Yachtleser fragen - Bobby Schenk antwortet (5)


Wenn Euch Fragen wegen Fahrtensegeln, Blauwassersegeln, Navigation oder zur Person von Bobby Schenk bewegen, hier könnt Ihr sie stellen. Frage und Antwort werden dann hier reingestellt - selbstverständlich ohne Gewähr, das Ganze ist schließlich ein Hobby von Bobby Schenk!

Frage von Mueller-Behn




Sehr geehrter Herr Schenk,







ich habe eine Frage zum Ankern bei unsicherem Wetter. Man hört bzw. liest



viel darüber, wie man die Haltekraft des Ankergeschirrs erhöhen kann. Ich



besitze eine Bandholm 24, die mit zwei Ankern ausgerüstet ist. Mein



Hauptanker ist ein 12 kg Britany Mark II (ähnlich einem Danforth, aber mit



schweren spitzen Flunken, so daß er sich auch in hartem Grund recht



zuverlässig eingräbt), der Zweitanker ist ein 9 kg Bügelanker. Kann man eine



Aussage darüber machen, ob es besser ist, vor zwei v-förmig ausgebrachten



Ankern zu liegen oder die beiden Anker zu verkatten?







Für eine Stellungnahme wäre ich Ihnen sehr dankbar



und wünsche Ihnen stets gute Fahrt!







Viele Grüße



D. Müller-Behn aus Hamburg



Antwort Bobby Schenk

Frage von Alfred Maiss




SEHR GEEHRTER HERR SCHENK







ICH BIN IM BEGRIFF MIR EINEN CA. 15M CATAMARAN BAUEN ZU LASSEN UND MÖCHTE



DEN ENERGIEVERBRAUCH



( TAG-NACHT ETC.)ERFAHREN. VIELLEICHT KÖNNEN SIE MIR WEITERHELFEN. DAS BOOT



BEKOMMT EINE VOLLAUSSTATTUNG (RADAR,AUTOPILOT,WASCHMASCHINE,KÜHLTRUHE ETC.).



ICH BENÖTIGE DIE ANGABEN,WEIL ICH MICH MIT DEM GEDANKEN BEFASSE, DEN



ENERGIEVERBRAUCH MIT SOLARSTROM B.Z.W BRENNSTOFFZELLE ABDECKEN  ZU KÖNNEN.











MFG







DR.MED. CLEMENS MÖSLER



Antwort Bobby Schenk

Frage von Krupp, Markus




Hallo Herr Schenk,







ich habe Ihre Homepage nach der Frage eines geeigneten Anfängerrevieres



durchsucht aber leider nichts gefunden. Aus diesem Grund möchte ich sie



jetzt direkt ansprechen.







Folgende Situation: Ich bin 25 Jahre, besitze den SBF Binnen Motor & Segeln



und den SBF See. In kürze werde ich auch an einem SKS Prüfungstörn



teilnehmen. Zusätlich besitze ich eine Jolle, mit der ich regelmäßig auf



Binenrevieren segele.



Für das nächste Jahr plane ich nun einen eigenen Törn mit Freunden, die bis



auf einen (SBF Binnen Segeln) keine Segelerfahrung haben, außer dass ich sie



dazu zwinge vorher ein paar mal auf meiner Jolle mit zu segel.



Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich lieber an einer Flotille teilnehmen



soll, oder schon in einem sicheren Revier auf eigene Faust ein Boot chartern



kann. Was würden sie mir raten und welches Revier würden sie mir als



Anfänger empfehlen um das Risiko so gering wie möglich zu halten?







Danke für die Beantwortung meiner Frage und weiterhin viel Spass auf ihrer



Weltumseglung.







Markus







Antwort Bobby Schenk

Frage von Timm Garde








Hallo Herr Schenk,







Mich würde interessieren, aufgrund welcher Erwägungen Sie, wenn Sie "zu Fuß"



rechnen, mit HO 249 und nicht mit HO229 oder den Record Charts arbeiten.







mfg







Dr.med Timm Garde



Leutherheide 32



D-41334 Nettetal



fon: +49  2153 971430



fax:  +49  2153 971431



51 18,625 N   006 14,175 E



Antwort Bobby Schenk

Frage von Hans Leichtenstern

Hallo Bobby, Du kennst mich vom Passauer Stammtisch im YCA. Leider existiert dieser nicht mehr, aber ich freue mich auf diese Weise mit Dir in Verbindung zu sein. Deinen Bericht von der Marina Göceck kann ich nur bestätigen, voriges Jahr bin ich von dort mit einem Ecker-Schiff ausgelaufen.
Bei meinem Törn voriges Jahr in Kroatien ist die Frage aufgetaucht : was heisst VMG im Zusammenhang mit der Bootsgeschwindigkeit ? Ich denke doch dass Du mir darauf eine Antwort geben kannst. Deiner lieben Frau und Dir wünsche ich weiterhin eine gute Reise und Mast- und Schotbruch.
Hans.

Antwort Bobby Schenk

Frage von Alexander Gericke








Hallo Herr Schenk,







mein name ist alexander gericke, ich bin 16 jahre alt und habe folgendes



problem:



ich behandel gerade das thema "ortsbestimmung auf hoher see" im fach



mathematik (mündl. prüfung!!! :-( und habe mir ihr buch "yacht navigation - vom



zirkel bis zur satellitenpeilung" schon mind. 3 mal durchgelesen. Jetzt meine



frage:



wenn ich den radius des kreises der meine standlinie bildet ausgerechnet



habe, und nun den zirkel in die seekarte steche um jenen kreis zu ziehen, woher



weiß ich auf welchem punkt des kreises ich mich befinde? auf ihrer homepage sagen sie, dass man in der satelliten



navigation zwei oder mehr kreise "zieht". ist dies auch bei dem sextanten



so??







vielen dank



Alexander Gericke



Antwort Bobby Schenk

Frage von Timo Götze




Hallo Bobby,



auch wir wollen nächstes Jahr mal für 3 Jahre lossegeln :-) Thema



Internetzugang:



Hast Du Erfahrungen mit KW-Zugängen via Pactor? Wenn ja, welche nimmt man da



am besten?



Ist es ein (halbwegs) vollwertiger Ersatz für Inmarsat oder das



wiedererwachte Iridium-Netz mit Internet-Zugang?



ThanX und natürlich Mast- und Schotbruch



Timo



Antwort Bobby Schenk

Frage von Jörg Wingenfeld




Lieber Herr Schenk,



Ich (26J) träume seit Jahren von einer Weltumsegelung und in etwa 2



Jahren scheint sich tatsächlich die nötige Zeit und das nötige Kleingeld



einzustellen.  Auch beruflich schient es dann machbar und ich hab mir



gedacht, dann also los!



Leider wurde ich schnell mit einem Problem konfrontiert das vielleicht



nicht unbedingt seglerischer Natur ist:  Meine Eltern.



Obwohl sie mir Segeln nicht verbieten können, so haben wir doch ein sehr



sehr gutes Verhältnis und deshalb liegt mir Ihr Wohlbefinden auch sehr



am Herzen.  Schon öfter habe ich im Laufe meiner beruflichen Laufbahn



längere Zeit im Ausland verbracht, aber hier haben meine Eltern einfach



Angst... unglaubliche Angst.  Wenn ich Ihnen von meinem Vorhaben



erzähle, dann schießt Ihnen regelrecht die Panik in die Augen.  Das geht



mittlerweile soweit, dass sie schweissgebadet sind, sobald sie nur ein



Schiff im Fernsehen sehen.



Der Grund der Angst ist wohl der, ich zitiere:" Da bist Du dann am



anderen Ende der Welt mutterseelenallein in so einem Hafen und wirst



leicht ausgeraubt und am Ende noch ermordet!"



Deshalb würde ich mich freuen wenn Sie mir ( auch in den Augen meiner



Eltern) als erfahrener Segler einen kurzen Einblick in den Zusammenhalt



der Yachties auch " am anderen Ende der Welt" und den



"Pirateriegebräuchen" auf der klassischen Blau Wasser Route geben



könnten.



Viele liebe Grüße und alles Gute



Jörg Wingenfeld











Antwort Bobby Schenk

Frage von Gerhard Mueller




Gerhard Mueller schrieb:



Lieber Bobby Schenk,







Beim Herumlesen in verschiedenen Web-sites zum Thema



Sextant bin ich auf einen Hinweis der Firma Ixypsilon gestoßen. Dort wird ein



Halbspiegel statt eines Vollsichtspiegels



„strengstens“ empfohlen.







Die Begründung: „Mit dem Vollsichtspiegel werden



einfache Situationen einfacher und schwierige



Situationen schwieriger.“







Ich bin als blutiger Anfänger (der gerade einmal Ihr



Buch über Astronavigation durchstudiert, und sich den



Karton-Sextanten bestellt hat) nicht in der Lage das



zu beurteilen und jetzt eher verwirrt weil ich in



Ihren Büchern gelesen habe, daß Sie den



Vollsichtspiegel vorziehen. Was ist Ihre Meinung zu



dieser Empfehlung?







Schöne Reise und liebe Grüße,



Gerhard Müller











Antwort Bobby Schenk

Frage von Dr. Katrin Hennings




Mein Mann und ich planen im Mai 2002 beginnend mit einem Nordseekutter



(Baujahr 1937) eine Weltumsegelung . Auf diese Reise würden wir gerne



einen (portugisiesischen Wasser-)hund mitnehmen - auch aus



Sicherheitsaspekten. Ich habe jetzt begonnen alle Botschaften bzw.



Konsulate der voraussichtlich angelaufenen Länder zu kontaktieren und es



kommen mir langsam Zweifel (in einigen Ländern sind die



Einreisebedingungen extrem streng oder kompliziert), ob das Mitnehmen



eines Hundes überhaupt durchführbar ist .Haben Sie mit einer



"Weltumsegelung mit Hund " Erfahrung oder wissen Näheres?



Vielen Dank und freundliche Grüße



Katrin Hennings



Antwort Bobby Schenk

Frage von Stefan Hofbauer




Hallo Bobby,



Auch ich träume seit meinem 14! Lebensjahr (damals habe ich erstmals W.



Hausner's und Deine Bücher gelesen) von einem Leben als Fahrtensegler, und



bin langsam dabei diesen Traum in die Realität umzusetzen. Vielen Dank für



Deine großartigen Seiten, die mir bei meinen Vorbereitungen mehr als



behilflich sind, und mir sicherlich auch ersparen werden einige schlechte



Erfahrungen selbst machen zu müssen.







Hier meine Fragen:



1. Für einen Einhandsegler stellt sich ja, nach wie vor, das Problem auf



längeren Ozeanpassagen das Schiff unbeaufsichtigt dahinsegeln zu lassen,



weil man ja auch mal schlafen muß.



Ich kann mir nicht vorstellen unter solchen Voraussetzungen einen wirklich



guten und erholsamen Schlaf zu bekommen. Gibt es nicht eine brauchbare (also



verlässliche) Lösung das Radar mit einem Alarm zu koppeln, und so bei jedem



Radarkontakt geweckt zu werden... zumal ja speziell bei Nacht das Radar auch



die besseren 'Augen' hat.







2. Bei dem von mir favorisierten Schiff, auch ein Katamaran, sind die 2



Steuerstände jeweils auf den Rumpfenden montiert, und zwar relativ



freistehend... die Werft lobt die dadurch erreichte gute Übersicht (für



einen Fahrtensegler ohnehin kein stichhaltiges Argument). Wie schwerwiegend



ist diese Konstruktion bei schwerem Wetter auf den Ozeanen? Ich lese immer



wieder von den Vorteilen eines geschützten Mittelcockpits und einem Hardtop



gegenüber einfacher Sprayhood. Ist so ein Steuerstand als zu gefährlich oder



unbequem einzustufen?







Für die Beantwortung dieser Fragen wäre ich Dir sehr verbunden...







Stefan Hofbauer



Antwort Bobby Schenk

Frage von Erwin Hladik




Sehr geehrter Herr Schenk







Kürzlich habe ich das Buch von Joshua Slocum gelesen „Allein um die Welt“.







In diesem Buch kommt die Navigation nach der „Mondlänge“ vor, eine Methode,



die...Zitat “heute fast nicht mehr bekannt ist“.







Slocum hat anscheinend nur mit dem Stundenzeiger navigiert.







Können sie mir erklären, wie das möglich ist (die Länge bestimmen nur mit



Stundenzeiger???)







Vielen Dank für ihren Feedback.







Erwin Hladik



Schweiz



Antwort Bobby Schenk

Frage von Dominique




Guten Tag



In meiner Verzweiflung wende ich mich nun an Sie. Wie kann mann



in einfachen Worten erklären, warum der Querab resp. halber Wind-Kurs



schneller ist als der Kurs mit dem Wind, resp. Räumlich ?



Herzlichen Dank!



Dominique



Antwort Bobby Schenk

Frage von Lothar Weigelt

Hallo Herr Schenk,
ich habe erst seit drei Jahren Seebeine, und die werden immer länger. Auf meiner Ansia bin ich sehr häufig Einhand unterwegs, was zumindest für zwei bis drei Wochen im Jahr auch sehr angenehm sein kann. Als Rudergänger habe ich neben mir einen Pinnenpilot verpflichtet, der bei einigen Kursen recht vernünftiges leistet, aber auch meine Batterie leert. Ich denke darüber nach, ob es nicht möglich wäre ein Windselbststeuerung selbst mit relativ einfachen Mitteln zu bauen. Hätten Sie da vielleicht einen Literaturtip?
Ich wünsche Ihnen allzeit eine Handbreit Wasser unter jedem Kiel.
Gruß
Lothar Weigelt

Antwort Bobby Schenk

Fragen von Erika lenz und patrick Herbst

erika lenz schrieb:
hallo
kommen wir gleich zur sache, wir bauen ein schiff eine Reineke 15m ,sind so gut wie fertig.
nun sind wir bei dem mast ,aus alu soll er sein wie das ganze schiff. ich selbst bin aus kostengründen für einen gebrauchten mast ,6-7 jahre alt. mein partner will unbedingt einen neuen aus sicherheitsgründen , denn wir haben keine segelerfahrung u. er befürchtet bei einen manöverfehler mastbruch .
er verweist mich auch immer auf die fachliteratur .
nun meine ganz konkrete frage :ist ein gebrauchter alumast wirklich so risikobehaftet, oder hält sich das ganze im rahmen des normalen.

Patrick Herbst fragte:
Lieber Bobby,
meine Versicherung bedrängt mich, die Wanten meiner 9 Jahre alten Sun Odyssee, Liegeplatz Mittelmeer, zu erneuern. In der Fachliteratur finde ich nichts zu dem Thema, wie man ja überhaupt wenig über die nach einem Bootskauf erforderliche Wartung erfährt. Also: wie lange halten die Wanten, wenn keinerlei Abnutzungserscheinungen mit dem Auge sichtbar sind?
Herzliche Grüsse
P.Herbst

Antwort Bobby Schenk

Frage von Klaas Meyer-Gerhards

Moin Herr Schenk,
ich weiß nicht, ob Sie die Zeit dafür haben, mir folgende Frage zu beantworten, würde mich aber auch schon über einen guten Buchtip von Ihnen freuen.
Es geht um folgendes:
Im kommenden Herbst mache ich mein 1. Staatsexamen in Jura. Im darauffolgenden Jahr möchte ich dann die möglicherweise enstehende Wartezeit bis zum Referendariat nutzen, um ein Jahr zu segeln. Ich segele seit ich auf der Welt bin. Seit meinem 16. Lebensjahr alleine, oder mit Freunden auf meiner Neptun 29. Mein Vater besitzt eine Jeaneau Sun Fiz 42 (Catch getakelt) und würde mir diese für eine längere Reise zur Verfügung stellen.
Meine Frage ist, ob es eine einjährige Segelroute gibt (von Hamburg oder Kiel startend), welche in Bezug auf die Dauer von einem Jahr besonders empfehlenswert ist. Ferner würde mich brennenst interessieren, welche Jahreszeit, bzw. welcher Monat für eine solche Reise als Startmonat am sinnvollsten ist (ich denke mal, daß man Herbst und Winter schon mal getrost vergessen kann, oder ?). Mir (bzw. uns) schwebt eine Reise in die Karibik, oder andere warme Gefilde vor.
Über alle anderen (weitere tausend) Fragen, wollte ich mich in Ihrem Buch Blauwassersegeln informieren, welches ich mir gerade bestellt habe.
Vielen Dank für Ihre Mühe
mit freundlichen Grüßen
Klaas Meyer-Gerhards

Antwort Bobby Schenk

Frage von Klaus Michael Hofer

Sehr geehrter Herr Schenk!
Meine Frage betrifft die Fotoausrüstung. Ich habe selbst keine Erfahrung mit Langtörns, plane aber einen 10monatigen Karibiktörn mitzumachen und möchte natürlich dies auch fotographisch dokumentieren. Wie anfällig sind denn die handelsüblichen (mit Elektronik vollgestopften) Spiegelreflexkameras auf See und der Seeluft ausgesetzt? Ist es notwendig, eigene extrem teure Wasserkameras mitzuführen, auch wenn ich nicht vor habe, Unterwasser zu fotografieren? Oder ist es besser, auf "alte", also rein mechanische Geräte zu setzen?
Welches sind Ihre Erfahrungen und Tipps bezüglich Fotoausrüstung auf See?
Vielen Dank im Voraus!
Klaus Michael Hofer (kmh@vol.at)

Antwort Bobby Schenk

Frage von Gerhard Bengesser

Lieber Bobby SCHENK !
Ich bin, was das Segeln angeht, ein Spätberufener und habe noch nicht viele Meilen zurückgelegt. Seit 8 Monaten bin ich mit meiner Frau begeisterter Eigner einer Sunbeam 36 Achtercockpit und segle zumindest alle 2 bis 3 Wochen in der Adria.
Ich habe nun mit Wissensdurst das Buch 'Schwerwettersegeln' verschlungen. Da ich selbst noch kein Schwerwetter (mehr als 8 Bft) erlebt habe, fehlt mir dazu noch jede Erfahrung.
Meine Frage:
Aus dem Buch habe ich entnommen, daß es für Schwerwetter kein Patentrezept gibt, da zuviele verschiedene Faktoren für das richtige Handling zusammen spielen. Wie bereite ich mich nun tatsächlich gründlich für ein Schwerwetter auf See vor ?
Ich wünsche Euch immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel !
Mit herzlichen Seglergrüßen
Gerhard Bengesser

Antwort Bobby Schenk

Frage von Hans u. Andrea Ellenberger

Hallo Herr Schenk,
aufmerksam lese ich in Ihrer Webseite ihre Darstellung von der Idealen Fahrtenjacht. Wir besitzen eine Bavaria 44 und ich bin sehr in Zweifel ,ob diese Yacht die Voraussetzungen erfüllt,um auf Langfahrt zu gehen.(Kraftstoffkapazität,Frischwasser, Kiel,Ruderaufhängung usw. Es würde einen erheblichen finanziellen Aufwand bedeuten um die Yacht Langfahrttauglich zu machen. Vielleicht sollte ich mich doch für eine andere Yacht entscheiden?
Könnten Sie mir in dieser Frage weiter helfen.
Gruß Hans u. Andrea Ellenberger

Antwort Bobby Schenk

Frage von W.Engel

Sehr geehrter Herr Schenk,
hier in Kürze die Schilderung eines unangenehmen Zwischenfalls:
Sommer 2000, Warnemünde, "Alter Strom", völlig überfüllt. Wir nähern uns einer, an der Pier liegenden, Yacht, und bitten in aller Höflichkeit, ins "Päckchen" gehen zu dürfen. Die überraschende Antwort: ein zorniges "Nein", ohne jeden Grund.- Wir machen trotzdem fest und werden dabei unaufhörlich beschimpft. Da der andere Skipper schließlich beginnt, unsere Leinen wieder loszuwerfen, geben wir nach und suchen uns mühsam einen anderen Platz. Zurück bleibt der totale Frust.
Unsere Frage: wie verhält man sich korrekterweise bei dem Thema, ins "Päckchen" gehen zu müssen ? Gibt es einen Grund, die höfliche Bitte auszuschlagen ? Würden Sie, obwohl die Erlaubnis verweigert wird, an dem anderen Schiff festmachen ? Oder respektieren Sie prinzipiell auch eine ablehnende Antwort ?
Auf Ihre Meinung sind wir sehr gespannt. Viele Grüße,
C. Uhlendorff und W. Engel.

Antwort Bobby Schenk

zum Fragenbeginn

zum Seitenbeginn

zum Fragenteil 5. Fortsetzung

zur Home-Page

 

Page by Bobby Schenk,
E-Mail: mail@bobbyschenk.de
URL of this Page is: https://www.bobbyschenk.de/fragene.html

Impressum und Datenschutzerklärung