.
Leider vermisse ich in letzter Zeit (seit Tobago) die fast täglichen, lebensnahen Berichte von Land und Leuten. Ich stelle dabei Vergleiche zu Ihren Schilderungen aus der Türkei an. Gerne würde ich mehr über den Bootsalltag im jeweiligen Hafen oder Land erfahren.
Ich selbst bin zwar kein Segler aber eine weitgereiste bayerischer Landratte.Für die Zukunft wünsche ich Ihnen allzeit eine Handbreit Wasser unter den Kielen.
Mit freundlichen Grüssen
Robert Scharf

Von: Robert Scharf Nur Geduld, in ein paar Tagen geht es weiter! - B.S.

Betreff: Dank


ich möchte mich mal bei ihnen für die schöne homepage, die ich täglich

erwartungsvoll anklicke, bedanken...

mit freundlichen grüßen peter seelig

Von: Peter Seelig find ich gut - B.S.

Betreff: 10 Jahre alter Katamaran


Lieber Herr Schenk

Mit grossem Interesse verfolge ich ihre praktischen Tips auf der

Yacht-Homepage.

Ich bin begeisterter Wassermensch, unter und über Wasser. Deshalb hege

ich auch den Wunsch in 5 - 6 Jahren auf größere Fahrt zu gehen und

bereite mich darauf systematisch vor.

Die Frage:

Welches Rumpfmaterial würden Sie beim Kauf eines ca. 10 Jahre alten

Hochseekatamarans bevorzugen, Holz, Alu, Stahl, Kunststoff? Kann man da

generell etwas sagen? Oder ist das eine Frage, die so nur ein Greenhorn

stellen kann?

Herzlichen Dank für ihre Antwort. Schöne Ostern und herzliche Grüsse in

die Karibik

 Peter Vogt

Von: Peter Vogt Stahl oder Holz würde ich(!) generell nicht nehmen - B.S.

Betreff: Bügelanker


Hallo Hr Schenk,



ich beabsichtige für meine neue Yacht (Najad 490 Länge 15m), statt des

von der Werft vorgesehenen Bruceankers, einen WASI-Bügelanker(30 kg) zu

montieren.

Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, daß Sie den gleichen Anker

verwenden. Wie sind Ihre Erfahrungen mit diesem Anker auf diversen

Ankergründen?



Mit besten Grüßen

H. Blum  YCA

Von: Herbert Blum bestens!

Betreff: Anstrich

Guten Tag sehr geehrter Herr Schenk!
Zu Ihrem neuen Bericht des Unterwasser-Anstrichs möchte ich folgende Mitteilung machen, die ich in einem Buch von Frau Prof. L. Eberhard , die Spezialistin für Farbenforschung ist, gelesen habe. Leider konnte ich das in der Praxis noch nicht ausprobieren.
Sie schreibt, das man mit einem Farbanstrich von giftgrüner Farbe den Bewuchs am Unterwasserschiff fern hält. Es wurde an Ozeanschiffen aus-probiert und würde funktionieren.
Vielleicht gibt es ja einen Segler, der das mal ausprobiert. Das Buch heist: Heilkräfte der Farben und ist im DREI EICHEN VERLAG MÜNCHEN erschienen. Zwar schon 1987, ob es noch aufgelegt wird entzieht sich meiner Kenntnis.
Ihnen und Ihrer Frau wünsche ich eine schöne Zeit! Ich warte schon sehnlichst auf Ihren weiteren Fahrtenbericht.
Alles Liebe und Gute!
Mit freundlichen Grüßen!
Rainer Klöckner

Von: Rainer Klöckner Ich hab noch keine Yacht, Carrier oder Tanker mit grünem Unterwasserschiff gesehen. Sollte das vielleicht doch nicht funktionieren? Papier ist geduldig, auch wenn ein(e) Professor(in) drauf schreibt. Trotzdem, danke für den Tipp - B.S.

Betreff: Buch/Software Astronavigation

Sehr geehrter Herr Schenk,
an dieser Stelle möchte ich doch noch festhalten, dass ich mit Dank und mit Hilfe Ihres Buches und der Software mich für die Astronavigation begeistern kann und optimistisch bin, das alles auch zu kapieren.
....
Viele Grüße
Uwe Kürsten

Von: Uwe Kürsten

Betreff: Energie an Bord und Umwelt

lieber bobby schenk,
möchte mich kurzhalten (selbstverständlich gehöre ich auch zu den leuten die sie sehr schätzen)doch eines kann ich nicht ganz nachvollziehen, wie sie in die schöne weite welt hinausziehen und einfach so mitteilen, dass sie täglich eine stunde den motor laufen lassen müssen, um ihren stromhaushalt aufrecht zu halten. ich zähle zu den leuten die es wissen das resourcen nicht unendlich zur verfügung stehen.
ich habe ein schlechts gewissen, wenn ich darauf pochen muss an einem ungesörten fleck (z.b. südsee, in einer lagune) einfach mal den motor anzuwerfen damit die genug energie vorhanden ist (würde ich immer solar und windenergie in verbindung vorziehen)
vielleicht sehe ich es zu krass, schliesslich muss soll man sich selbst und andere immer hinterfragen
hoffe sie zu einer antwort bewegt zu haben und wünsche ihnen auf ihrer reise alles gute und einen lieben grusse aus wien
hans-jürgen oberwald

Von: hans-jürgen oberwald 1) Lieber hans-jürgen oberwald, etwas eng sehen Sie das schon. Klar, wir leben hier von Sonne und Wind. Wenn das manchmal nicht erhältlich ist, dann jagen wir 2 bis 3 Liter Diesel pro Tag durch den Auspuff! Und Sie in Wien? Heizen Sie nicht? Brauchen Sie kein warmes Wasser, benutzen Sie keine öffentlichen Verkehrsmittel? Sitzen Sie im Dunkeln? Dass Sie kein Auto fahren, setze ich als selbstverständlich voraus. Trotzdem glaube ich nicht, dass "der Wiener" in der Statistik auch nur annähernd mit nur 2 bis 3 Liter Diesel am Tag auskommt. Fazit: Wenn alle Wiener meinem Beispiel folgen würden, wäre die Umwelt erheblich entlastet. Nix für ungut und liebe Grüsse nach Wien - B.S.

Betreff: Flugzeug-Sextant


Sehr geehter Herr Schenk,



auch ich bin begeisterter Leser Ihrer Bücher und aktiver Segler.

Bisher segelte ich jedoch nur auf der Ostsee und im kroatischen

Mittelmeer.

Das soll sich aber in Zukunft ändern. Dazu möchte ich das

Navigieren mit dem Sextant praktisch erlernen und beherrschen.

Auf meiner Suche nach einem gebrauchsfähigen Sextant bin

ich nun auf einen Händler von Militär-Sachen gestossen. Dieser

bietet einen Flugzeugsextanten, den die britische Luftwaffe benutzt

haben soll, für 80,-USD an. Modell-Bez.: Smiths MK2A/C

Nun meine Fragen:

Könnte ich diesen zur Nautischen Navigation mit der Sonne benutzen?

Ist der Preis okay?

Welche alternativen, preiswerten Bezugsquellen schlagen Sie vor?



Für Ihre Antwort danke ich Ihnen schon heute.



Alles erdenkliche Gute für Sie und Ihre Frau,

"Mast- und Schotbruch und immer eine handbreit Wasser unter´m Kiel",

mit freundlichen Grüßen



Jan Grundmann - Chemnitz, Sachsen

Von: Jan Grundmann Lassen Sie die Finger von Flugzeugsextsanten. Mit einem künstlichen Horizont können wir auf einer Yacht nichts anfangen. Kaufen Sie sich einen billigen Kunststoffsextanten - näheres hier klicken! - B.S.

Betreff: Wassersparen

Hallo Herr Schenk
Eine Info noch zu den Wassersparern:
Diese Wassersparer gibt´s in Deutschland bei verschiedenen Versandhändlern sogar noch ein paar Euro billiger Z.B. Conrad Electronic oder der Werkzeugversand Westfalia.
Ansonsten viele Grüße aus dem schönen Oberbayern (Weßling). Viele Grüße an Ihre Frau.
Stefan Eder

Von: Stefan Eder Danke!

Betreff: Energie an Bord

Lieber Bobby Schenk,
Mit Interesse habe ich unter dem Stichwort "Energie an Bord" über das Konzept gelesen, Solarpaneele auf dem Biminidach anzubringen. Da ich mit meiner Sadler 34 im Laufe des Jahres 2003 von Hamburg in das Mittelmeer segeln und mir vorher hier ein Bimini bauen lassen will,denke ich,daß ich gleich eine vernünftige Integration der ca. 3 Panels in das Biminidach planen sollte. Die hiesige Fa.Bosse ist zwar sehr interessiert, kann aber auch keine konkreten, ausgereiften Vorschläge machen. Empfiehlt aber vage, flexible Paneele (Fa.Solara) mit Reißverschlüssen zu befestigen. Jetzt frage ich den gestandenen Praktiker Bobby Schenk:
1.)welchen Typ Solarmodul: flexible Solarmatten, Solarmodul M (m.E. semiflexibel)oder feste Solarmodule?
2.)Wie auf dem Biminidach befestigen/integrieren (Problem Leistungsverlust bei großer Hitze, Lüftung wohl notwendig)? Reißverschlüsse, Latten?
3.) Wie sind Ihre Erfahrungen, was würden Sie aus Ihrer Sicht der Dinge empfehlen bzw. auf Ihrem eigenen Schiff anders machen?
Mit herzlichen Grüßen und den Wünschen nach einem immer freundlichen ablandigen Wind am Ankerplatz!
Christof Hädelt aus Hamburg

Von: Christof Hädelt 1) unbedingt feste Solarmodule 2) Anschrauben, dass minimal Luft darunter zirkulieren kann. "Nenn-Leistungsverlust" wegen ein paar Grad ist kein Thema, weil zu vernachlässigen 3)Noch mehr fest integrierte Solarmodule - B.S.

Betreff: Fähnrich 34

Hallo Herr Schenk !
Ich möchte mir in den nächsten Jahren ein Schiff an der Ostsee zulegen. Es kommt mir im Wesentlichen auf Seetüchtigkeit an. Außerdem sollte die Sache so günstig wie möglich sein.
In der Bootsbörse habe ich Fähnrich 34 gesehen. Nachdem ich die Daten in die Suchmaschine eingegeben haben, gelangte ich auf Ihre Seite und mußte feststellen, daß Sie auch mal so ein Schiffe besessen haben. Würden Sie mir den Kauf eine Fähnrich 34 empfehlen ? Die Preise liegen zwischen 25000€ und 40000€.
Auf Ihren Reisen wünsche ich Ihnen Mast und Schotbruch !!
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Ziegler

Von: Matthias Ziegler Unser Fähnrich 34 hat uns sicher um die Welt gesegelt - Was wollen Sie mehr? - B.S.

Betreff: Standardwerk

s.g. herr schenk!
ich suche das buch fahrtensegeln, in theorie und praxis. bitte geben sie mir einen tip bei welchem verlag oder buchhhändler ich dieses sehr wichtige standardwerk erhalten könnte. vielen dank für ihre bemühungen
franz freitag

Von: franz freitag Das Buch FAHRTENSEGELN, derzeit vergriffen, wird voraussichtlich im Herbst im Verlag Delius Klasing neu in sechster Auflage erscheinen - B.S.

Betreff: Weltumseglerin gesucht




hi bobby,



ich selbst bin 32 jahre alt, und wenn man den männern glauben darf

attraktiv. Ich treibe aktiven segelsport ( 410 lagoon) und habe deine

seiten bisher immer mit interesse gelesen. aber was ich jetzt gelesen habe,

macht mich sprachlos. das darf doch nicht wahr sein! da ´wirbt ein über

fünfzig jähriger für eine mitseglerin bis maximal 35 jahre.  was der

offensichtlich will ist kostenlosen sex für ein paar jahre! dass du dich

dafür hergibsthat mich schon etwas nachdenklich gemacht, um nicht zu

sagen  enttäuscht!



Ich hoffe nicht, dass deine seiten zu einer sexbörse verkommen !



ich hoffe das beste und wünsche dir noch einen schönen tag!



susan

Von: Susan Balimore Aber Susan, warum immer nur an das Eine denken? Werde aber trotzdem Deine Ermahnungen befolgen - B.S.

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