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Besucher-Meinungen(14)
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Ihre Meinung zählt!
(die Redaktion behält sich vor, Leser-E-Mails gekürzt wiederzugeben!)
Betreff: zu alt zum Segeln?
Sie meinten im Bericht über den Panamakanal, das manche der Segler für die Fahrtenseglerei zu alt sind. Könnten Sie es etwas präzisieren?
Ab wann soll der alte Alte lieber im Garten bleiben?
Außerdem ! Wie alt sind Sie überhaupt? Sie drücken Sich in allen Ihrer Bücher und Berichten immer sehr ausweichend, wenn es um Ihr Alter geht!
Nichts für ungut. Wir sind von Carla und Bobby voll begeistert.
Hoffen sie irgendwo in Südsee auf einen Drink einladen zu dürfen ( oder mehrere! ).
Annett Führ
Von: Annett Führ
Der Alte soll im Garten bleiben, wenn er sein Schiff nicht mehr bewegt! Marcel Bardiaux (400 000 Seemeilen Efahrung) war fast 90 Jahre jung, als er das Segeln sein ließ. Ich bin 63. Wie alt sind Sie?
Betreff: Buch gesucht
sehr geehrter herr schenk
das buch eines jan eske bertelsen, der vor 25 jahren darin eine segelreise von der länge 18000 sm beschrieben hat, hat mich beeindruckt. wenn sie es kennen, wissen sie vielleicht wo dieser bertelsen heute erreichbar ist?
vielen dank für ihren internetauftritt, der mir dank ihrer ausführlichen arbeit den weg leichter macht, die zukunft zu organisieren.
gerhard loeffler
Von: gerhard loeffler
vielleicht kennt einer der Besucher das Buch?
Betreff: GPS
Hallo Herr Schenk,
Als alter Nautiker kann ich sehr wohl noch ohne GPS auskommen. Als Aussendienstmitarbeiter komme ich jedoch ohne das GPS nur schwer aus. Um alle meine Kunden zu besuchen, brauche ich dann von jeder Norddeutschen Stadt, die mehr als 20000 Einwohner zählt, einen Stadtplan. Das hört sich nicht nur schlecht an, das ist auch so.
Aber ich kann mich noch gut an den Angriff der Amis auf Gadaffi erinnern, damals wurde für 4 Stunden das GPS System ausgeschaltet.
So kanns kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Hubert Schepers
Von: Hubert Schepers
Betreff: Palstek
Lieber Herr Schenk
,
vor ein paar Tagen habe ich Ihr Buch "Fahrtensegeln" gekauft. Dieses Buch hat einen großen Nachteil: Es macht süchtig und man vergisst Raum und Zeit. Spaß beiseite: Ein tolles Buch!
Zu der Methode des Palsteks auf Seite 141 habe ich eine Anregung:
Bei den meisten Methoden muss ich hinschauen und habe Probleme, wenn Zug auf das feste Ende kommt. Deshalb benutze ich eine (der amerikanischen Methode angenäherte) Vorgehensweise, die diese Probleme vermeidet. Sollten Sie Gelegenheit haben, diese Methode auf meiner kleinen privaten Segler-Homepage (www.joeksch.de), Rubrik Praxis, anzuschauen (mit Bildern), so würde mich Ihre Meinung dazu interessieren.
Mast- und Schotbruch auf allen weiteren Fahrten
Ihr Jörg Schaible
Von: Jörg Schaible
interessante Variante!
Betreff: kardanische Koje
Hallo Herr Schenk,
besten Dank für Ihren ausführlichen Vortrag auf der CBR und Ihr neues
Werk
"Fahrtensegeln", die Lust zum Wegsegeln steigt dadurch immens!
Ein paar Fragen habe ich, die Sie mir vielleicht beantworten können
(schon
ein paar mal probiert, ohne Erfolg):
1. Hundekojen: Kennen Sie Lösungen mit kardanischer Aufhängung? Wenn
ja, wie
sind die gemachten Erfahrungen? Ich meine, was für die Pantry gilt
müsste ja
auch für die Koje bei Lage funktionieren...
2. Selbstbau: Reinke ist ja nun ein Begriff (s. auch die Wilts), aber
mir
ist noch kein Eigner eines Schiffs von Anton Luft über den Weg
gelaufen.
Kennen Sie Eigner/Selbstbauer, die mit Luft-Typyachten Erfahrung haben?
Wenn
ja, welche? Wie kann ich mich mit ihnen in Verbindung setzten?
3. Kette stecken: vielleicht etwas dumm, die Frage, aber trotzdem: wie
stecken Sie Kette beim Ankern (Kettenvorlauf)? Schäkeln Sie einzelne
Kettenmeter nach, oder gibt es einen anderen Trick? Ich hab's bis heute
noch
nicht kapiert :-)
Alles Gute weiterhin, beste Grüße unbekannterweise an Ihre Frau Carla,
und
noch einmal Danke für Ihre tolle Homepage!
Immer eine Handbreit Wasser unter'm Kiel,
Andreas C. Zimmer
Von: Andreas C. Zimmer
1) Sir Francis Chichester hat zum Beispiel eine (halb-)kardanische Koje gehabt, ebenfalls Kaiser Wilhelm II auf seiner Yacht METEOR. Bewährt haben sich diese "Patentlösungen" nicht.
2)Herrn Luft kenne ich nicht.
3) Unter "Kette stecken" versteht man lediglich das "geben" von mehr Kette, also das Ausfahren oder Nachlassen der Kette im Kettenkasten - nicht mehr!
Betreff: Lifeline und Bootsmannsstuhl
S. g. Herr Schenk!
Zum Thema lifeline, lifebelt und Bergsportausrüstung noch was aus
meiner
Praxis:
Wenn wir chartern habe ich immer meinen Klettersitzgurt dabei, er
besteht
nur aus Gurtmaterial, wiegt fast nichts, nimmt kaum Platz im Seesack
weg,
eignet sich als Bootsmannstuhl. In Verbindung mit dem Lifebelt meiner
Rettungsweste fühle ich mich viel wohler als mit dem einfachen
Beingurt, wie
er bei der Rettungsweste vorgesehen ist.
Zur Sicherung mit der lifeline verwenden wir sog. Twistlock-karabiner,
lassen sich mit einer Hand öffnen und verriegeln absolut sicher, können
nicht versehentlich aufgehen (Nachteil: Mechanismus braucht im
Seewassereinsatz hin und wieder einen Schuß Öl).
Stichwort Bootsmannstuhl:
Vielleicht sollten sich Schiffseigner mit Gleitschirmhändlern in
Verbindung
setzten.
Ich bin jahrelang Gleitschirmflieger gewesen, die Sitzgurte sind sehr
bequem, absolut sicher, auf sehr grosse Belastung geprüft und haben
Taschen,
Schlaufen u. s. w. für Werkzeug. Ich denke, dass ein einfacher,
gebrauchter
Gleitschirmsitzgurt eine Alternative zu den am Markt befindlichen
Bootsmannstühlen wäre.
M. f. G.
Hannes Pieringer
Von: Hannes Pieringer
Superidee!
Betreff: Sexualleben an Bord
Grüß Gott Herr Schenk,
Grüß Gott, nicht weil ich so christlich bin, sondern weil aus Wien,
Anhänger von Sodom und Gomorrah bin ich aber auch nicht.
Bin 45 und hab statistisch geshen ein "g´sundes" Sexualleben.
Das wird nun anzunehmenderweise bei einem einigermaßen "durchschnittlichen"
Mitteleuropäer auf einer Yacht zwischen den Wendekreisen nun auch nicht
weniger - Wärme, Sonne, Meer etc und mann/frau muß sich ja auch nicht unbedingt
im Triebverzicht üben, wenn man längere Zeit Freunde/Gäste oder zahlende Besucher hat.
oder längere Zeit im Päckchen liegt. "Länger" ist, so mein ich wie die
Moral zu sehen, es ist etwas sehr individuelles und persönliches. Sich im
Triebverzicht zu üben endet mitunter fatal, Sodom und Gomorrah ebenso.
...Fact ist halt, zwischen den Wendekreisen ist es warm und in den Kojen
noch viel wärmer, ohne ausreichend Kühlung eine probate Methode einen
Kreislaufkollaps oder noch mehr zu kriegen.
Also sind praktikable Lösungen gesucht.
Was bleibt ist der Kajüttisch, das Cockpit, und irgendwo ein Platzerl
am Deck, (in den Keller kann man ja nicht gehen) und die Mitsegler kann man
vielleicht auch nicht militärisch vergattern 35 Minuten lang über die Ihnen
nächstliegende Reling hinweg den Horizont zu fixieren und dabei vielleicht auch noch
die Marsailleise 12 mal zu summen.
Der, sagen wir finanziell unabhängige Eigner ist natürlich nicht
gezwungen wochen-
und monatelang sein Schiff mit maximal viel zahlenden vollzustopfen,
und hats
somit einfacher, aber Freunde und ggf Familienangehörige hat man zwar
mitunter
gerne an Bord, aber 24 Stunden hautnah auf der Pelle über längere Zeit
machen
sicher Probleme.
Ich bin nicht bösartig und unterstelle auch nichts vorsätzlich, aber so
manche(r)
"Überbordgegangene" hat möglicherweise
so eine sexuell-konfliktreiche on-bord-Vorgeschichte.
Wie sind Ihre Erfahrungen der letzten Jahre mit dem "grundsätzlich"
intimen Zusammentreffen, im Hinblick auf konfliktfreien Frieden ohne Intrigen
und sonstige Auswüchse: Totschweigen, ausreden, anweisen, wegschauen, swingen,
Enthaltsamkeit, Beten, filmen, mitmachen, raus ins Beiboot oder sonstiges.
Ich meine damit sowohl Ihre als auch die Nachbaryacht, die unmittelbar
neben Ihnen liegt. Und ich meine damit ganz seriöserweise auch nur ihre
objektive Beobachtung.
Ich füge noch an, daß dies tatsächlich und mit Sicherheit ein "Problem"
auf fast allen Yachten ist bezw. sich rasch zu einem beinharten Problem
aufbauen kann, wenn es nicht brauchbar gelöst wird.
Also, der langen Rede kurzer Sinn, welche praktikablen Lösungen haben
Sie dazu in den letzten Jahren beobachten können.
Viele Grüße
Hellmut Miksch
Von: Hellmut Miksch
Keine!
Betreff: Siebnator
Hallo Herr Schenk,
tolle homepage haben Sie, auf der ich immer wieder gerne lese. Ich
wünsche Ihnen, dass Sie auch eines Tages einen gewaltigen Siebnator fangen,
an dem sie wochenlang zehren können. Oder essen Sie keinen Fisch?
Gruss,
Richard Odor Tanbeis
Von: Richard Odor Tanbeis
Was ist ein Siebnator?
Betreff: Freediver II
Hallo Bobby,
Habe den Freediver in der Blauen Lagune auf Comino(Malta) testen
dürfen.
Mein Bekannter hat dort eine Tauchschule, allerdings auf Gozo. Um es
Kurz zu machen. Von einer 43Fuss Yacht mit einer Familie gankert und
der 12jährige!! Sohn hat mich in den Freediver eingewiesen.
Nach 30-minütiger Exkursion unter Wasser ist mein Fazit: Das Ding
gehört als Ausstattungsgegenstand genauso auf eine Yacht wie das
Dinghy oder das GPS. Was, wenn sich mal etwas in dem Propeller
verheddert
oder die Logge mal wieder nicht will?
Eine Erfindung die einfach genial ist und natürlich fragt man sich
hinterher, warum denn niemand vorher auf diese glorreiche Idee
gekommen ist.
Grüsse aus Malta
Rafael Stucke
Von: Rafael Stucke
Wir werden sehen - B.S.
Betreff: Freediver
Lieber Herr Schenk
Mit grossem Interesse habe ich Ihren Bericht über die Boot und den Freediver gelesen. Es könnte für den Nichttaucher der lebensgefährliche Eindruck entstehen, dass sich mit dem Freediver ohne Tauchausbildung gefahrlos tauche lässt. Bei einem Notaufstieg mit Luftanhalten kann es auch aus 2m schon zu einer Lungenüberdehnung/Lungenriss kommen. Vor ein paar Wochen ist in Hurghada ein Taucher beim Notaufstieg aus 10m gestorben. Er war bereits an der Wasseroberfläche tot. Trotz sofortiger Reanimation durch Tauchlehrer war nichts mehr zu machen. Diagnose der Aerzte: Lungenriss. Also aufgepasst, auch mit dem Freediver sollten nur ausgebildete Taucher tauchen. Alles andere ist lebensgefährlich! Ich bitte Sie in Ihrem versprochenen Erfahrungsbericht darauf hinzuweisen.
Mit freundlichen Grüssen
Peter Vogt
Von: Peter Vogt
Richtig! Allerdings hat dies nichts mit dem Freediver zu tun, sondern gilt generell. Gerätetauchen mit Flaschen birgt darüberhinaus eine Menge zusätzlicher Lebensgefahren - B.S.
Betreff: Parasail
Hallo und Gruss aus Helsinki,
erstmal brav mein Dank fuer die bobbyschenk Internetpage - aber
wirklich,
eine Seite ueber so lange Zeit auf diesem hohen und interessanten -
Niveau zu halten und die ständigen Aktualisierungen - das ist schon
eine
beachtliche Leistung. Ich klicke oft rein und finde selbst in alten
Berichten immer
noch was neues. Bravo - weiter so.
Hier meine Frage: Dieses Jahr werde ich mir endlich meinen Traum einer
eigenen
Yacht erfuellen, 41 Fuss Katamaran Lagoon 410 S2. Gruende warum Kat
kann man
neuerdings bei Schenk nachlesen. Zweck der Lagoon - erstmal viel im
Mittelmeer segeln
und ueben und dann irgentwann mehr.
Nicht sicher bin ich mir ueber die Zusatzsegel. Eigentlich wollte ich
mir zusätzlich zum
Standardsegel den von Lagoon angebotenen Genacker holen und auf einen
Spinnacker
verzichten, da ich bisher dachte das man mit einem Cat eher vor dem
Wind kreuzt. Jetzt
geht mir seit Wochen das Parasail nicht mehr aus dem Kopf - so sehr
schwärmen Sie
(und andere) von diesem neuen Segel. Also doch Spinnacker Gear oder
Genacker Rig oder
beides ?
Schon mal vielen Dank und weiterhin alles Gute,
(und ich werde natuerlich auf der Boot den Vortrag hören),
Hans Wind
Von: Hans Wind
Vier "Schoten" als Spi-Geschirr reichen! - B.S.
Betreff: Amateurfunk- oder Seefunk-Transceiver?
Sehr geehrter Herr Schenk,
...Wir sind in der Kommerziellen Funkbranche zu Hause, UKW u. KW Bodenstationen
für Flugfunk, Seefunk u.s.w. (keine Amateurfunkgeräte) (Motorola, Electronic, Rhode & Schwarz ....
In Ihren beantworteten Fragen bezüglich der " Schwarzfunkerei " haben Sie vollens recht, daß
eine reine Seefunkgenehmigung und Anlage sich lediglich für Verkehr mit Küstenfunkstellen oder Schgiff-Schiff Verkehr auf
den Seefunkbändern eignet. Gute preisgünstige KW Anlagen in der 150 oder 400 W Klasse gibt es jedoch in der Preisklasse von 1 500.- - 3 000.-Euro. Diese Anlagen lassen zwar nach Deutschem Recht und Deutscher Zulassung
nur beschränkten Betrieb auf den offiziellen Seefunkbändern zu. Jedoch gibt es die Möglichkeit diese Geräte ohne
weiteres auch außerhalb diesen Bereichen zu betreiben. Die günstigste Lösung jedoch wiederum nicht für den reinen
oder offiziellen Seefunk zugelassen sind die preisgünstigeren Amateurfunktransceiver. Wenn hier jugendliche im alter
von 11 Jahren und Senioren von 80 die Amateurfunkprüfung ohne vorherige Electronische berufliche Vorbelastung schaffen
dann sollte dies nicht sondern müßte dies jedem interessierten möglich sein, wie auch die bisherigen Prüfungen belegen....
Aus unseren wenigen See-Erfahrungen ist zu sagen, daß uns ein 120 W Amateurfunktransceiver an Bord mehr Informationen gebracht hat als unsere beiden reinen 400 W u. 1,2 KW-Seefunktranceiver zusammen.
Auf jeden Fall, möchten wir uns für Ihre überaus informativen Antworten bedanken und würden uns freuen, wenn wir
weiterhin davon lernen dürften. Wir fragen uns wie Sie es schaffen, diese vielen Fragen überhaupt zu schaffen.
Das schlimmste ich doch, daß wir dafür noch nicht einmal bezahlen müssen wie es heute bei uns üblich ist....
mfg ( Team ) von Nachrichtentechnik-Ing.Büro Volkmer (DK2CD
Von: Volkmer
Betreff: Ole Hoop verschollen
Hallo Bobby,
... den Atlantik habe ich bereits drei mal einhand mit meiner Cumulant 36F ueberquert, im April 2003 wird es meine vierte fahrt von Guadeloupe, wo ich ende Nov angekommen bin, zurueck ins Mittelmeer (Genua) sein. an bord habe ich eigentlich alles was das leben gemuetlich und bequem macht, wind-solar und schleppgenerator, ssb, heizung, aries(vor 27!! jahren neu gekauft), autohelm, pc, radar lauft 24 stunden pro tag...
deine home page gefaellt mir sehr gut und ich finde es immer toll, wenn sich personen wie du um die segler kuemmern. Klaus Noelter und Johanna Michaelis habe ich im September 2000 in Mindelo getroffen und beim bunkern von diesel geholfen. es ist tragisch von so einem unglueck zu erfahren, doch sind die tiefen suedlichen breiten eben gefaehlicher als die reviere die ich normalerweise befahre, ein gewisses risiko muss man akzeptieren. ohne dort gewesen zu sein, glaube ich, dass die dimension, das baumaterial des schiffes usw, wichtige ueberlebensfaktoren sind. die Ohlson, ich wuerde mit so einem schiff nicht in so gefaehliche reviere fahren.
obwohl selbst einhandsegler seit 30 jahren (bis 1999 urlaub seither 70% meiner zeit) bin ich ganz energisch gegen das Russische Roulette wie es viele segler praktizieren. anfang dezember, ankunft der Route de Rum, habe ich in Point a Pitre den empfang fuer einen jungen italienischen einhandsegler, der mit seinem "Hooby Kat" von Las Palmas kommend den atlantik ueberquerte, organisiert. bin gegner gegen solche toerns.
so, nun habe ich dich lange genug mit meinen dingen belaestigt und werde weiterhin deine home page verfolgen.
Manfred Marktel, Italien
Von: Manfred Marktel
Betreff: Weihnachtsgeschenk
Hallo Herr Schenk,
habe gerade mein Weihnachtsgeschenk " 80.000 Meilen und Kap Hoorn" gelesen. Viele Fragen, die Ihnen per e-mail gestellt werden, fand ich schon beim Lesen des Buches beantwortet.
Ich kann nur allen Wissensdurstigen sagen, lest die Bücher von Bobby Schenk und laßt Euch für Stunden in die schönsten Ecken der Welt versetzen.
Als zufriedener Schwertzugvogeleigner und -segler wünsche ich Ihnen und Ihrer Gattin ein schönes neues Jahr.
Bodo Borgdorf
Von: Bodo Borgdorf
der Autor freut sich!
Betreff: Freak Wave
Sehr geehrter Herr Schenk,
...Als 3. Offizier auf dem Tanker „Eberhard Essberger“ habe ich im April
1963 so eine Welle im Roten Meer erlebt. Man mag aber nicht davon erzählen, die meisten Zuhörer fragen danach ob es sich wohl um „Seemannsgarn“ handelt.
Die „Eberhard Essberger“ war ein (damals) moderner Rohöltanker, Baujahr
1958, mit 12.858 Brt und einer Länge von 170 Meter...
In der ersten Aprilwoche 1963, auf der Reise vom Persischen Golf nach
Wilhelmshaven, vollbeladen mit Rohöl, wurden wir im Roten Meer auf der
Position 14° 47’N und 042° 13’E, in der Nähe der Zubayr Inseln, von
einer achterlich kommenden Riesenwelle überflutet...
Ich hatte die Wache von 20-00 bis 24-00 zusammen mit einem Matrosen als
Ausgucksmann: Kurs 328°, Geschw.= ca. 13 kn, Wetter, Wind (achterlich) SE’lich ca. 25 kn. See = 1,5 – 2,0 m, keine See kam an Deck.
Um 23-40 hörte ich ein lautes Grollen, das immer mehr anschwoll.
Ich lief auf die Stb. Brückennock, das Geräusch kam eindeutig von
achtern.
Eine Riesenwelle, der sich brechende Schaumkamm war eindeutig oberhalb
des Schornsteins zu sehen, kam im Zeitlupentempo von achtern auf.
Um diese Zeit befanden sich 3 Besatzungsmitglieder (Maschinenpersonal)
im Schwimmbad. Ich lief um die Brückenaufbauten herum und warnte die drei mit „Wahrschau, große Welle von achtern“....
Die Welle schien jetzt schon über dem Achterschiff zu hängen.
2 Mann folgten der Warnung von Kapt. Tr. sofort und hangelten sich auf
die Laufbrücke, ca. 2,5 bis 3 m über dem Hauptdeck. Der 3.Mann war
unentschlossen. Jetzt erfasste die See das Achterschiff und hob es an, trotzdem war sofort grünes Wasser auf dem Hauptdeckgängen zu sehen.
Jetzt schaffte es auch der 3.Mann, das Sprungbrett, auf der Laufbrücke
oberhalb des Schwimmbades montiert, zu ergreifen. Er klammerte sich mit
Armen und Beinen unterhalb des Brettes fest.
Die See rollte, sich fortwährend brechend, über das Tankdeck nach vorn.
Das Wasser stand dabei immer unterhalb der Laufbrücke, brandete um die
mittschiffs Brückenaufbauten und zog dann über das Vorschiff ab. Dabei
wurde die Back vollkommen überflutet.Der 3. Mann, noch immer am Sprungbrett hängend, hatte tatsächlich überlebt.
Ich schaltete auf Befehl von Kapt. Tr. Die gesamte Decksbeleuchtung ein
um evt. Schäden zu sehen. Vom Schwimmbad war keine Spur mehr zu sehen,
Holz, Persenning, Drähte und Spannschrauben waren verschwunden. Sogar
die auf Deck geschweißten Winkeleisen für Die Pfosten waren an den
Schweißnähten weggebrochen.
Die See um uns herum sah wieder wie vorher aus, als wenn nichts gewesen
wäre
Der 2. Offz. Herr C. gesellte sich zu uns und wollte wissen um was es
ging. Er konnte sich nicht vorstellen was uns gerade passiert war. Nur
das verschwundene Schwimmbad war Zeuge. In den Aufbauten war die
Bewegung nicht spürbar gewesen.
Ich bin seit damals noch 32 Jahre zur See gefahren, davon 25 Jahre als
Kapitän. So etwas habe ich nie wieder erlebt.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Schregel
Von: Klaus Schregel
Danke für diesen "unglaublichen" Bericht, der sehr nachdenklich macht - B.S.
Betreff: Beitrag: Fotos an Bord
Lieber Bobby Schenk,
alles, was Sie in diesem Beitrag geschrieben haben,
kann auch ich nur voll unterstützen.
Allerdings möchte ich ein paar Aspekte aufzeigen, die
für das digitale Fotografieren sprechen:
Der Anschaffungspreis einer Digitalkamera liegt heute
bei ca. 386,- Euro (letztens bei ALDI...!).
Ausgerüstet mit 4.1 Megapixel ! - mit 21fachem
optischen ! Zoom (der ja einzig entscheidend ist) und Makrofunktion, außerdem noch mit x-zigfachem
elektronischem Zoom - na ja... - incl. 64 MB
Speichermodul (zusätzlich konnte man noch ein 128 MB - Modul erwerben, für ca. DM 100,-)..
... dann die
guten Bilder auf
die
heute zig-Megabyte-große Festplatte ziehen (Laptop
vorausgesetzt),
diese
dann dort verlustfrei editieren (Ausschnitte,
Belichtung, Brillianz,
etc.) -
alles ohne Qualitätseinbußen - und das Ergebnis dann
auf eine billige
CD
brennen (99 Fotos).
Damit entfällt jede Bevorratung mit Diafilmen, somit
auch jedwede
Kosten
(auch die Wahl der Lichtempfindlichkeit fällt flach),
ebenfalls die
Lagerung
(bei Bevorratung mit Diafilmen bewährt sich
hervorragend die
Aufbewahrung im
Tiefkühler - hält jahrelang !) - zudem die
Verpflichtung zur zügigen
Entwicklung.
Einen gewichtigen anderen Vorteil hat das Ganze noch:
Die vielen Diafilme müssen ja auch teuer an die
Landstation zuhause
geschickt werden - ein paar CDs sind da schon viel
einfacher - im DIN A
5
Umschlag - und günstiger zu verschicken. Und wenn die
einmal
verlorengehen -
auch kein Beinbruch: an Bord auf der Festplatte, oder
auf einer SIK-CD
sind
alle Fotos noch da (Platzprobleme gibt es selbst nach
Jahren damit
nicht).
Unempfindlich gegen Feuchtigkeit sind CDs ja ohnehin
weitgehend.
Ein weiterer Vorteil ist der, daß man damit schnell
und unkompliziert
zerlegte Maschinenteile dokumentieren kann, oder
"Peilungen" für den
wieder
zu findenden Ankerplatz im Bild festhalten kann (teure
Polaroidausrüstung
entfällt) - aber das brauche ich Ihnen ja nicht
empfehlen - stammen
diese,
wie auch viele andere hervorragende Tips, doch von
Ihnen selbst.
An
dieser
Stelle einmal einen ganz herzlichen Dank für Ihre
ausgezeichneten
Publikationen, die ich fast alle gelesen habe.
herzliche Grüße - auch an Ihre Frau Karla
Heinrich Renzelmann
Von: Heinrich Renzelmann
Heinrich Renzelmann hat Recht - der Digitalfotografie gehört die Zukunft, auch an Bord! -B.S.
Betreff: Traumrevier Türkei
Sehr geehrter Herr Schenk,
als türkischer Segler und als ein Leser von Ihnen muss ich Ihnen mitteilen, wie ich mich über Ihre freundlichen, guten Zeilen bezüglich der Türkei, oder richtiger über das Segelrevier Türkei, jedesmal freue.
So kann ich mich nicht davon abhalten, ab und zu mal Ihre Zeilen bei den e-group der türkischen Segler Initiative zu veröffentlichen....
Ich wünsche den Schenk's : "Rüzgarýnýz kolayýna essin,pruvanýz neta olsun" - d.h.etwa: "Der Wind möge Ihnen vom günstigen Bord wehen und Ihr Steven soll frei sein von allen Hindernissen..."
Kommen Sie nochmals zurück in die Türkei.
Ali San / Istanbul
Von: Ali San
Sicher! Wir sind sozusagen auf dem (langen) Weg in die Trükei - B.S.
Betreff: Abendzeitung
Lieber Bobby
ich habe gerade Deine Homepageadresse in der AZ gefunden.
Endlich einmal fundierte Informationen aus dem Yachtbereich.
Es hat mir gut gefallen.
Herzliche Grüsse Heinz
Von: Heinz Eller
Betreff: Astronavigation I
Hallo Herr Schenk,
ich habe das Problem, daß ich seit Monaten nach einem Buch suche,
welches es mir ermöglicht, mithilfe der Astronavigation Standorte zu
bestimmen. Nach div. Literatur aus der Bibliothek habe ich immer das gleiche
Problem, daß ich den Ausführungen schlichtweg nicht folgen kann. Dinge
wie Bildpunkt und Horizont sieht mir schon klar. Was mir fehlt ist mal
eine Kurzanleitung (Punkt für Punkt) wie eine Standortbestimmung nun vor
sich geht (man nehme...). Können Sie mir einen Buchtipp geben?
Danke
Gruß Sven Meßner (31 Jahre)
P.S. Irgendwann erfinde ich auch mal ein logisches Kochbuch für nicht
Romanleser.
Von: Sven Meßner
siehe nächste Besucherzuschrift! - B.S.
Betreff: Astronavigation II
Hallo Herr Schenk,
Ich habe mir selber zu Weihnachten das buch Astronavigation ohne Formeln - praxisnah gekauft.10 überarbeitet Auflage.
Das kann ja richtig Spaß machen.
Da Ihr Buch ohne übermäßig belastende ´Theorie auskommt -
(prima, senkt die Hemmschwelle, sich mit dieses Thema zu beschäftigen)
- habe ich mir das eine oder andere auch selbst herleiten können.
Dann ist es gut zu wissen, wo man in der Praxis etwas schludern darf und wo man genauer hinschauen muß.
Leider enthält die Auflage...Fehler...
Viele Grüße aus Düsseldorf
Rudolf Lörcks
PS: Nutze mit Faszination mein(e) GPS(se) schon seit 5 Jahren und habe festgestellt, daß die Dinger immer dann kaputt gehen, oder gerade genau dann kein Ersatzakku zur Hand geht, wenn man's wirklich benötigt.
Von: Rudolf Lörcks
Wir wollten fürs dritte Jahrtausend - überflüssigerweise - aktualisieren, dabei haben sich Fehler eingeschlichen, welche in der nunmehrigen 11.Auflage beseitigt sind. Hoffentlich - B.S.
Betreff: Manöver mit Katamaranen
Hallo Bobby Schenk,
ich habe bisher 4 Törn's (ca: 700sm) auf Einrumpfyachten(bis 45 Fuß) im
Mittelmeer unternommen. Jetzt möchte ich einen Fahrtenkatamaran (Athena 38) im Ionischen Meer chartern. Bei der Vorbereitung habe ich allerdings
keine Literatur gefunden die Besonderheiten, Manöver und Tip's für
Fahrtenkat's beschreibt. Auch im Internet bin ich nicht fündig
geworden(bis auf vereinzelte Hinweise z.B.
http://www.esys.org/esysship/anlegen-rk-kat.html).
Die vielfältige Literatur der Sportkat's ist bestimmt nicht das
richtige.
Falls Sie hier ein Tip für mich hätten, bin ich dankbar.
Immer viel Spaß beim Segeln
René Zeller
aus Berlin
Von: René Zeller
Wie wäre es mit einem Skippertraining auf einem Katamaran? Ich zweifle, ob man das allein aus Büchern lernen kann - der zukünftige Vercharterer würde sich auch freuen - B.S.
Betreff: Erleuchtung
Sehr geehrter Herr Schenk,
als Segler schaue ich gerne mal auf Ihre Homepage und habe Ihren
Artikel über die LED-Beleuchtung gelesen. Es gibt eine günstigere Lösung mit wenig Verbrauch als die LED Beleuchtung. Die LED´s haben in weiß zwar eine Lebensdauer von 10.000Std., begrenzt durch den Phosphorgehalt, farbige schaffen 100.000 Std., aber die Lichtstärke ist leider mit
Halogenlampen vergleichbar, durch die Bündelung und kleinen Strom erscheinen sie sparsamer, sind es aber nicht. Mit 20 Lumen pro Watt liegen sie noch unter den neuen IRC-Halogenlampen von Osram mit 25lm/W. Siehe http://www.wissenschaft.de/sixcms/detail.php?id=124834
Eine wirkliche Alternative sind 12Volt Energiesparlampen, die wir
importieren, die mit 45-60lm/W 2-3mal so viel Licht abgeben, wie
Halogenlampen. Die Leuchtdauer mit 6000 - 8000h liegt auch weit von den
heißen Halogenstrahlern entfernt. Die Lampen können Sie auf meiner
Homepage sehen und es gibt sie schon bei Mengen unter 10 Stück ab 13,80€, ab 10Stck. kosten die 5-11W-Lampen nur noch 6,80€ plus Versandkosten. Es würde mich freuen, wenn ich die Seglerwelt mit meinem Angebot "erleuchten" kann.
Alles Gute
Mit freundlichen Grüßen
Rüdiger Richter
Von: Rüdiger Richter
Betreff: Katamarangröße
Sehr verehrte Familie Schenk,
aufgrund vieler Anfragen haben Sie Stellung zu Katamarangrößen genommen. Die Aussage von Wolfgang Hausner, daß ein Kat unter 10 m kriminell sein soll hat mich doch eigentlich sehr verwundert. Man nehme doch sein Buch, -taboo, eines Mannes Freiheit- zur Hand und kann daraus entnehmen, daß er mit seinem ersten Katamaran von 9,80 m Länge volle 9 Jahre in doch sehr interessanten Gebieten und Wetterlagen gesegelt ist. Klar ist auch mir, daß ein Kat mit 12-14m komfortabler ist. da'Hoam Diese Hompage ist auch nicht uninteressant, da es sich auch hier um einen Kat um 10 m Länge handelt. Nicht ein jeder kann ein Abenteurer vom Schlage Hausner werden und aber nicht jeder kann sich einen solch großen und luxuriösen Kat wie Sie , liebe Familie Schenk leisten. Wenn man bedenke wie viele tolle Reisen auch auf kleinen Kielschiffen unternommen wurden, a la Hiscocks, dann kann es aus meiner Sicht auch etwas kleineres sein.
Für Ihre weiteren Reisen Mast und Schotbruch und immer eine Handbreit Wasser unter den Kielen.
Mit herzlichem Gruß Wolfgang , Segler vom Bodensee
Von: Wolfgang
o.k. - dann ist die untere Grenze eben neunmeterachtzig!
Spaß beiseite: Der Vergleich mit Hiscocks Boot hinkt, das ist ein Mono. Beim Kat aber ist die Kentergefahr umgekehrt proportional zur Schiffsgröße - herzlich B.S.
Betreff: Segelausbildung
Sehr geehrter Herr Schenk,
auch mich hat im Alter von 35 Jahren das Segelfieber gepackt. Ich hatte die Gelegenheit 2 Mehrtagestörns mit Freunden zu machen, was mich ziemlich
begeistert hat. Nun bin ich auf der Suche nach einer guten und seriösen Schule, die auch einer älteren Landratte das Segeln beibringt.
Könnten Sie vielleicht eine bestimmt Schule empfehlen?
Viele Grüße,Fatih Pekbas
Von: Fatih Pekbas
Alle Segelschulen des DHH (www.dhh.de), insbesondere Glücksburg für Seesegler, sind sehr empfehlenswert!
Betreff: erste Weltumsegelung
Sehr geehrter Herr Schenk
seit Jahrzehnten verfolge ich ihre Berichte ihre Literatur und ihre Vorträge,nun ist es bei mir soweit, .. wir wollen nächstes Jahr zu unserer ersten Weltumsegelung aufbrechen.
Und dazu meine Frage
Welche Literatur würden sie mir zu meiner Vorbereitung empfählen ??
Auf was sollten wir Acht geben ??
Was sollte man Finanziell im Monat rechnen ??
Wäre ihnen sehr dankbar für eine Antwort
mfg
Wöls Christian
Von: Wöls Christian
Die Antworten finden Sie in meinem Buch BLAUWASSERSEGELN
Betreff: Außenborder
Hallo Herr Schenk,
benutzen Sie für Ihr Beiboot einen Vier- oder Zweitaktmotor?
Vielen Dank für die interessante Seite.
Mit freundlichen Grüßen
Detlev Engelhardt
_________________________
Birgit und Detlev Engelhardt
SY BELLA SHARI
Von: Rudolf Huber
Nur Zweitakter - Viertakter sind - noch - zu klobig
Betreff: Schiffsversicherung
Liebe Familie Schenk,
sehr interessieren würde mich, ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen, wie
Sie Ihr Schiff im einzelnen versichert haben - oder: was würden Sie
einem (Aussteiger-) Langfahrsegler als Mindestversicherung anraten und
mit welchen Gebühren ist dann überschlägig zu rechnen für ein 11 m -
Einrumpfboot ?
Herzlichen Dank und weiter gute Fahrt, Ihr
R. Huber
Von: Rudolf Huber
Wir haben eine Haftpflicht und eine Vollkaskoverrsicherung mit hoher Selbstbeteiligung. Richtwert für die Vollkasko ist ca zwei Prozent vom Schiffswert, je nach Versicherungsgesellschaft und Schadensfreiheitsrabatt etc
Betreff: Fäkalientank
Fäkalientank
Sehr geehrter Herr Schenk ,
mit Interesse habe ich Berichte auch Ihren , über und für Fäkalientanks gelesen ,
werde so ein Ding auch einbauen müssen - obwohl -
z.B. die Bahn mit Tausenden - WC Benutzern täglich das nicht
nötig hat - überall auf der Welt , und die Schienen überall noch sichtbar sind .
Aber richtig - in der Morgentoilette meines Nachbarn möchte ich auch nicht
schwimmen , ok.- Gruß aus Monastir - (das WC ist wieder dicht)
wünsche alles Gute ! Gruß heklaus
Von: heklaus
Betreff: Nautisches Jahrbuch
Lieber Herr Schenk,
bezueglich den Ho 249 Tafeln, die tatsaechlich frei auf dem Internet zu haben sind, moechte ich bemerken, dass auch das Nautische Jahrbuch frei zur Verfuegung steht. Es koennen zwar auf einmal nur 3 Tage jeweils heruntergeladen und ausgedruckt werden, jedoch sind alle Daten auf Jahre im voraus zugaenglich. Es sind zwar nur Haupt- oder Taegliche Seiten des Jahrbuches zugaenglich und nicht die "Increments", aber da diese sich nicht veraendern, kann man die noetigen Werte aus einer alten Ausgabe des Nautischen Jahrbuches gewinnen.
Sollte dies bereits allgemein bekannt sein, verzeihen Sie fuer die Wiederholung.
Die Adresse fuer das "Online Nautical Almanach" ist:
http://www.tecepe.com.br/scripts/AlmanacPagesISAPI.isa
>
Gleichzeitig moechte ich die Gelegenheit nutzten mich bei Ihnen fuer die Muehe, die Sie bei der Erklaerung der Astronavigation vor vielen Jahren geleistet haben, bedanken. Fuer mich ist Ihr Buch, von dem ich eine fruehe Ausgabe besitze, ein kleines Heiligtum und jeden Cent wert.
Herzliche Gruesse aus dem juengsten Hafen von Suedafrika, Port St.Francis.
mac
PS:
Sollten Sie mal wieder Lust auf stuermische Gewaesser verspueren, wuede ich mich ueber ein Besuch von Ihnen sehr freuen. Unser kleiner Hafen ist zugaenglich fuer ozeangaenginge Yachten!!
Von: mac safaris
Wenn ich in der Nähe bin, schaue ich gerne vorbei, Danke für die Einladung - B.S.
Betreff: Kettrigg
Hallo Herr Schenk!
Ich frage mich schon ein wenig, wie praxistauglich die Kett-Boote und
Riggs
tatsächlich sind? - Wenn ich als aktiver Windsurfer mir die aktuellen
"Kite-Surfer" so anschaue, dann kann ich deren Tricks nur bewundern,
aber ich
glaube nicht, dass Sprünge über mehrere hundert Meter in 30 Meter Höhe
mit
einem BOOT erstrebenswert sind.
An einem gesunden Verhältnis zwischen Gewicht, Auftrieb, Segelbarkeit
etc. pp.
muss vermutlich noch gefeilt werden. Andernfalls erwarte ich schwere
und
schwerste Unfälle mit solchen Kosntruktionen. Ich kann mir allein für
das
Problem, welches Kitesurfer damit haben, ihren Kite "oben" zu behalten,
beim
besten Willen keine Lösung für ein Schiff vorstellen. - OK. Ein Tanker
ist
vielleicht schwer genug um nicht ins fliegen zu geraten. Trotzdem: ein
handling wie bei einem Kitesurfer bleibt in diesen Dimensionen
undenkbar.
Ich glaube nicht, dass diese Form des Segeln sich durchsetzen wird.
Eine nette
Idee ist es schon.
MfG
Herbert Wengatz
Von: Herbert Wengatz
ganz Ihrer Meinung! - B.S.
Betreff: zufrieden
Lieber Herr Schenk
Ich bin einfach fraglos zufrieden, aber ich habe das Bedürfnis, Ihnen für Ihre Berichte und Geschichten zu danken. Ich lese diese immer wieder gerne mit grossem Interesse. Irgendwie steckt in diesen das Geheimnis der See und von Wind und Wellen.
Grüsse vom Bodensee aus der Schweiz
Beat Fritsche, Segelclub Rietli Goldach
Von: Beat Fritsche
schön! - B.S.
Betreff: wie gross darf eine yacht sein?
habe gerade ihren antwort gelesen und möchte ihnen voll und ganz
zustimmen.
ich segle seit einigen jahren alleine und habe mit nur wenigen kleinen
änderungen ein angenehmes arbeitsklima schaffen können.
mein segelboot ist ca.12m und wiegt 9t, ein stahlschiff, segelfläche
GR+Ge 90m²- ohne elektrische Winschen auch die ankerwinsch ist mechanisch
(hier überlege ich gerade in eine elekt. zu investieren)
Ich verbringe jedes jahr 2-3monate im sommer am schiff und habe dabei
ein segel/motorverhältnis von 80/20 und ich wiege keine 100kg sondern nur 50kg.
also alles geht und ist mit liebe zur sache und ein bisschen
kompromissbereitschaft zu den situationen händelbar.
Liebe Grüsse aus Österreich
Andrea Pehn
Von: Andrea Pehn
Betreff: Thalassa-Berichte machen Fernweh!
Lieber Bobby Schenk,
seit dem Start Ihrer Reise in Frankreich verfolge ich ihre
Berichte mit sehr grossem Interesse,
auch aus der Sicht eines segelnden Nachrichtentechnik-Ingenieurs.
Aufgrund Ihrer Türkei-'Schwärmerei' haben wir unseren
diesjährigen Mittelmeertörn nach
Marmaris verlegt und waren - ebenso wie Sie - hellauf begeistert.
Vor allem Finike hat uns
vom Service und Preis/Leitung überzeugt.
Das erste Mal haben wir
auch Laptop, Maptech-
Software und digitale Karten benutzt. Zusammen mit GPS-Anschluss
machte das richtig Freude,
z. B. auch optimale Wendewinkel bei Gegenan-Kursen zu berechnen.
Nach dem Verschlingen Ihres Panama-Kanal-'Krimis' lese ich jetzt
Ihre Südsee-Berichte.
Das erzeugt Fernweh pur!
Zum sofortigen 'Lindern' habe ich mir Ihr Südseeträume-Buch
gekauft.
Jetzt hoffe ich, dass bei meinem nächsten Törn ein Vercharterer
(Ecker-Yachting bietet keine
Yachten mehr ab Raiatea/Tahiti an) sich 'erbarmt' und mir das
unselige Nachtsegelverbot
und die Revierbeschränkung aufhebt. Sonst komme ich von Raiatea
nicht bis in die Tuamotus,
die von allen von Ihnen befragten Weltumseglern auf Ihrer 'Who is
Who'-Seite als das absolute
Highlight beschrieben werden.
Herzliche Grüsse und bis irgendwann in Franz. Polynesien
Wolfgang Güldner
Von: Wolfgang Güldner
Planen Sie mindestens 3 Wochen für so einen Törn und sagen Sie dem Vercharterer, dass Sie in die Tuamotus wollen, sonst würden Sie nicht chartern! - B.S.
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